Modellboard
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Autor Thema: ***Fertig*** Baubericht Polar Lights NCC-1701-A Enterprise 1:350 Teil 9  (Gelesen 15877 mal)
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MB Experte
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Beiträge: 456



« am: 15. Januar 2008, 21:35:12 »

Teil 1

Ich habe mir mal vorgenommen, eine Enterprise zu bauen - aber nicht irgendeine - groß sollte sie sein. Also habe ich mir bei "big e" eine gekauft: Die NCC1701 (A) von Polar Lights in 1:350 - gleich zusammen mit der NX-01.
Als der Karton dann ankam, habe ich doch gestaunt: Im Gegensatz zu Revell proppenvoll - die Warpgondeln lagen wegen ihrer Länge schräg drin und die Untertasse passte mit ihrem Durchmesser von fast 41cm gerade so rein. Die komplett als Glasteile vorhandenen Fenster sorgten für eine weiter Entscheidung: Da kommt Licht rein! Da die 1701 Refitted sehr aufwendig beleuchtet ist, sollte es dann die A werden. Bei "Don's Light and Magic" bin ich über das richtige Shuttledeck gestolpert und habe die "beleuchtete" Version bestellt.
Die Beleuchtung erfolgt komplett mit LEDs - die werden nicht heiß und ich brauche keine Hochspannungsquelle unterzubringen wie für Kathodenröhren, außerdem sind sie kleiner als bedrahtete LED und haben einen Abstrahlwinkel von 120°.


Die LED auf einem Cent...

Folgendes SMD-LED-"Sortiment" habe ich dann bestellt:
Weiß 224mcd - Positionslampen, Manöverdüsen am Deflektor
Super-Rot 224mcd - Positionslampen, Anfluglampen Shuttlebucht
True-Green 224mcd - Positionslampen
Blau 224mcd - Impulskuppel, Deflektor, Warp, Traktor
Orange 335mcd - Impuls, Photonentorpedo
Weiß 900mcd - Beleuchtung, Manöverdüsen
Weiß 1400mcd - Scheinwerfer Außenbeleuchtung
Weiß 710mcd Miniatur - Manöverdüsen Impulsgondeln, Shuttlebeleuchtung

Zusammen waren das dann 160 LED - über den Daumen und aufgerundet...

Für die Verdrahtung habe ich 0,2mm Lackdraht vorgesehen, der läßt sich leichter "verstecken" - nur oft biegen darf man den nicht.

- Der Standfuß

Die Enterprise soll mit drei Klarteilen auf dem (klobigen) Fuß gesetzt werden - das gefiel mir nicht, ich habe es durch zwei Schrauben und Aluröhrchen ersetzt. Aber warum das Netzteil nicht in den Standfuß einbauen? Da ich kein passendes fertiges finden konnte, entschied ich mich für einen Eigenbau (Achtung - Netzspannung! Hier sollte man wissen, was man tut...): Bei einem Elektronikversand fand ich einen passenden Trafo mit 12V 850mA - von dem ich zwei bestellte und die Ausgänge für 24V in Reihe schaltete. Mit nachfolgendem Gleichrichter, Kondensatoren und einem 24V Reglerbaustein (der kann nur max. 1A) hatte ich mein Stabilisiertes Netzteil im Fuß.


Der Schaltplan


Das Netzteil

Allerdings muß ich jetzt einige LED in Reihe schalten, was aber bei deren Lebensdauer kein Problem sein sollte - wenn ich bei den Vorwiderständen und dem Löten keinen mist baue... Außerdem versuche ich sie so zu verteilen, daß der Ausfall eines Stranges nicht auffällt.
Da ich mich nur auf zwei Konfigurationen festgelegt habe - Warp und Impuls, das läßt sich durch eine Polwendeschaltung realisieren (später mehr...) - sind die einzigen leitenden Verbindung zwischen Rumpf und Fuß die zwei Halteschrauben...


Das Rumpfunterteil auf dem Fuß

Die Farbgebung war etwas komplizierter - nicht vom eigentlichen Modell ablenken aber noch an das Dock erinnern: dunkles Rostbraun und Schwarz.

