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Autor Thema: Militär Schützenpanzer Marder 1 A5A1 mit Barracuda-Tarnung  (Gelesen 1001 mal)

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Rafael Neumann

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Militär Schützenpanzer Marder 1 A5A1 mit Barracuda-Tarnung
« am: 23. Juni 2022, 23:20:29 »
Hallo zusammen,

wie viele andere auch lese ich lieber Bauberichte, als dass ich selbst welche erstelle, aber ab und zu muss es einfach wieder sein - auch wenn dann angefangene Projekte wieder ins Hintertreffen geraten. Leider war es wieder so weit, denn ich hatte mich nach der Lektüre von "Danish Leopards in Helmand" in die Bundeswehrfahrzeuge mit Barracuda-Tarnung schockverliebt. Das Objekt der Begierde sollte dann allerdings kein Leopard, sondern ein Marder in Vollausstattung werden, wie er in Afghanistan im Einsatz war. Bei vielen Detailfragen konnten mir hier zwei echte Marderspezialisten, Andreas und Didi, weiterhelfen. Beide verdienen meinen absoluten Respekt, denn sie haben auch bei den "dümmsten" Fragen nicht die Flinte ins Korn geworfen und immer eine Antwort gefunden, die dann regelmäßig mit sehr gutem Bildmaterial verbunden war. Diese Unterstützung war dann auch ein Grund dafür, warum ich auch diesen Umbau wieder in einen Baubericht einkleiden wollte.

Also sei's drum, wozu bereits angefangene Bausätze fertigstellen, wenn man sich auch auf etwas Neues freuen kann? Hier ist mein nächstes Baby, dass ich bereits vor einiger Zeit begonnen habe:

Schützenpanzer Marder 1 A5A1 mit Barracuda-Tarnung



Der Schützenpanzer (SPz) Marder, ein Produkt von Rheinmetall Landsysteme, war seit 1971 das Hauptwaffensystem der Panzergrenadiere der Bundeswehr. Genutzt wurden die Ausführungen 1A3, 1A4 und 1A5, die Besatzung bestand aus Fahrer, Richtschütze, Kommandant und sieben Panzergrenadieren.

Nach diversen Anpassungen begann im Dezember 2002 eine Kampfwertsteigerung zum Marder 1A5. Sie umfasste den Einbau eines Minenschutzes, was aber bei einer Gewichtszunahme auf insgesamt ca. 37,5 Tonnen bei gleichzeitigem Mobilitätsverlust führte. Die Marder 1A5 wurden im Ausland eingesetzt und im Dezember 2010 erfolgte die Auslieferung der ersten Marder 1A5A1. Wichtigste Änderungen hierbei sind die Raumkühlanlage am Fahrzeugheck links, die Mobile Multispektrale Tarnausstattung (MMT) und der CG12-IED-Störsender, wobei diese Ausrüstung besonders für Auslandseinsätze wie den Afghanistaneinsatz entwickelt wurde. Die "Barracuda-Tarnung" (MMT) besteht aus mehreren Isoliermatten, die auf den Marder zugeschnitten sind und die Fahrzeugkonturen verschleiern sollen; hauptsächlich bewirken diese aber auch eine Reduzierung der Wärmeeinstrahlung in das Fahrzeug in tropischen Einsatzgebieten und die Reduzierung der IR-Signaturen nach Außen. Der Störsender CG12 ist durch eine kleine Antenne vorne rechts auf dem Fahrzeug gleich neben dem Außenspiegel erkennbar.

Wenn man so ein Fahrzeug bauen will, benötigt man zunächst als Basisfahrzeug den Marder 1 A5A1 von Revell. Der Bausatz basiert auf den Grundbausatz des Marder 1 A3, der natürlich bereits vor einigen Jahren auf den Markt gebracht wurde - genau genommen als Bausatz 03021 im Jahr 1997. Diesem Bausatz wurden dann im Jahr 2010 alle Teile hinzugefügt, die man für einen Marder 1 A5A1 benötigt und so wurde daraus Bausatz Nr. 03092. Die Teile weisen die übliche Revell-Qualität auf (das ist halt gut oder eben nicht so gut), auf jeden Fall bekommt man ein gutes Modell des Marders in aktuellster Ausführung - zumal der Marder auch von keinem anderen Hersteller angeboten wird. Die beigelegte Vinylkette ist nicht jedermanns Sache, obwohl Revell diese in neuer und verbreiterter Form anbietet. Das Treibrad greift nun korrekt Kettenkörper und nicht mehr zwischen die Endverbinder, allerdings sind nun wieder die Kettenpolster nicht ganz korrekt. Wer also sowieso kein Freund dieser Gummiketten ist, findet mit der passenden Einzelgliederkette von Perfect Scale Modellbau, PSM A1012 Diehl1028, eine gute Alternative.

