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Autor Thema: *Fertig* Spähpanzer 2 LUCHS (8x8) 1/35  (Gelesen 5127 mal)
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« am: 17. Juli 2004, 07:37:58 »

Spähpanzer 2 LUCHS 8x8 in 1/35 von Revell mit Fotoätzteilen von Eduard    



Hallo liebe Leute,

so, ich habe mich jetzt endlich auch mal zu einem Baubericht aufgerappelt. Naja, Baubericht ist nicht ganz der richtige Ausdruck, weil das Modell mittlerweile schon fast lackierfertig ist, aber ich zeige hier einfach mal nach und nach ein paar Bilder, die ich während des Baus gemacht habe.

Der Luchs ist mein zweites Modell, bei dem ich Fotoätzteile verwende, daher sollen die Bilder vielleicht auch eine kleine Hilfestellung für diejenigen sein, die keine konkrete Vorstellung von diesen Teilen haben.


Zum Bausatz:

Ich habe Bausatz und Ätzteile jeweils für 5 Euro bei ebay erstanden. Der Bausatz enthält ca. 225 Teile an drei Spritzlingen (einer davon Klarsicht) und 8 Gummireifen. Decals in sehr guter Qualität für 5 verschiedene Versionen liegen ebenfalls bei, dazu noch feiner Federstahldraht für die beiden Antennen.

Die Detailierung ist eigentlich recht gut, allerdings findet sich z.T. Grat und leichter Formenversatz, so daß die Nacharbeitung der Teile schon etwas Zeit beansprucht.

Revell hat sich bei dem Bausatz außerdem noch zwei ganz grobe Klopper geleistet; zum sind auf beiden Seiten Aufstiegshilfen angebracht, die es im Original nur links gab, zum andern ist eine Luke auf der Frontseite der Wanne völlig falsch angebracht. Auf dem Deckelbild stimmt sie sinnigerweise. Letzteres habe ich so belassen, weil ich es mit dem Nachgravieren nicht so habe...

Unter http://www.panzer-modell.de, 'Referenzen', 'In Detail' finden sich hervorragende Vorbildfotos, an denen ich mich auch beim Bau orientiert habe.

So, genug gelabert, nun mal ein paar Bilder:

 Zuerst wurden Wannenober- und Unterteil montiert. Die Paßgenauigkeit ist ok, aber etwas Spachtel schadet ja nicht:



Verspachteln der falschen Aufstiegshilfe (der grobe Teil...):



So sieht das auf der linken Seite aus:



Diese Luke müßte unterhalb des Knicks sitzen:



Und dann ging´s ans Fahrwerk. An den Achsen und Achsträgern mußte z.T. einiges nachgearbeitet werden; die Teile passen sehr schlecht und haben viele ungünstig plazierte Auswurf- und Sinkstellen:





Die Getriebevorsätze habe ich einfach nur zugespachtelt, weil die nur als Hohlkörper nachgebildet sind. Ich habe leider keine Detailaufnahmen vom Fahrwerk gefunden. Ich habe leider auch Axels genialen Federtrick  zu spät gesehen, sonst hätte ich die auch noch verbessert, aber jetzt bleibts wie´s ist.

Das Fahrwerk nach der Fertigstellung:



So, das war Teil 1. Fortsetzung folgt!

Schöne Grüße winken
Klaus  

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« Antworten #1 am: 17. Juli 2004, 10:04:45 »

Hallo KlausH

Finde ich toll, dass Du nun auch mal einen Baubericht ins MB setzt. Soweit ich  das beurteilen kann, hat das auch "Hand und Fuß" was Du da machst.

Und die Unterseite sieht ja auch schon richtig filigran aus.

Da ist man natürlich immer auf Fortschritte gespannt. Also....... was mich angeht, werde ich das hier mal verfolgen.


winken   Spritti
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« Antworten #2 am: 18. Juli 2004, 20:17:30 »

Hi,

danke, Spritti, ich werde mir Mühe geben. Wie heiß noch der Standard-Disclaimer bei Bauberichten? "Wenn´s schiefgeht habt ihr wenigstens was zu lachen!" Augenzwinkern

Gruß
Klaus
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« Antworten #3 am: 18. Juli 2004, 20:28:45 »

