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Autor Thema:  E.B.F.D.N.: "Einen bessern findst du nicht" - vom Roman zum Modell  (Gelesen 49569 mal)

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Bohemund

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Re: "Einen bessern findst du nicht" - vom Roman zum Modell
« Antwort #15 am: 10. Juni 2012, 22:29:29 »
Moinsen Ulf,

mal eines vorweg: Selten hat mich eine Vorankündigung in Sachen Modellbau so neugierig gemacht. Zu Deiner persönlichen Motivation entdecke ich bei mir Analogien. Als ich so 13/14 war, habe ich angefangen mich über die Bibliothek meines Bruders (9 Jahre älter) herzumachen, welche sich fast ausschließlich mit der jüngeren deutschen Geschichte befasst. Romane, Biographien, wissenschaftliche Abhandlungen - es war alles dabei. Dieses Fachwissen hat mich übrigens bei meinen Politik- und Geschichtslehrern nicht immer beliebt gemacht, man fängt halt an unangenehme Fragen zu stellen...

Fazit: Ich harre mit großer Neugier der Dinge die da kommen mögen!

Viele Grüße,
Torben

Bongolo67

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Re: "Einen bessern findst du nicht" - vom Roman zum Modell
« Antwort #16 am: 11. Juni 2012, 00:15:28 »
Universalniet, Drache74 und Bohemund vielen Dank! :winken:
Ich hoffe ich werde Euch nicht enttäuschen!

@Drache74: wie bereits erwähnt, werde ich einzelne Szenen aus diesem Buch als Vignette oder Diorama zum Leben zu erwecken versuchen. Dabei habe ich schon so Einiges vor meinem geistigen Auge und hoffe sehr, es diesen Bildern entsprechend umsetzen zu können. Ich werde demnächst das erste Teilprojekt hier einstellen, indem ich die entsprechende Passage hier zitiere, die Einzelheiten meines Vorhabens erläutere und einen Baubericht beginne, auf den ich dann von hier aus verlinke. Natürlich auch auf den Galeriebeitrag des fertiggestellten Modells. Wenn es sich als sinnvoll erweist, werde ich die Zitate in Baubericht und Galerie nochmal voranstellen, evtl. findet sich der Leser dann schneller darin zurecht.

Gruß

Ulf
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Russfinger

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Re: "Einen bessern findst du nicht" - vom Roman zum Modell
« Antwort #17 am: 11. Juni 2012, 01:28:56 »
Hallo Ulf,

bin auch stiller Mitleser - Gratulation.
Das ist zum Einen wirklich ein akribisches und sorgfältiges Vorgehen - heute in der Tat nicht mehr sooo üblich wie einer der Vorschreiber ja richtig bemerkte. :P
Vor allem hast Du damit auch ein Thema gefunden, dass Dich über Jahre hinweg zu immer wieder neuen Projekten inspirieren wird. Pörfekt!
Von da aus freue mich ich sehr auf alles, was Du uns hier präsentieren wirst.

 :winken:

Russie


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Mandelus

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Re: "Einen bessern findst du nicht" - vom Roman zum Modell
« Antwort #18 am: 11. Juni 2012, 08:25:06 »
Hallo Ulf,

das ist ein sehr interessantes Vorhaben und mein tiefer Respekt davor!  :P

So etwas Ähnliches in der Art, ich glaube es war da allerdings eine fiktive Person - sicher bin ich mir aber nicht mehr, habe ich schon mal von Japanern in einem wunderbaren Dioramebuch erlebt. Da wurden von diversen Leuten unterschiedlichste Dioramen (eines davon in 1/16, der Rest alles 1/35) mit dem Thema Schalchtum Berlin erstellt. Zentrales Tehma war allerdings ein Offizier der Wehrmacht, der in allen Dioramen figürlich dargestellt enthalten war und wo so eine gewisse Geschichte um die Person in der Schlacht erzählt wurde.
Waren unheimlich gute Dioramen gewesen von der Qualität her, kaum wie sonst japanisch üblich überfüllt (was Anzahl Fahrzeuge / Figuren zur Grundfläche angeht) und wie gesagt, sehr interessant halt mit der Geschichte. Alle haben hier die "Person" in ihren Werken integriert und man erkannte den auch immer wieder, egal ob mal im langen Mantel dargestellt oder im Tarnhemd ... lag allerdings auch daran, dass er Brillenträger war, was die Sache vereinfachte.