Der Hauptbestandteile des Umbaus ist dann der Umbausatz 35093 von PSM, Marder 1 A5A1 Conversion. Auf diesen gehe ich natürlich im Laufe des Umbaus ein, vorgestellt hatte ich ihn ja bereits:
https://modellbauforen.de/index.php/topic,16348.msg317267.html#msg317267

Ergänzt werden diese Basissets wie bei den meisten meiner Bausätze durch ein reichliches Zubehörpaket, hier mal ein komplettes? Who-is-who für den Marder 1 A5A1:




Das Fahrzeug, das ich darstellen möchte, ist eine Mischung diverser Ausstattungsvarianten, die ich inzwischen auf vielen Bildern gefunden habe. Allerdings darf ich hier leider noch kein Originalbild zeigen, da die Bildrechte bei zwei Fotografen liegen und sie sich noch nicht zu einer Veröffentlichung hier im Forum geäußert haben. Man findet aber entsprechende Bilder im Heft 5046, Marder 1A5 und 1A5A1 von Tankograd oder hier auf der Seite:
https://www.kietzmann.eu/search?KW=marder&I_DSC_AND=t&I_DSC=marder+&I_USER_ID=U0000_rAZwZQtPuA&_ACT=search

Auf jeden Fall bekommt ihr eine Vorstellung davon, was es werden soll:
Ein "Eisenschwein" neuester Generation im Einsatz.


Der Bau beginnt wie meistens mit dem Bau der Unterwanne aus dem Revellbausatz. Hier müssen lediglich die Stoßdämpfer und die Stützrollen angebaut werden, später kommen dann die Laufrollen sowie Treib- und Leiträder hinzu, die einfach mit Polycabs aufgesteckt werden können:



Die Stützrollen könnte man theoretisch auch weglassen, weil man diese später - zumindest bei vollständiger Verwendung der seitlichen Barracuda-Matten -  nicht mehr sehen wird, aber ich bin da kein Freund solcher "Sparmaßnahmen", und die Rollen dienen später immer noch als Auflage für die Kette.

Als nächstes steht dann mit der Heckwand bereits das erste größere Bauteil aus dem Umbausatz auf dem Programm, wobei die Teile von Revell hier komplett ersetzt werden. Hier muss man ganz schön aufpassen, denn der Anguss ist recht massiv und die Fischhaut der Heckklappe wiederum sehr dünn, so dass man den oberen und unteren Steg schnell zerbrechen kann, wenn man zu viel Kraft oder das falsche Werkzeug einsetzt. Das Resin von PSM ist zum Glück recht flexibel, so dass man sehr gut damit arbeiten kann. Bevor man die Heckwand verbaut wird die Heckluke eingeklebt, was dem Bauteil zusätzlich mehr Stabilität verleiht. Hier mal ein Vergleich der beiden Teile:





Um das Heck ohne Spannung in die Unterwanne einkleben zu können, sind noch ein paar Anpassungsarbeiten erforderlich, aber das gehört halt zu einem Resinbausatz dazu. Zunächst wird die obere Kante vorsichtshalber mit einem Plastikvierkant verstärkt:



Das Einkleben klappt danach dann einwandfrei, wobei ich vorsichthalber einen 2k-Kleber verwendet habe. Evtl. nicht zu vermeidende kleine Spalten können auf jeden Fall später noch geschlossen werden:










Danach war dann die in einem Stück gegossene Oberwanne an der Reihe. Später habe ich mir von Gerold Betzler erklären lassen, dass er die Barracuda-Tarnung mit Milliput nachgebildet hat, um den Master zu erstellen. Wenn man sich die Wanne anschaut, kann man sich gut vorstellen, was für einen Aufwand er damit getrieben hat. Etwas näher heran, zunächst die Wanne komplett...,



und der der vordere Teil ...



und der rückwärtige Teil ...



Von Revell hat PSM leider auch die Idee übernommen, die Bauform der Wanne ohne die oberen Kettenabdeckungen darzustellen. Das macht das Konstrukt etwas instabil und erfordert beim Verkleben ein paar Zwingen und eine längere Trocknungszeit, aber damit kann man gut leben. Zum Glück war die Oberwanne fast nicht verzogen, so dass nur ein wenig mit einem Wasserbad nachgeholfen werden musste. Beim Trockenpassen zeigt sich die erste kleine Schwäche der Bauanleitung. Ich bin ja bekennender Blindfisch und empfinde daher die Bildchen auf den kopierten Seiten sowieso als zu klein. Von daher hatte ich bereits Abhilfe geschaffen und Herrn Betzler um entsprechende höher aufgelöste Seiten gebeten; diese hat er mir auch ohne Probleme überlassen. Für den Anbau der Oberwanne erkennt man auf 2 schon recht kleinen Fotos, dass an der Revell-Unterwanne im vorderen Bereich an zwei markierten Stellen die rechte und
linke Ecke gekürzt werden soll. Leider gibt es dazu keinerlei Hinweise, was wo genau und wie stark zu kürzen ist. Learning by doing wäre ein Mittel der Wahl, aber das hat mir nicht immer gutgetan, und die Form der Innenwanne passt eigentlich auch gar nicht zu den Markierungen:



