Modellboard
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Autor Thema: >>Fertig!!<< D-186 Mölders von Revell in 1/700 mit Diorama  (Gelesen 19562 mal)
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MB Stammgast
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Denn man Tau!


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« am: 30. Juli 2005, 19:51:29 »

Moin,

ich wollte auch mal einen Baubericht schreiben, was liegt also näher, wenn ich das aktuelle Projekt
nehme?

Ende der 60’iger ließ unsere Marine in den Staaten drei Zerstörer der „Lütjens“ Klasse bauen. Die Schiffe
bekamen die Namen „Lütjens“, „Rommel“ und „Mölders“. Sie waren vom Typ her Lenkwaffenzerstörer
und stammten von der amerikanischen „Charles F. Adams“ Klasse ab.
Schon Anfang der 60’iger kam es zu ersten Anfragen vom BMVg an die US Navy über die Kosten des
FK-Systems Tartar. Da Deutschland sich vermehrt auch an Atlantik-Aufgaben beteiligen sollte, vergrößerte
sich auch das Aufgabenspektrum, sodass man neue Schiffe, mit modernster Technik und vor allem
Lenkflugkörpern ausgerüstet, benötigte.
Die ersten Probleme traten schon bei der Planung auf, Deutschland war es nämlich nicht erlaubt Schiffe
mit einem größeren Deplacement als 3000 t zu bauen. Um diese Schiffe aber mit Lenkflugkörper, Artillerie,
U-Jagdwaffen und dem ganzen elektronischen Zubehör zu bauen, waren diese 3000 t zu wenig.
Zum Glück wurde 1961 einer Erhöhung der Wasserverdrängung auf 6000 t zugestimmt.
Da die Technik der Schiffe sehr komplex ist, wäre es beim Bau durch deutsche Werften zu Komplikationen
gekommen, zumal auch keine Erfahrungen mit dem Lenkflugkörpersystem „Tartar“ vorhanden waren. Im
Jahre ’63 wurden dann die Unterlagen des US Zerstörers DDG-18 „Semmes“ (ein verbesserter Typ der
„Charles F. Adams“ Klasse) eingeholt. Nach einigen Modifikationen, größeres Lazarett,
Bilgenwasser-Entölungsanlage, verbesserte Wohneinrichtungen, deutsche Funkausrüstung, deutsche
Kutter, teilweise andere Nav-geräte und deutsche Schiffssicherungsgräte(Lenkradschloss:D ), kam es
dann 1965 zur Auftragsvergabe an die amerikanische Werft Bath Iron Works in Bath/Main.

Name..................Kiellegung........Stapellauf......Indienst-Stellung......Außerdienst-Stellung
Lütjens (D 185)....01.03.1966......11.08.1967......22.03.1969................Ende 2003
Mölders (D 186)...12.04.1966.......13.04.1968......20.09.1969...............Ende 2003
Rommel (D 187)...22.08.1967.......01.02.1969......02.02.1970..............30.06.1999

Die drei Zerstörer wurden zweimal umfassend umgebaut. Im Zeitraum 1977 bis 1981 wurde die
Kesselanlage auf leichtes Heizöl(Diesel) umgerüstet und eine Brennersicherheitskette, keine eigentlich
Kette sondern eine optische und elektronische Überwachung der Kesselflamme, eingebaut. Des weiteren
wurde auf einen verbesserten Flugkörper umgerüstet und die Luftraumüberwachungsanlage wurde
modernisiert.
Beim weiteren Umrüsten, welches ca. 1986 abgeschlossen wurde, hat man die alte Rohrwaffenleitanlage
MK 68 durch die Anlage MK 86 ersetzt. Hierbei wurde das neue Radar SPQ-9 eingebaut und das alte
Geschützradar gegen SPG-60 getauscht. Bei dieser Umrüstung wurde auch das Deckshaus auf der Brücke
für die neue Waffenleitanlage sowie die OPZ umgebaut.
Das Magazin für den FK-Starter wurde so verändert das auch Seezielflugkörper vom Typ Harpoon
verschossen werden konnten. Entsprechend wurden die hierfür benötigten Steuer- und
Programmiergeräte eingebaut. Weiterhin baute man eine neue ELOKA-Anlage vom Typ FL 1800 und
Düppelwerfer SRBOC ein.
Mitte der 90er Jahre wurde dann, mit Verspätung, die Nahbereichsflugabwehranlage vom Typ RAM mit
21 Flugkörpern je Starter eingebaut.