Leider finde ich das Teil momentan nicht mehr und evtl. hatte ich es auch mal getauscht, sonst könnte ich mehr Infos geben. Wie auch immer, einen aufmerksamen Leser hast du hier gewonnen!  :P

MaFi12353

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Re: "Einen bessern findst du nicht" - vom Roman zum Modell
« Antwort #19 am: 11. Juni 2012, 15:03:55 »
hi Ulf,

ich lese seit einger Zeit kaum noch, lasse Vorlesen (Höhrbücher), ist einfacher und es geht währent der Arbeit...
Aber das Buch werde ich mir besorgen und selber lesen.
Zu Deinem Vorhaben kann ich nur sagen, da bleib ich dran und viel Glück.
Meinen respekt für die Arbeit haste jetzt schon.

gr MArco

Drache74

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Re: "Einen bessern findst du nicht" - vom Roman zum Modell
« Antwort #20 am: 11. Juni 2012, 17:35:25 »
Hi Ulf,

das hilft schon ein bissi weiter und ich weiß was Du meinst, aber spann uns nicht so auf die Folter, was kommt genau vor, also ich was hast DU Dir denn so alles vorgestellt?  :D
Sorry für die vielen Fragen, aber Du hast mich jetzt neugierig gemacht  :pffft:

Viele Grüße
Ein Drache74 der auf mehr gespannt ist.  :D :winken:

Bongolo67

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E.B.F.D.N. - "Wie ein Ei dem anderen"
« Antwort #21 am: 12. Juni 2012, 21:37:16 »
So, hiermit werde ich jetzt das erste Teilprojekt beginnen und zwar wie folgt.

Wie in der Zusammenfassung beschrieben, gerät der Erzähler Erasmus zusammen mit seinem Leutnant Schleiermacher und ihrer Panzerjägereinheit gleich bei Beginn des Überfalls auf die Sowjetunion in eine Massenpanik ihres eigenen Regiments, in deren Folge die Kompanie - trotzdem sie sich bewährt hat - aufgelöst und ihre Soldaten zur Infanterie versetzt werden. An diesem Punkt findet sich folgende Textstelle:

Zitat
"... Sehr eigenartig berührten uns ihre Kanonen. Diese erbeuteten russischen Kanonen waren von Deutschland an Russland geliefert worden. Und die russischen Pak-Kanonen sahen den unseren zum Verwechseln ähnlich. Als Leutnant Schleiermacher, der mich eisern bei sich behalten hatte, einmal mit mir bei einem kurzen Halt unterwegs so ein Geschütz näher betrachtete, stellten wir fest, dass es von der deutschen Firma Rheinmetall-Borsig stammte....
Es gab tolle Sachen in der Welt."

Walter Düpmann, "Einen bessern findst du nicht", ©1952 Kindler Verlag, München, S. 236-237

Bei der erwähnten Kanone dürfte es sich mit einiger Sicherheit um die '45mm Pak M1937 53-K' handeln, die in der Tat unter Mitwirkung von Rheinmetall entwickelt wurde. Rheinmetall stellte auch die deutsche 3,7cm-Pak her und da lag der Hase im Pfeffer! Die Sowjets hatten eine von der deutschen abweichende Militärdoktrin, die besagte, dass Panzerabwehrgeschütze auch als leichte Artillerie verwendbar sein mussten und umgekehrt. Sie befanden, dass das deutsche Geschütz in der Artillerierolle zu wenig Durchschlagskraft habe und vergrößerten das Kaliber daher auf 4,5cm, was zu einem abweichenden Aussehen der Rohre führte. Lafette und Schutzschild sahen jedoch tatsächlich identisch aus.

Ich habe mir überlegt, eine verlassene russische Pak-Stellung an einer Waldstraße darzustellen, in der die deutschen Soldaten die Kanone untersuchen. In der Nähe steht eine zerstörte russische Zugmaschine, die plausibel macht, warum das Geschütz bei der Flucht vor den Deutschen zurückgelassen wurde.
An einem Punkt muss ich von der Textvorlage abweichen - und komme mir dabei wie ein Filmregisseur vor, der in seinem Drehbuch eine Literaturvorlage den Erfordernissen des Mediums Film anpasst: wie erwähnt sind der Erzähler und Schleiermacher an dieser Stelle bereits zur Infanterie versetzt. Um aber die Ähnlichkeit zwischen der russischen und der deutschen Pak unterstreichen zu können möchte ich so tun, als seien sie noch bei den Panzerjägern. Auf der Straße hält also eine deutsche Krupp-Protze mit einer angehängten 3,7cm-Pak.