- Beleuchtung und Blinkelektronik

Im Internet fand ich eine Dokumentation einer beleuchteten Enterprise: Die Innenseiten erst schwarz lackiert, dann Chromsilber (spiegelt). Die Fenster wurden von innen mit feinem Schleifpapier blind gemacht. Da das Ergebnis überzeugend aussah, entschloß ich mich zur selben Vorgehensweise.
Für die Blinkfrequenzen der Positionslampen schaute ich in dei Kinofilme: die wird von 1 - 6 immer langsamer... Mit einem Timerbaustein NE556 (da sind zwei NE555 drin) und einigen externen Bauteilen habe ich dann eine schnelle (ca. 2,5sec - Warpgondeln, Untertasse oben, Rumpf unten) und eine langsame Blinkfrequenz (ca. 5 sec - Untertasse, Schuttledeck oben und unten) erzeugt. Da aber der Timer nur 12V veträgt, habe ich mir da noch einen Regler eingehandelt...


Die Blinkelektronik

Zum Trick mit dem Polwendeschalter: Zwei Dioden sorgen dafür, das je nach Polarität der Versorgungsspannung entweder nur der Warpantrieb (z.B. +/-) oder der Impulsantrieb leuchtet (-/+). Damit die Positionslampen und die Beleuchtung immer an sind, kommt hier noch ein Brückengleichrichter zum Einsatz, dann stimmt hier die Polarität immer...
Alles zusammen fand dann auf einer Lochrasterplatine Platz.

Teil 2 folgt demnächst...
Heiko
« Letzte Änderung: 14. Juni 2009, 23:47:43 von oZZy » Gespeichert

I've seen things you people wouldn't believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched C-beams glitter in the dark near the Tannhauser gate. All those moments will be lost in time like tears in rain.
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« Antworten #1 am: 15. Januar 2008, 22:27:47 »

Das liest sich sehr interessant. Also einen festen Stammleser hast Du schon.

Ich hatte vor einiger Zeit mal die NX-01 mit Beleuchtung gebaut, allerdings fristet Sie noch immer ein unvollendetes Dasein (schäm... traurig), da ich immer noch keine richtige Lust verspürt habe, diese zu vollenden.

Schon mal über Beleuchtung mit Leuchtfolie nachgedacht??? Ich habe da sehr gute Erfahrungen mit gemacht. Es würde sich für die Warpgondeln geradezu anbieten. Null Hitze, völlig gleichmässige Ausleuchtung, zurechtscheidbar, sehr dünn....etc.
Allerdings benötigt Leuchtfolie einen eigenen Konverter der mit 5V betreiben wird.

Wie gesagt werde ich das Projekt mit grossem Interesse verfolgen.
 
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Die 10 Gebote bestehen aus 279 Wörtern.
Die Unabhängkeitserklärung der 13 Nordamerikanischen Kolonien von 1776 hat 300 Wörter.
Die EU-Verordnung von 1981 über den Import von Karamelbonbons hat 25911 Wörter.
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« Antworten #2 am: 16. Januar 2008, 08:57:38 »

An den Warpgondeln bin ich schon dran... LEDs mit indirekter Beleuchtung gehen auch (kommt später).
Im Moment reiche ich also nur Bericht nach - bin mal zum Schreiben gekommen.
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Lebende MB Legende
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« Antworten #3 am: 16. Januar 2008, 12:57:22 »

Sehr schön, ich bleibe interessiert dabei.  Zustimmen
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Schönen Tag noch.

Gruß,
Michael



Dieser Beitrag wurde schon 73 mal editiert, zum letzten mal von Lichtbringer am heutigen Tag.
MB Star
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« Antworten #4 am: 16. Januar 2008, 18:58:38 »

Hi,

interessantes Projekt, welches du da angefangen hast.

Das Schaltbild sieht gut aus. So funktioniert also Raumschiffelektronik. 230V genügen also, um ein Raumschiff zu versorgen. 7 böse
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MB Star
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« Antworten #5 am: 17. Januar 2008, 08:35:58 »

Hi,

interessantes Projekt, welches du da angefangen hast.