Bewaffnung:

Artillerie 127mm Kanone

2 x 127mm vollautomatische Einzeltürme L/54, MK 42 Mod.10. 2 Mann Turmbesatzung.
Die max. Schussfolge liegt bei ca. 32 bis 36 S/min., das zugehörige Feuerleitradar ist SPG-60 (auf dem
Brückenaufbau). Die max. Reichweite liegt bei ca. 23,8 Km. Das Geschützgewicht, mit Unterbau,
liegt bei ca. 63t.
Eingeführt wurde das Grundmodell 1953.

20mm Maschinenkanone
Typ Rh-202 der Fa. Rheinmetall.
Sie wurde erst in den 90er Jahren eingebaut und dient der Eigenverteidigung. Diese Kanone hat man
von den Landungsbooten der Klasse 520, Butt-Klasse, abmontiert.
Die Schussfolge beträgt max. 1000 S/min, horizontale Reichweite max. 7000m.
Dieses Modell ist ebenfalls als Bordwaffe des Schützenpanzers Marder zu finden.
 
Flugkörper Starter MK 13 Mod. 0
SM-1 – Flugabwehr
Harpoon Seeziel

1 Starter MK 13 Mod. 0 für Tartar bzw. SM-1 Flugkörper (=Standard Missile 1)
Bei der US Navy wird der FK als SM-1 MR (=Medium Range) bezeichnet.
Weiterhin können von dieser Anlage auch Seezielflugkörper vom Typ Harpoon verschossen werden.
Im Ringmagazin unterhalb des Starters können max. 40 FK gelagert werden. Eine Mischung SM-1 und
Harpoon ist im Verhältnis 30 zu 8 FK möglich. Zwei FK, ohne Gefechtskopf und Antrieb und mit
blauer Farbe kenntlich gemacht, sind mit Elektronik ausgerüstet um das Waffensystem abzugleichen.
Die übliche Zuladung besteht aus 28 SM-1, 8 Harpoon, 2 Testflugkörper und zwei leere Zellen.
Der Grund hierfür liegt darin, dass die einzelnen FK leichter gewartet werden können, wenn es mehr
Bewegungsfreiheit im Magazin gibt.
Feuerleitradar/Zielbeleuchter ist das SPG-51 (zweimal), beide Geräte stehen überhöht hinter dem
achteren Schornstein.

Nahbereichsflugabwehr RAM
2x21 Zellen Startgeräte für den Nahbereichsflugabwehrkörper RAM (Rolling Airframe Missile), es handelt
sich hierbei um ein Fire-and-Forget FK. Das 127mm FK wiegt 73 kg und trägt einen 11,3 kg schweren
Gefechtskopf. Ihr Wirkungsbereich liegt im Bereich von ca. 6 Km. Die Erfolgsaussichten mit einem FK RAM
einen angreifenden FK auf optimaler Entfernung zu vernichten, liegt bei ca. 85%. Bei einem Salveneinsatz
steigt die Vernichtungswahrscheinlichkeit auf ca. 95%.

U-Boot Abwehr ASROCK
(Anti Submarine Rocket)
Das System besteht aus einem kastenförmigen Achtfach-Startgerät MK 16, mit einem Gewicht von 22 t
und in ihm gelagerten Raketen. Diese Raketen sind zweigeteilt, sie bestehen aus dem Waffenträger, der
Rakete, und dem auf sie aufgesetzten U-Jagdtorpedo, u.a. der amerikanische Typ MK 46 (40kt, 3km).
Das Gewicht einer Einheit beträgt 454 kg, die Länge liegt bei 4,6m. Die max. Reichweite liegt bei ca. 9 km.