Mich würde interessieren, was Ihr von diesem Kunstgriff haltet. Soll ich mich besser buchstabengetreu an den Text halten oder kann ich mir diese "künstlerische Freiheit" herausnehmen?

Also diese Szene ist natürlich jetzt keine allzu große Sache, ich weiß! Ich hatte ja erwähnt, dass ich klein anfangen wollte und das ist jetzt mal meine erste Übung.

Und hier geht's auch schon zum Baubericht!

Gruß

Ulf
« Letzte Änderung: 13. Juni 2012, 07:33:06 von Bongolo67 »
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Re: "Einen bessern findst du nicht" - vom Roman zum Modell
« Antwort #22 am: 12. Juni 2012, 21:42:50 »
Schwierige Frage, zur künstlerischen Freiheit...

Einerseits macht die von Dir vorgeschlagene Szenerie das Ganze etwas plausibler, andererseits würdest Du Dich ja vom Text enfernen.
Da dieser dank Deines Zitates ja aber bekannt ist, würde ich aus meiner Warte sagen:
Bleib beim Text :1:

Für Protze und PaK gibt es ja noch andere Szenerien :pffft:

:winken:
Handle nur nach derjenigen Maxime,
durch die zugleich wollen kannst,
das sie ein allgemeines Gesetz werde.



Bohemund

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Re: "Einen bessern findst du nicht" - vom Roman zum Modell
« Antwort #23 am: 12. Juni 2012, 23:15:07 »
Hallo Ulf.

Die Geschichte und Dein Ansatz für das erste "extrahierte" Dio gefallen mir sehr gut. Zu Deiner Frage: Mir würde die Szene mit der verlassenen Pak ohne den quasi aufgedrängten Vergleich besser gefallen. Nicht wegen der Texttreue allein, auch und gerade wegen der subtilen, ja schon ein wenig versteckten, Pointe.
Und da Dein geneigtes Publikum eh eingeweiht ist...

Gruß,
Torben

Skyfox

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Re: "Einen bessern findst du nicht" - vom Roman zum Modell
« Antwort #24 am: 13. Juni 2012, 00:07:03 »
bei dieser Vorgeschichte, Deine Recherche zum Verfasser und schlußendlich nach Erlaubnis des Erben für Dein Projekt,
würde auch ich für die originale Umsetzung der Buchvorlage plädieren...

...macht Dich am Ende auch sicher zufriedener

 :winken:
Skyfox
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bigalf

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Re: "Einen bessern findst du nicht" - vom Roman zum Modell
« Antwort #25 am: 13. Juni 2012, 00:40:00 »

Leider kenne ich weder Buch noch Inhalt............

Massenpanik bei den Russen........zurückgelassenes Material zu Hauf und deutsches Erstaunen über die Herkunft der gegnerischen Kanonen

Jeder hat da andere Bilder im Kopf.
Bezugnehmend auf den zitierten Text sehe ich vor dem berüchtigen geistigen Auge einige russische Geschütze die von deutschen Soldaten untersucht werden

Ich bezweifle leider, das irgendjemand ohne die Erklärung den tieferen Sinn des Dios, also die Herkunft der Geschütze,  verstehen würde
 :winken:





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Re: "Einen bessern findst du nicht" - vom Roman zum Modell
« Antwort #26 am: 13. Juni 2012, 07:51:51 »
Danke für Eure Rückmeldungen. :winken:
Da zeichnet sich doch ein recht klares Meinungsbild ab.
Und Eure Argumente kann ich durchaus nachvollziehen.

Wenn ich auf die deutsche Pak verzichte, müsste stattdessen ein Kübelwagen o.ä. eingesetzt werden.
Die "Pointe" der Szene lag für mich in der auffälligen Ähnlichkeit beider dargestellter Geschütze. Diese Pointe fiele dann weg und damit ergäbe auch der Titel, den ich mir überlegt habe, keinen Sinn mehr.
Gut, das soll kein Hindernis sein, aber ich müsste mir die ganze Sache dann nochmal intensiv durch den Kopf gehen lassen.