Das Schaltbild sieht gut aus. So funktioniert also Raumschiffelektronik. 230V genügen also, um ein Raumschiff zu versorgen. 7 böse

Du darfst nicht vergessen, dass die Effizienz der Geräte auf Grund der neu verwendeten Materialien wesentlich besser geworden ist!!! Da kannst mit einer Autobatterie schon mal halb New York mit Strom versorgen!!! Schl?rfer

Bin mal gespannt wie es weiter geht mit dem Baubericht!
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Lebe lieber ungewöhnlich
MB Stammgast
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« Antworten #6 am: 17. Januar 2008, 13:07:11 »

Wird bestimmt interssant. Einen Dauerleser hast du auf alle Fälle  großes Grinsen
Mit SMD-LED bin ich gerade am experimentieren - ich war überrascht wie verflucht hell die Winzlinge sind... cool
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WIP:

1:1400 Intrepid-Class / hier gehts zum Baubericht und zur Galerie
MB Experte
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« Antworten #7 am: 17. Januar 2008, 21:17:16 »

Teil 2

- Figuren

Der Enterprise fehlte irgendwie Besatzung: Bei L'Arsenal habe ich einen Satz Resinfiguren in 1:350 bestellt und durch Entfernen der Seemannsmützen und entsprechender Bemalung Mitglieder der Besatzung erstellt.
Vorgestellt habe ich die schon mal: http://www.modellboard.net/index.php?topic=21973.0





In der Offizierslounge, im Arboretum und im Shuttledeck platziert bringen sie "Leben" ins Schiff.







- Shuttledeck

Das Shuttledeck von "Don's Light and Magic" besteht komplett aus Harz (Resin) mit transparenten Seitenwänden in guter Qualität (eigentlich muß nur der Gießtrichter entfernt werden). Was er allerdings als Trennmittel benutzt hat, weiß ich nicht: das Zeug war resistent gegen Seifenwasser, Spiritus, Isopropanol und Aceton - einzig allein Haushaltsscheuermilch in Zusammenarbeit mit einer alten Zahnbürste brachte der Farbe vernünftige Haftung.


Schon bemalt... (Humbrol 28 und 141)

Nachdem alles von innen bemalt war und die Abziehbilder (Achtung! Sehr dünn! Knittergefahr!) angebracht waren (die Bodenmarkierungen nur im Innenbereich - draußen muß noch gespachtelt und geschliffen werden), habe ich die Einzelteile nacheinander in Position gehalten und mit Cyanacrylat fixiert. Nacharbeiten waren nur an den "Alkoven" backbord und steuerbord notwendig.


Fertig zur Montage...

Bevor das "Dach" draufkam, habe ich noch die Besatzung und das beleuchtete Shuttle platziert. Zum Shuttle: Den Rumpf habe ich innen ein wenig ausgefräst damit er dünnwandiger wird. Die "Frontscheibe" habe ich entfernt, dann von außen mit Tesafilm abgedichtet und dann mit 5-Minuten-Epoxy neu verfüllt. Die Tür habe ich einfach eingeschnitten und aufgebogen. Die Schlitze für die Antriebsgondeln im Shuttleboden mußte ich zuspachteln - die Gondeln sind verkehrtrum gespritzt. Der Rest war einfach, Rumpf von innen lichtdicht machen, LED einbauen, alles zusammenkleben, bemalen, Decals drauf und fertig.



Nachdem alle Teile in zusammen waren, habe ich die Ritze mit 5-Minuten-Harz für die spätere Außenlackierung verschlossen.

Zu diesem Zeitpunkt verbaute LED:
Weiß 710mcd Miniatur 1x

To be continued...
Heiko
« Letzte Änderung: 18. Januar 2008, 09:34:31 von HeiHee » Gespeichert

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Custommodellbau
Gast
« Antworten #8 am: 17. Januar 2008, 22:35:24 »

Hallo, danke für deinen Baubericht, werd ich auf jeden Fall weiter verfolgen  applaudieren

BG
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MB Experte
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Beiträge: 456



« Antworten #9 am: 20. Januar 2008, 22:48:38 »

Teil 3

- der Rumpf

Wie vorher beschrieben, habe ich die Teile von innen erst schwarz und dann Chromsilber gespritzt (die Modifikationen für das andere Shuttledeck natürlich vorher durchgeführt).


Im Unterteil: Kleine Platinenteile mit aufgelöteten Muttern - gleichzeitig Halterung, Verstärkung und Stromzuführung

Von außen wurde es kniffliger: Das Studiomodell ist perlmutt lackiert und erscheint je nach Beleuchtung und Sichtwinkel anders. Entschieden habe ich mich für ein abgetöntes Weiß - allerdings nicht mit dem Pinsel gestrichen sondern getupft, das vermeidet die typischen Streifen... Für die Panele/Atztec habe ich einfache Papierschablonen geschnitten und mit deren Hilfe anders abgetöntes Weiß (auch seidenmatt) aufgetupft.