Technische Merkmale:
Verdrängung:....................max. 4717 t
Typverdrängung:...............3370 t
Einsatzverdrängung:.........4544 t
Länge Wasserlinie:............128,10 m
Länge über alles:...............134,48 m
Breite:................................14,38 m
Tiefgang:............................4,50 m
Einsatztiefgang:.................4,70 m
mit Sonar:...........................6,40
Leistung:............................51.520 KW
Überleistung:......................52.256 KW
Geschwindigkeit:................34 kt ca. 63 Km/h
Brennstoffvorrat:................936 m³
Fahrstrecke (SM:kt):..........4500:20
Besatzung:.........................334

Soviel zur Geschichte und zur Technik, das alles und noch viel mehr steht im Heft
„Schiff Profile – Rommel und ihre Schwesterschiffe“.
Gute Informationen, vor allem super Bilder bekommt man auf der Internetseite www.d-186.de,
von Carl Groll zusammengestellt.


Der Sohn meiner Frau, Stiefsohn hört sich blöd an:D , war 2001 auf der Mölders stationiert und er wollte
sie unbedingt als Modell haben.
Leider kam er irgendwie nicht weiter und übergab mir den Rohbau.

Durch das Board bin ich dann auf die Idee gekommen, dass ganze in ein Diorama zu setzten Daumen hoch! und Murdock
mit seiner Tirpitz Augenzwinkern brachte mich dazu den Bausatz etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. traurig

Der Bausatz ist von ca. 1997 und stellt das Schiff im Bauzustand Anfang der 80’iger Jahre dar.
Also fehlen die RAM-Starter, die 20mm Maschinenkanonen und der Decksaufbau über der Brücke ist falsch
und  die Offiziermesse ist zu kurz und falsch dargestellt. Die Form des Mitteldecks achtern am FK-Starter
ist auch falsch und die Antennenanlage ist ungenau.
Ansonsten ist der Bausatz schön detailliert und sauber gearbeitet.
Trotzdem habe ich mir für ein paar Sachen noch PE-Teile besorgt. Da es für die „Lütjens“ Klasse keine
Sets gibt, habe ich die PE-Sets für Zerstörer der US Navy genommen.
Unter anderem sind es folgende Sets:

Modern USN/JMSDF Warship und Anchors & Chains von GMM
20mm Guns von WEM
Naval Figures painted von Eduard
Ships railing von Aber, die werde ich aber nicht als Reling einsetzten, wenn überhaupt

Wie ihr sehen könnt ist der Bausatz auch für andere Schiffe gedacht, da man ca. 39 Teile nicht benutzten
soll.


So das war's für heute, die Bilder und der Bericht folgen dann morgen, wenn ich vorm Nachtdienst noch dazu komme.
« Letzte Änderung: 28. Dezember 2008, 11:52:53 von Lupus » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 30. Juli 2005, 20:11:17 »

n Abend ,

Klasse , da freu ich mich drauf:)  , Bauberichte von modernen
Kriesschiffen lese ich immer gerne .
Und mit den Bildern nicht sparsam sein großes Grinsen

Mfg Thomas
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panzerchen
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« Antworten #2 am: 30. Juli 2005, 21:16:15 »

axo, Mölders ist ein Schiff !
Ich hatte zuerst tatsächlich gedacht, das soll Herr Mölders in 1:700 werden !
War wohl nix !     Augen rollen
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« Antworten #3 am: 31. Juli 2005, 00:49:45 »

@Gunni
Ich hoffe ich kann dich zufrieden stellen großes Grinsen und Bilder sollten kein Problem werden, wie du gleich siehst.

@Panzerchen
Der Typ geistert auch irgendwo auf dem Schiff rum, hab ihn bloß noch nicht gesehen. großes Grinsen

So, dann wollen wir mal...

Es ist mein erster Baubericht und das erste mal wo ich ein Modell verbessere.
Also viel Kritik wenn ich bitten darf.
Ich habe den Grundriss aus dem Heft auf 1/700 runterkopiert und die einzelnen Teile
ausgeschnitten und als Schablone benutzt.