Auf jeden Fall könnte ich aber schon mal mit der Pak und der Zugmaschine anfangen.

...auch und gerade wegen der subtilen, ja schon ein wenig versteckten, Pointe.
Und da Dein geneigtes Publikum eh eingeweiht ist...

Hallo Torben, was ist denn diese versteckte Pointe aus Deiner Sicht? Bin da grad nicht ganz sicher...

...Massenpanik bei den Russen...Ich bezweifle leider, das irgendjemand ohne die Erklärung den tieferen Sinn des Dios, also die Herkunft der Geschütze,  verstehen würde

Hallo Alf! Nicht bei den Russen, sondern bei den Deutschen. Wenn Du magst, lies doch mal die Zusammenfassung des Buches.
Und mir reicht es, wenn Ihr das versteht, was ich da mache. Wie ich so was auf Ausstellungen etc. präsentiere ist ein ganz anderes Thema und da weiß ich auch noch keine Lösung.

Gruß

Ulf
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fellfrosch79

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Re: "Einen bessern findst du nicht" - vom Roman zum Modell
« Antwort #27 am: 13. Juni 2012, 09:02:27 »
Moinsen,

hier mal mein virtueller Senf dazu:

Torben hat im Prinzip schon recht -> für den fachkundigen Betrachter wird die Ähnlichkeit der russischen PAK mit dem deutschen Pendant gleich ins Auge springen. Nur wird das der  Laie m.E. nicht erkennen. Die russische PAK wird ja nicht nur ein etwas anderes Rohr, sondern auch noch einen anderen Anstrich haben. Der Laie wird dann den Vergleich vom deutschen zum russischen Geschütz brauchen damit er den Titel des Dioramas versteht.
Ist halt die Frage wen Du erreichen willst

Und mit der Präsentation auf einer Ausstellung würde ich mir, zumindest bei diesem Diorama, keine Gedanken machen:
1. Der Titel ist m.E. eindeutig
2. Wenns wer nicht versteht kann er ja fragen ;)

:winken:

Dennis
« Letzte Änderung: 13. Juni 2012, 10:47:30 von fellfrosch79 »

Wolf

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Re: "Einen bessern findst du nicht" - vom Roman zum Modell
« Antwort #28 am: 13. Juni 2012, 11:06:57 »
Es ist vielleicht einfach eine Grundsatzfrage die du dir stellen musst. Denn solche Fragen wie oben werden bestimmt häufiger auftreten.

Also: Entweder du machst dein Projekt Original nach Buchvorlage oder du machst dein Projekt angelehnt an die Buchvorlage. Wenn du dir darüber schlüssig bist, brauchts du dir solche Fragen wie hier nicht mehr zu stellen.

Ich persönlich habe bei Büchern immer auch weiterführende Bilder im Kopf. In deinem Fall hätte ich das Bild im Kopf wie denn die ähnliche deutsche Pak ausgesehen haben mag. Ich würde mir die Freiheit nehmen das umzusetzen was ich beim lesen gedacht habe, nicht was da Wort für Wort steht. VOn daher wäre ich für die nicht ganz authentische Version der künstlerischen Freiheit.
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Re: E.B.F.D.N. - "Wie ein Ei dem anderen"
« Antwort #29 am: 13. Juni 2012, 12:28:06 »
Mich würde interessieren, was Ihr von diesem Kunstgriff haltet. Soll ich mich besser buchstabengetreu an den Text halten oder kann ich mir diese "künstlerische Freiheit" herausnehmen?

Hi Ulf!

Ich kann nur von mir sprechen, ich würde versuchen mich wirklich an den Text zu halten ... ist vielleicht auch verzwickter und herausfordernder die entsprechende Passage dann wirklich umzusetzen.

Zu Deinen Protagonisten: wirst/ willst Du versuchen den beiden im Modell "Charakter" zu verleihen? Also im Prinzip EIN Aussehen für die beiden jeweils zu entwerfen, das ich durch alle gezeigten Szenen zieht - nur mit passagenbezogenen Veränderungen (Verwundungen, Alter, Stress)?

Grüße aus Bochum,

Marcus
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