Die Schablonen



Klebenähte lassen sich bei Mattfarbe auch hinterher einfach überarbeiten.
Beim Shuttledeck habe ich alle durchscheinenden Flächen maskiert und dann auch chromsilber gespritzt.


Shuttledeck, Arboretum und Platine montiert

Beim Einbau der Fenster in die Wände der Enterprise sollte man sich an die in die Bauteile gespritzten Nummern halten - im Bauplan sind da schon mal Fehler.
Dann begann der Aufbau: LEDs habe ich mit 5-Minuten-Harz angeklebt, als Leiter nehme ich 0,2mm Lackdraht. Als Träger für die Beleuchtung der Rumpffenster (6 LED) dient ein Stück vom Spritzling. Das Shuttledeck bekam drei LED (Dach, 2x "Alkoven") und das Aboretum auch drei (1400mcd in der Mitte, 900mcd außen).
Für die Scheinwerfer an den Warpgondelträgern waren Korrekturen fällig: Die seitlichen haben den falschen Winkel - ein wenig Schleifen, Feilen und Spachteln läßt sie schließlich an den Träger strahlen.




Beleuchtungstest Shuttledeck


Durch ein wenig Fräserei paßten die blauen LED wunderbar in die Klarteile für den Traktor. Die roten LED kleben einfach auf dem Dach des Shuttledecks.
In den unteren Teil der Warpgondelträger mußte natürlich ein Kanal für die Drähte gefeilt werden. Und die Drähte immer schön markieren, sonst gibt's hinterher durcheinander...
Winkliges Anschleifen des Klarteils im Rumpfrücken machte die Montage der Scheinwerfer-LEDs auch ein wenig einfacher.


Im Dunkeln...


Mit Raumbeleuchtung: Durch den automatischen Weißabgleich erscheinen die LED jetzt bläulich...



Sie sind noch zu sehen!

Die Klarteile der Positionslampen klebe ich übrigens mit 5-Minuten-Harz direkt auf die LED. Für einen diffusen Lichteffekt habe ich die aus dem Rumpf ragenden Spitzen mit feinem Schleifpapier leicht angeschliffen.

Zu diesem Zeitpunkt verbaute LED:
Weiß 710mcd Miniatur 1x
Weiß 224mcd - 3x
Super-Rot 224mcd - 2x
Blau 224mcd - 2x
Weiß 900mcd - 11x
Weiß 1400mcd - 5x


Im Rumpf


Der "Drahtsalat". Die einstellbaren Widerstände sind nur zum Test.

Jetzt habe ich den aktuellen Stand eingeholt...

Heiko
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MB Stammgast
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« Antworten #10 am: 21. Januar 2008, 08:02:49 »

Sieht super aus! applaudieren
Du verwndest nur lackierten Draht zur Verdrahtung? Das finde ich sehr mutig, mir wäre das zu riskant...
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« Antworten #11 am: 21. Januar 2008, 08:57:50 »

Es sind nur 24V, kein Grund dicker zu isolieren. Gegen Verwechslung habe ich Drähte mit Malerkrepp beschriftet. Strom geht auch nicht viel durch, der kleine Querschnitt reicht. Nur halt nicht zu viel biegen...
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lässt fünfe gerade sein
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Michael "Mike" B. Keller


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« Antworten #12 am: 21. Januar 2008, 10:50:03 »

Sehr cool! Sicher eine der besten Beleuchtungsarbeiten die wir hier je sehen durften!  Daumen hoch!

Der Shuttlehangar ist ein echtes Sahnestück!!!
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Mit besten Empfehlungen vom Mike!

www.kellerseiten.de
MB Stammgast
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« Antworten #13 am: 21. Januar 2008, 13:13:01 »

Es sind nur 24V, kein Grund dicker zu isolieren. Gegen Verwechslung habe ich Drähte mit Malerkrepp beschriftet. Strom geht auch nicht viel durch, der kleine Querschnitt reicht. Nur halt nicht zu viel biegen...
Ich dachte weniger wegen der Spannung, sondern eher wegen der "Verletzungsgefahr" der Lackschicht um die Drähte. Gerade beim durchziehen durch schmale Öffningen usw...
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« Antworten #14 am: 21. Januar 2008, 13:56:10 »

Zitat
..."Verletzungsgefahr" der Lackschicht...

Kein Problem: solange die Kante nicht scharfkantiges Metall ist... Schließlich werden damit Motore, Relais, Trafos, etc. gewickelt. Das Problem ist eher das vernünftige Abisolieren...
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