Hallo Klaus,sieht ja sehr gut aus,was du da fabrizierst,scheint aber ne Menge Arbeit zu sein,wenn ich die Ganzen Spachtelstellen an den Achsen sehe.Ich hatte bei der einen Achse vom TGA schon die Faxen dicke das zu verschleifen großes Grinsen

Ich habe die Luchs und Fuchs Panzer bei meinem früheren Arbeitgeber oft lackieren dürfen (von innen und von aussen) Diese wurden dort komplett zerlegt und wieder instandgesetzt. (Mit Sandstrahlen,Lackieren usw...) War immer ne schöne Sauerei,vor allem von innen zu reinigen und zu lackieren. Von aussen war da viel angenehmer Zustimmen

Ich werd nie vergessen,wie sich dort auf dem Hofplatz so ein Luchs auf Probefahrt von hinten an mich rangeschlichen hat und dann ist der Fahrer voll auf die Hupe. Mal abgesehen von dem Megaschreck den ich bekommen habe,war das ein imposanter Anblick,beim umdrehen so ein  Monster 50 cm vor sich zu haben. Gehört hab ich die Kiste jedenfalls nicht beim anschleichen. HAHAHA
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MfG,

Jürgen
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« Antworten #4 am: 18. Juli 2004, 20:50:38 »

Hi Viking,

ich war auch verblüfft, wie groß die Dinger sind. Wenn ich den Luchs neben den Leo 1 stelle, wird das erst richtig deutlich. Ich mach wohl mal ein Vergleichsfoto für den Baubericht. Beim Original werden wohl einige Literchen Farbe draufgegangen sein, oder?

Also wir hatten beim Bund noch die guten alten M-48. Damit hättest du dich nicht mal an einen Gehörlosen mit schwerem Hörschutz ranschleichen können. smile

Teil 2 folgt spätestens morgen; ich muß noch ein paar Bilder machen.

Schöne Grüße
Klaus
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« Antworten #5 am: 18. Juli 2004, 21:26:02 »

Zitat
Original von KlausH
 

Also wir hatten beim Bund noch die guten alten M-48. Damit hättest du dich nicht mal an einen Gehörlosen mit schwerem Hörschutz ranschleichen können. smile






großes Grinsen großes Grinsen

Also die Farbe haben wir Eimerweise verballert,waren glaub ich 20 Kg Gebinde,von innen sind die Panzer ja weiss,das deckte nicht besonders.War trotzdem interessant,hab das zum Glück auch nur ne Zeit wärend meiner Ausbildung gemacht.Zivile Fahrzeuge lackieren ist mir mittlerweile lieber. Zustimmen
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MfG,

Jürgen
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« Antworten #6 am: 19. Juli 2004, 02:07:21 »

@KlausH

Toll das nicht nur Ich spachteln mußte bei dem Modell. Frage wie haben bei dir die Spurstangen von der Lenkung gepaßt? Bei mir war das eine einzige Katastrophe. Angeblich stimmen die Reifen von der Größe nicht mit dem Orginal. Die vorderen Schmutzlappen sind in Wirklichkeit auch ganz anders als beim Modell. Ich kann dir ein paar Bilder von meinem Modell schicken, damit du weißt was ich meine. Aber so im ganzen bin ich mit dem Bausatz schon zufrieden Leider hab ich keine PE-Teile zur verfügung gehabt um es aufzuwerten. Was ein Baubericht anbelangt so werd ich doch mal mich an die Arbeit machen und zwar von meiner Franzi

Schöne Grüße Maeks
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« Antworten #7 am: 20. Juli 2004, 20:50:26 »

Hi Maeks!

Die Spurstangen habe ich an dem Gelenk etwas gerader gebogen, dann passen sie relativ gut; die eine sitzt noch etwa einen halben mm neben dem dafür vorgesehenen Loch; damit kann ich leben.

Ich habe auch von mehreren Seiten gehört, daß die Räder so nicht stimmen; da ich sowieso die "alte" einfarbige Version baue, habe ich mir auf Rat von Axel die Räder von MR Modelle für die frühe BW-Version bestellt. Bin mal gespannt.

Die Schmutzlappen sind in der Tat falsch, sind aber in korrekter Form im Eduard-Satz enthalten. smile

Stell doch ein paar Fotos von deinem Luchs in die Galerie!