Letztendlich bin ich im Netz fündig geworden, weil Thomas Hartwig von Panzer-Modell irgendwann vor dem gleichen Problem stand und feststellte, dass die Bauform der Oberwanne das Ganze vereinfacht. Sie liegt ja tatsächlich nur an zwei Stellen – also Front und Heck - auf, so dass  der jeweils vordere Seitenbereich der Unterwanne weggeschnitten werden kann. Damit hat die neue Oberwanne genügend Platz und man sieht spätestens nach dem Anbringen der vorderen Panzerung und der Matte nichts mehr davon:





Bevor man die Oberwanne verklebt, werden noch ein paar Teile verbaut, weil man da sonst später nicht mehr herankommt. Es geht hier um das Innenleben der seitlichen und hinteren Winkelspiegel und die obere Innenplatte des Kampfraumes, die man auch weglassen könnte, wenn man die Luken geschlossen darstellt. Allerdings hat man durch diese Platte auch mehr Halt und eine größere Klebefläche für die Luken. Auch hier ist ein Trockenpassen sehr wichtig, und damit die Teile später nicht schief in der Oberwanne stehen, werden sie sauber gestiftet und dann auch wieder mit 2k-Kleber eingeklebt:





Nach dem Einkleben der Oberwanne habe ich die Lücke zwischen Ober- und Unterwanne durch zwei passend zugeschnittene Streifen Polystrol geschlossen, so dass nun die gesamte Innenfläche der Wanne einschließlich der oberen Kettenabdecken geschlossen ist:





Damit wäre der erste große Bauabschnitt abgeschlossen, und mit dem Ergebnis kann man dann weiterarbeiten:











Das wäre es erst einmal mit diesem ersten Teil des Bauberichtes. Jetzt brauche ich erst wieder ein paar Tage, um den nächsten Bauabschnitt in Worte und Bilder zu fassen.
Falls es Euch gefällt oder auch nicht: Feuer frei, und bleibt gesund
Rafael
Wenn ich mal sterbe, hoffe ich, dass meine Frau die Bausätze nicht zu den Preisen verkauft, die ich Ihr genannt habe ...

heinz baccardi

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Re: Schützenpanzer Marder 1 A5A1 mit Barracuda-Tarnung
« Antwort #1 am: 24. Juni 2022, 11:50:18 »
Moin Rafael,

sehr ambitioniertes Projekt!
Und sehr interessant zum anschauen und lernen.
Da bleibe ich gerne dabei.

Danke fürs Zeigen
Christoph  :winken:

freddy55

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  • Gibt es ein kleben nach dem Tot ??
Re: Schützenpanzer Marder 1 A5A1 mit Barracuda-Tarnung
« Antwort #2 am: 24. Juni 2022, 14:51:39 »
hallo Rafael,

ich bin dabei  :1:

fred

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Re: Schützenpanzer Marder 1 A5A1 mit Barracuda-Tarnung
« Antwort #3 am: 24. Juni 2022, 17:02:21 »
Hallo Rafael - selbstverständlich nehme ich in der vorderen Reihe Platz!  :1:

Mit den besten Wünschen,
Andreas
Als der Herr am siebten Tag über die Erde wandelte und Sein Werk betrachtete, stellte Er fest, dass die Steine zu weich geraten waren. Darauf schuf Er den Panzergrenadier.

AlexE.

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Re: Schützenpanzer Marder 1 A5A1 mit Barracuda-Tarnung
« Antwort #4 am: 24. Juni 2022, 22:08:32 »
Tolles Projekt!
Da schaut man doch gerne zu was du daraus machst und vor allem verbesserst.

Gruß Alexander :winken:

Hajo L.

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Re: Schützenpanzer Marder 1 A5A1 mit Barracuda-Tarnung
« Antwort #5 am: 26. Juni 2022, 20:22:24 »
Sieht sehr interessant aus und gefällt mir als Projekt sehr gut! Weiter so!


HAJO
"My theory is longer, thicker and harder than yours." (Frank Farrelly)

Aufgrund der Photobucket-Problematik sind zahlreiche Bilder von mir nicht sichtbar. Bei signalisiertem Interesse stelle ich die fehlenden Bilder gerne über einen anderen Host wieder online.

NonPerfectModeller

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Re: Schützenpanzer Marder 1 A5A1 mit Barracuda-Tarnung
« Antwort #6 am: 26. Juni 2022, 20:50:37 »
Servus Rafael,

dein Projekt ist ein guter Anlass mal wieder über den Tellerrand zu schauen.
Also nehm ich auch mal Platz.