Als erstes die FK-Starterplattform mit der alten und verbesserten, rot angedeutet, Form des Mitteldecks.


Dasselbe noch mal, aber ohne grafische Spielereien:


Hier habe ich mal den Grundriss aufgelegt, so soll es mal aussehen:


Hier das alte und neue Mitteldeck, ratet mal welches das neue ist großes Grinsen


So, hier das Deck hinter dem vorderen Bückenaufbau, gut zu sehen sind die neuen Plattformen für
die 20mm Kanonen.


Hier ist sehr gut der Bereich der Offiziersmesse zu sehen, der auch falsch ist, er ist zu kurz und falsch
geformt. Dort wo der rote Punkt ist, soll in etwa der vordere RAM-Starter stehen.


Das ist das Original und das Modell des Deckshauses über der Brücke.


So, jetzt erst mal Schluss für heute. Aber keine Angst, hier sind noch 5 Bilder vom provisorischen Zusammenstecken aller Bauteile:







Wenn die Bilder zu groß werden, sagt mir bescheid.
« Letzte Änderung: 28. Dezember 2008, 12:11:40 von Lupus » Gespeichert

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« Antworten #4 am: 31. Juli 2005, 01:24:05 »

Hat sich erledigt. Zustimmen
« Letzte Änderung: 28. Dezember 2008, 12:12:20 von Lupus » Gespeichert

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« Antworten #5 am: 31. Juli 2005, 09:28:53 »

Wenn man bedenkt das das 1:700 ist Daumen hoch! Ich finde es immer wieder
Faszinierend wie ihr diese kleinen 700er Teile baut!

Ich schau auf alle fälle wieder vorbei!

Gruß
Burkhardt
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« Antworten #6 am: 31. Juli 2005, 10:19:46 »

Hi Lupus,

Du scheinst Dir eine Menge vorgenommen zu haben. Auch wenn ich mit Blechbüchsen -und vor allem modernen- nicht wirklich etwas anfangen kann, werde ich Deinen Baubericht aufmerksam verfolgen. Deine Umbauvorhaben hören sich spannend an- Bei diesem Maßstab breche ich mir höchstens die Finger.
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winken  Christian
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« Antworten #7 am: 31. Juli 2005, 10:20:01 »

Bisher eine echt anschauliche Dokumentation der notwendigen Umbauten. Weiter so.  Daumen hoch!

Die Zeichnungen stammen aus „Schiff Profile – Rommel und ihre Schwesterschiffe“ oder?

Woher willst du die RAM-Starter nehmen?
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« Antworten #8 am: 31. Juli 2005, 10:28:49 »

Morgen ,

da warst du gestern aber noch ganz schön lang fleissig , ich hoffe nur
das du Gelegenheit zum ausschlafen hast großes Grinsen
Sieht sehr gut aus bis jetzt Daumen hoch!
Du machst dir da wirklich ne Menge Arbeit aber idas Resultat ist auf
jedenfall den Aufwand wert .
Hast du das Mitteldeck aus durchsichtigem Kunststoff hergestellt oder
täusch ich mich da ?

Mfg Thomas;)
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« Antworten #9 am: 31. Juli 2005, 16:08:12 »

@Burkhardt
Danke!:))  Aber wenn ich mir die Beiträge hier so anschaue, bin ich eigentlich noch harmlos.

@br06
Sie sehen auch spannend aus. großes Grinsen Die Finger breche ich mir auch immer, aber zum Glück gibt es ja Sekundenkleber für die Knochen. großes Grinsen

@maxim
Danke!! Ja, im Mittelteil war Drauf- und Seitenriss, nur noch runterkopieren und man hat eine gute Schablone.
An den bin ich gerade dran, Bilder folgen die nächsten Tage.