Schöne Grüße
Klaus
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« Antworten #8 am: 20. Juli 2004, 21:02:30 »

Hallo,

denn machen wir mal mit dem Teil 2 weiter. Eine Bitte: Wenn ich mich zu sehr in Details verrenne, bremst mich. Ich denke mir halt, daß es vielleicht für den einen oder anderen interessant ist,  mal das ein oder andere ausführlicher zu zeigen.

Nachdem das Fahrwerk soweit vollendet ist, geht es mit dem Aufbau der Wanne weiter. Ohne Ätzteile wäre das wohl an drei oder vier Abenden erledigt, so hat es sich etwas länger hingezogen.

Für Leute ohne Erfahrung mit diesen Teilen: Meist ersetzen die Ätzteile ein vorhandenes Detail in (meistens) besserer Detailierung oder bilden ein Detail nach, das so nicht vorhanden ist.

Typisch ist z.B. der Ersatz bzw. das Verfeinern von Lüftergittern:





Hier sieht man außer dem Gitter gut die ergänzten Griffe:



Beim Ankleben der Gitter sollte man seeehr sparsam mit Kleber sein, da sich sonst die Maschen zusetzen!


An diesen Stellen werden später die Schiffschrauben montiert. Schlau wie ich bin hatte ich den Bereich erstmal gründlich glattgeschliffen, um dann festzustellen, daß ein runder Kranz am Originalteil stehenbleiben sollte. Daher stammt dann das weisse, runde Zwischenstück aus Plastiksheet.



Die Handgriffe an den diversen Luken sollten abgeschliffen und durch Ätzteile ersetzt werden. Diese gefielen mir aber absolut nicht, weil viel zu flach. Daher habe ich die ganzen Griffe aus 0,4mm versilbertem Cu-Draht gemacht. Das Vorgehen: Alte Griffe vorsichtig abschneiden, glattschleifen, mit einem 0,5mm-Bohrer von Hand Löcher bohren (geht ruckzuck!). Dann den Draht biegen, mit einer Stecknadel einen winzigen Tropfen Sekundenkleber aufs Loch und mit der Flachzange einsetzen.

So wird gemacht:



Weiter gehts demnächst in Teil 3.
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« Antworten #9 am: 21. Juli 2004, 21:27:43 »

Hallo,

vielleicht sollte ich mal ein Bild vom aktuellen Zustand einstellen, damit ihr so in etwa wisst, was das werden soll. Die Teile sind nur testweise zusammengesetzt; Werkzeug und andere Details kommen erst nach der Lackierung:







Wie schon gesagt war ich ziemlich verblüfft, wie groß der Luchs ist. Hier ein Vergleich mit meinem Leo1:



Die Oberfläche des Luchs sieht zwar momentan nach diversen Schleiforgien ziemlich Scheiße aus, aber die Kratzer sind so fein, daß nach dem Lackieren nix mehr davon zu sehen sein wird. Hoffe ich. großes Grinsen In Ernst: Beim Leo war schon nach der Grundierung nichts mehr davon zu sehen.

Weitere Detailfotos werde ich noch bringen; die Lackierung folgt, sobald die Räder da sind.

Schöne Grüße
Klaus

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panzerchen
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« Antworten #10 am: 21. Juli 2004, 22:37:40 »

Ooh, ich sehe die berühmte Bügelsäge aus altem Laubsägeblatt !

Die Sichtoptiken erscheinen mir aus Klarsichtmaterial zu bestehen ?
Sind die im Bausatz dabei ?

Auf das fertige Autochen freue ich mich schon jetzt.
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« Antworten #11 am: 22. Juli 2004, 00:57:04 »

Jetzt weiß ich warum ich bei meinen nächsten Modell auch Ätzteilsätze verwenden werde.
Die machen so ein Modell erst richtig schön Alle Achtung

Schönen Gruß
      Maeks
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« Antworten #12 am: 22. Juli 2004, 07:51:20 »

Hallo,

@panzerchen: Das mit der Bügelsäge ist fast richtig; der Bügel ist aus 1mm-Cu-Lackdraht gebogen und dann mit der Zange etwas flachgedrückt; das Sägeblatt war beim Eduard-Satz dabei.