Gruß,
Bernd
Im Bau:
Junker Ju 88A-1 1/32
Kommende Projekte:
FMA IA 58A Pucará 1/72 Special Hobby
                  1/48 Kinetic
Heinkel He 111P-1 1/32 Revell

Mardermann

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Re: Schützenpanzer Marder 1 A5A1 mit Barracuda-Tarnung
« Antwort #7 am: 28. Juni 2022, 15:55:28 »
Hallo Rafael,
Die Idee hattest schon im Winter und mich um Rat gefragt. Nun geht es also los. Ich weiß, du bist mehr Perfekionist als ich, aber muß das sein: MG 42, wo man doch nur das 1 cm Stück erkennt. Und Lackierschablonen, da überteibst du. Beim Umtarnen werden oft die Gummis mitlackiert und die Farbe blättert mit der Zeit ab.
« Letzte Änderung: 28. Juni 2022, 16:04:46 von Mardermann »
Gruß
Didi

Mardermann

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Re: Schützenpanzer Marder 1 A5A1 mit Barracuda-Tarnung
« Antwort #8 am: 28. Juni 2022, 16:13:56 »
So als kleiner Motivationsschub. Mein Ergebniss von 2017 :pffft:
Gruß
Didi

Rafael Neumann

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Re: Schützenpanzer Marder 1 A5A1 mit Barracuda-Tarnung
« Antwort #9 am: 29. Juni 2022, 20:51:20 »
Guten Abend,

okay, die erste Reihe ist voll, also ein herzlicghes Willkommen an alle Mitleser, und ich kann die Tage weitermachen. Eigentlich stelle ich Bauberichte nicht so gerne in mehrere Foren, aber meine "Tippgeber" stammen halt hier aus dem Modellboard, ein anderer Teil aus meinem Forum, also geht der Bericht brav in beide Foren - kostet ja nicht viel an zusätzlicher Arbeit.

@Christoph
Ob es was zu lernen gibt, wird man noch sehen. Auf jeden Fall wird es eine dauerhafte Auseinandersetzung mit dem grünen Plastik von Revell undd dem grauen Resin von PSM.

@Andreas
Wenn Du keinen Blick darauf wirfst, wäre ich auch verwundert. Ich werde im Laufe der nächsten Beiträge versuchen, Deine und auch Mardermann's Tipps unterzubringen und zum Teil - soweit Du das erlaubst - auch durch das entsprechende Fotomaterial ergänzen.

@Mardermann
Dein Projekt hatte ich in den Bauberichten und in der Galerie gefunden. Ob ich meinen fertigbekomme, wird man sehen - da darf halt nichts andere Interessantes dazwischenkommen. Projekte komplett abschließen ist ja irgendwie nicht meine Kernkompetenz, aber ich baue einfach gerne schön detailliert und genau und halte mich auch gerne lange mit der Recherche auf.
Bei dem MG hast du vollkommen Recht, es muss nicht sein, aber ein durchbrochenes Gehäuse finde ich auch auf den ersten 1,5cm noch schick, genau wir das Messingrohr von Schatton. Und die Lackierschablone hatte ein Kollege noch übrig - also auch nicht schlimmes dabei.

Jetzt geht es am Freitag erst einmal nach Veldhoven, aber zum Wochenende hin ist wohl das nächste Update fällig.

Schöne Grüße
Rafael

Wenn ich mal sterbe, hoffe ich, dass meine Frau die Bausätze nicht zu den Preisen verkauft, die ich Ihr genannt habe ...

Marderkommandant

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Re: Schützenpanzer Marder 1 A5A1 mit Barracuda-Tarnung
« Antwort #10 am: 04. Juli 2022, 16:40:01 »
Hallo Rafael, nur zu, von mir aus kannst Du die Fotos gerne weiter geben.
Ich unterstütze jeden Schöpfer eines Marders!

Beste Grüße aus dem Wallis, Andreas  :winken:
Als der Herr am siebten Tag über die Erde wandelte und Sein Werk betrachtete, stellte Er fest, dass die Steine zu weich geraten waren. Darauf schuf Er den Panzergrenadier.

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Re: Schützenpanzer Marder 1 A5A1 mit Barracuda-Tarnung
« Antwort #11 am: 04. Juli 2022, 17:52:14 »
Klasse Rafael,
ich finde deine ausführlichen Bauberichte ganz große Klasse  :klatsch: :klatsch: und beziehe daraus eigene Modellbaumotivation.

Danke für die Mühe der Bauberichterstellung, ich freu mich schon auf den nächsten Teil  :P

lg
Walter
DAS GEHEIMNIS DES ERFOLGES IST ANZUFANGEN. (Mark Twain)