@Gunni
Natürlich habe gut und lange geschlafen großes Grinsen, nachdem der erste Teil des Berichtes nun endlich fertig ist!
Danke!
Wenn es so weitergeht, bekommt der ehm. Matrose nur ein Bild des fertigen Schiffes mit Dio!! Dann kommt der Kahn in mein Regal!! großes Grinsen großes Grinsen
Du täuschst Dich nicht, das war eine Verpackung aus dem berühmten schwedischen Möbelhaus großes Grinsen. Jetzt benutze ich aber das Zeug vom Architekturbedarf.

Das war’s für heute, muss nämlich noch in den Nachtdienst.

Bis bald in unserer Werft.
« Letzte Änderung: 28. Dezember 2008, 12:14:09 von Lupus » Gespeichert

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« Antworten #10 am: 01. August 2005, 14:20:35 »

Interresant.

Ein schöner Plan, die Lütjens-Klasse mal richtig darzustellen.
Bin schon gespannt wie es weitergeht.

Gruß, Ulrich
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I like pigs. Dogs look up to us. Cats look down on us. Pigs treat us as
equals. - Winston Churchill


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« Antworten #11 am: 02. August 2005, 19:36:54 »

So da bin ich wieder.

@Kat
Die Spannung sei gelöst, es geht weiter. großes Grinsen


Hallo Maxim, ich hoffe das ich mit diesem Update Deine Frage beantworten kann.

Im letzten Nachtdienst hatte mal wieder Ruhe und Muße. großes Grinsen Also Skalpell und Kleber gezückt und die
Klebe- und Schneideorgie konnte beginnen. großes Grinsen

Ich habe einfach ein paar Reste des Plastik Sheets zusammen geklebt, bis ich eine Stärke von ca. 1,5mm
erreichte. Ach so, die Maße habe ich aus dem runter kopierten Grundriss.
Dann einfach einen ca. 2,5mm breiten Streifen abschneiden ...


...und die oberen Kanten schräg feilen.


Dann aus Evergreen Profilen (0,25mmx0,75mm) die Aufhängung.



Umklappen, mit Sekundenkleber fixieren und abschneiden





... nur noch den Sockel und fertig ist der erste RAM-Starter.



Und hier nach der Bemalung.


Zum Vergleich hier das Original:



Weil ich mich bei den ersten beiden vermessen habe, musste ich noch mal 2 RAM’s bauen, zum Glück
hatte ich die anderen noch nicht bemalt.
Als Farben benutzte ich handelsüblich Wassermalfarben, wenn man das Modell in einer Seifenlauge
reinigt halten sie ganz gut. Man darf nur nicht vor dem Lackieren mit bloßem Fingern anfassen.
(Edit: Bin dann auf die neuen Revell-Aqua-Farben umgeschwenkt.)

So, jetzt noch ein paar Bilder vom „halben“ Schiff:

Zuerst der hintere RAM-Starter


...und der Vordere.


...der hintere Schornstein und die hintere 127mm Kanone:


...die hintere Brückensektion:


Es muss noch alles verspachtelt und verschliffen werden. Das Bauteil der hinteren Wand, habe ich
anscheinend ich auf der Arbeit verloren.traurig

Das ganze Schiff:
« Letzte Änderung: 28. Dezember 2008, 12:34:55 von Lupus » Gespeichert

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« Antworten #12 am: 02. August 2005, 19:47:49 »

n Abend ,

du legst da wirklich ein ordentliches Tempo vor , nimmt schon
richtig gut Formen an das Teil Daumen hoch!


Mfg Thomas;)
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« Antworten #13 am: 02. August 2005, 19:54:44 »

Nabend

Wahnsinn und das in dem kleinen Maßstab! Daumen hoch!

Gruß aus Celle
Hendrik
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« Antworten #14 am: 02. August 2005, 19:55:15 »

@Gunni
Danke! Ich muß die Zeit ausnutzen, ab nächste Woche bin ich 17 Tage im Urlaub auf Sylt und
werde dann nicht mehr zum Basteln kommen. Ausserdem sind es bis jetzt nur einfache Teile, schwieriger wird es da später mit der ganzen Antennen- und Radaranlage, da habe ich nämlich noch gar keinen
richtigen Plan.geschockt
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Tino der

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Tags: 1/700 Baubericht Schiffe 
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