Die Winkelspiegel sind leider kein Klarsichtteil, sondern nur angegossen. unglücklich Ich habe diesmal eine andere Variante versucht, da auf Fotos immer noch ein Rahmen um die Spiegel ist: Ich habe sie mit einer Mischung aus Glanz-Schwarz und -Blau lackiert, weil die Originale auch diesen gewissen bläulichen Schimmer haben, und dann das eigentliche Sichtfeld mit Bare Metal abgeklebt, weil das hier besser zu verarbeiten war als das normale Abdeckband. Ich hoffe, daß das nach was ausschaut, wenn ich die Maskierung nach der kompletten Lackierung abziehe. Wenn nicht, wird nachgebessert. Mal gucken.

Hier nochmal die Säge. Das schöne Sägeblatt liegt leider in der unteren Halterung:



Oh, ich sehe grade, der Handgriff rechts oben ist schief. Egal, jetzt bleibt es so.

@Maeks: Die Ätzteile sind schon sehr interessant, wobei es auch immer mal ein oder zwei Stellen gibt, wo sie aufgrund der flachen Struktur eher fehl am Platz sind (Handgriffe z.B.). Aber es gibt viele Modelle, und dein Faun zählt sicherlich dazu, wo das Modell auch OOB spitze aussieht. Außerdem ist doch beim Faun sowieso ein feiner Bogen ab Werk dabei.

Schöne Grüße
Klaus
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« Antworten #13 am: 31. Juli 2004, 07:15:54 »

Hallo,

es ist mal wieder an der Zeit für ein Update. Ich zeige einfach noch ein paar Bilder, die während des Baus entstanden sind:

Hier die Heckansicht. Der Scheinwerfer ist maskiert, weil der Reflektor mit Bare Metal Folie beklebt und das Glas schon dran ist. Die Schrauben habe ich in Ruhestellung montiert, wei die nur direkt vor einer Wasserfahrt umgedreht wurden. Dazu wurde dann das Schwallbrett auf dem Bug hochgeklappt und ab ging die Post. Mittlerweile darf der Luchs nicht mehr ins Wasser, weil er nach verschiedenen Nachrüstungen zu schwer und damit nicht mehr ausbalanciert ist. Es gab  leider einen tödlichen Unfall, weil ein Panzer bei Wasserfahrt kenterte.

Den Abschlepphaken habe ich mit etwas Draht verfeinert, weil das Bausatzteil wirklich arg grob ausfällt:



Die Blinker habe ich auf der Proxxon aus einem Klarsichtspritzling gedreht; der Schutzrahmen ist ein nervtötend feines Ätzteil:



Der Luchs hat wirklich viele Winkelspiegel; deren Schutzhauben sind als Ätzteil nachgebildet:




Da sieht man erst, wieviel Staub sich so ansammelt...

Die Fahnenhalter am Turm fehlten und weil ich nix besseres hatte, habe ich sie mit kleinen Röhrchen aus gezogenen Wattestäbchen nachgebildet, wobei sie etwas unrund geraten sind. mal gucken, wenn mir noch was besseres über´n Weg läuft, wird das noch verbessert, wenn nicht ist´s eben ein Manöverschaden. Augenzwinkern



To be continued...

Schöne Grüße
Klaus
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Axel Michael Ackens


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« Antworten #14 am: 31. Juli 2004, 09:01:10 »

@KlausH

Na, ist doch klasse was du da veranstaltest, AMS wüted bei dir wohl auch schon voll:D . Nee, im ernst saubere arbeit.
Meinen Luchs hatte ich in einer Phase mit geringem AMS gebaut, deshalb habe ich nur die Räder ausgetauscht und den Schäkelhalter, ansonsten habe ich ihn aus dem kasten gebaut. Dafür tobe ich mich seit ein paar wochen am Fuchs um so wilder aus. Motzki
Ich sehe aber schon das deiner ein ganzes Stück besser wird. kannst dir ja meinen mal auf meiner HP anschauen.

Ach ja, wenn du schon so detailiert arbeitest dann tu dir den Gefallen und investiere in ein paar Räder von MR, wenn du die original Revell Räder drauf machst verliert die ganze Arbeit ihren Sinn, denn der allergrößte Klopper von Revell sind die Räder, die sind von den Dimensionen 2mm zu klein im Durchmesser und dafür 2mm zu breit. Das Modell wirkt dadurch einfach nicht stimmig. So'n Rädersatz kostet so  um 15€, aber es lohnt wirklich.

Axel  
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"Stellt euch eine Welt ohne Männer vor: "Keine Verbrechen und nur glückliche, dicke Frauen!"
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