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Autor Thema: Zivilfahrzeuge Ferrari 250GTO (1:24 /Revell)  (Gelesen 6206 mal)

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pixar1744

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Zivilfahrzeuge Ferrari 250GTO (1:24 /Revell)
« am: 13. März 2015, 17:23:49 »
Servus zusammen,

Nach meiner Tamiya-Entspannung habe ich etwas Herausforderung gesucht, und habe mich für den 250 GTO von Revell entschieden, den ich so gut es meine Fähigkeiten erlauben detaillieren werde. Der beste Walkaround zum besagten Modell findet man meiner Meinung nach auf der MFH Seite. Dort gitb es einen sehr guten Bilderbaubericht zum 1:12er 64er Modell.  Die Innereien scheinen vom 62er wagen kaum abzuweichen.

Hinzu habe ich mir das Detail-Set mit geätzten Speichenfelgen von KA Models bestellt (allerdings wird das ziemlich lange dauern bis das Zeuch zu Hause ist, da es aus Korea verschickt wird).
Des Weiteren werde ich noch ein wenig Messing verarbeiten, weil ich einfach Lust drauf habe.
Ich versuche das Ganze dann in einer Art Showroom darzustellen Zusammen mit meinem Langzeitprojekt der Macchi mc 72 http://www.modellboard.net/index.php?topic=46270.0 (langsam begeistert  mich der Flieger wieder)da das zwei sagenhafte Racer Italienischer Kunst darstellen (so viel zu meiner Theorie).
Aber lassen wir mal das Bastelgemetzel Starten.

Ich habe ca. vor einer Woche schon begonnen und konnte in der Zeit schon ein bisschen vorankommen.
Für kleines Geld kriegt man doch eine ganz nette Grundlage. Immerhin ist die Passgenauigkeit ganz gut.
Es muss aber einiges nachgebessert werden um daraus einen schönen 250 er bauen zu können.



Karosserie

Die Bausatz-Karosserie muss an einigen Stellen abgeändert werden, vor allem das Heck und die zu dicken hinteren Kotflügel sehen nicht gerade schön aus und entsprechen auch kaum dem Original.
An den delikaten Stellen wurde von Innen einiges an Material ergänzt. Die Form wurde dann mit der Feile und Schleifpapier angepasst, ist aber längst noch nicht fertig.
Aus 0,2mm Dünnem Messing blech habe ich die Motorhaube neu gefertigt, das war vielleicht ein Akt, da eine recht markante Mulde erzeugt werden muss. Ich habe hierfür ein paar provisorische  Werkzeuge aus alten Splintaustreibern hergestellt. Jetzt kann ich die noch nicht gefertigten Scharniere auflöten. (Endlich wieder Löten jeaa!)
Des Weiteren wurde die Materialstärke an sämtlichen Stellen angepasst (das fühlt sich ein wenig die Bearbeitung eines Resinklotzes). Alleine  an den Kiemen war die ursprüngliche Blechdicke am Modell etwa 3,5 mm Stark. Am Original würde es wie echte Brammen ausschauen.







Motor

Ein Paar Teile des Motors wurden zuerst nach Anleitung zusammengeklebt und bilden eine Grundlage für einen großen chirurgischen Eingriff.
Die Abdeckung der Steuerkette muss auf gleicher Höhe wie die Ventildeckel sein, denn dahinter verbirgt sich eigentlich das Kettenrad welche an die Nockenwelle geflanscht wird.
Die Getriebeglocke wurde abgesägt und Aussparungen für die Verschraubungen gefräst. Anschließend Wurde noch ein Rand ergänzt worauf dann Schrauben platz genommen haben (ein Tristar Panzer  hinterließ ordentlich vieles für die Grabbelkiste)
Die Zündspulen erhielten erst einmal 12 Bohrungen für die spätere Verkabelung und ein Paar Schrauben (der Tristar Panzer jea!). Das Bausatzteil wurde entzweit und die Spulen an den Motor geklebt (auf Höhe der Nockenwelle)

Auf dem Vorderteil des Motors ragten ein Paar Schraubenköpfe raus, die in Natura ca. M30er Schrauben entsprechen würden. An sonsten ist da gar keine Detailierung vorhanden. Also wurde die Front komplett abgeschliffen und dann mit Plastikteilchen wieder aufgebaut.
Anschließend wurden die Leitungen vom Kühlkreislauf ergänzt. Jetzt war der Motor bereit fürs Lackieren.
Fangen wir mit den Ventildeckeln an,  hier wurde der Ferrari Schriftzug mit BMF beklebt. Ich habe einigen berichten entnommen, dass hier oftmals mit Microballs oder Mehl gearbeitet wurde um die markante raue Gussstruktur herauszuarbeiten. Diese Methoden fand ich aber deutlich zu grob. Mir ist dann eine Idee in den Sinn gekommen, die ich euch hier nicht vorenthalten will, da ich denke dass damit der Effekt wirklich überzeugend ist.

TIPP

Ich dachte an meine ersten Gehversuche mit der Airbrush zurück und was mir damals so für Fehler passiert sind.  Und genau folgender Fehler trägt tatsächlich feine Früchte.
Tamiya Farbe (Seidenmattschwarz mit ein wenig Mattiermittel) unverdünnt in die Gun geben, und mit ca. 4 Bar Druck (maximal einstellbar an einem kleinen Kompressor) aus ca. 15-20 cm (letzter Sprühgang 20-30cm) oft übernebeln ergibt den gewünschten Effekt.  Der Farbverbrauch ist zwar sehr hoch aber der Effekt überzeugt hoffe ich.

Anschließend wurde der Ferrarischriftzug mit feinem Schleifpapier wieder von Farbe befreit. Super easy zu verarbeiten diese BMF ! einfach toll
Der Motor wurde zuerst grundiert und dann mit Schwarz glänzend lackiert. Anschließend kam eine Schicht Alclad Matt Alu und dann noch eine Schicht Alclad chrom. Genau so wurden auch andere metallische Teile behandelt.  Ein Washing wird sicherlich noch folgen.

Das Antriebsrad der Lichtmaschine wurde mit Hilfe des Dremels aus Messing hergestellt. Leider ist mir das andere Riemenrad  flöten gegangen und muss auch ersetzt werden.
Für die Vergaserdüsen habe ich feine Aderendhülse, die alle noch angepasst werden müssen, besorgt. Beim Einkauf ist mir dann ein winziger Vergaser auch noch abhandengekommen und so musste ich es selbst nachbauen.  Es ist nicht ganz perfekt geworden aber es passt.









 






 

Kühler

Der Kühler besteht im Original aus 2 Kühlern.  im Bausatz ist lediglich einer. Die Kühlerstruktur entstand aus einem Aggregat eine F1 Ferraris von 2001, gepaart mit Plastikprofilen und Draht.



Rahmen

Wie ich schon in anderen Bauberichten rund um die Modellbauwelt gelesen habe, ist die Rahmenstruktur kaum von einem gewöhnlichen Gussast zu unterscheiden. Ein paar Rohre trennte ich einfach heraus um sie gegen dünnere Teilen zu ersetzen und damit der Tank auch ein wenig Platz haben kann. An sonstens muss man einige Formtrennnähte versäubern um generell dem ganzen Teil eine Form zu geben.

Öltank

Zunächst einmal habe ich aus Resten ein Kunststoffklötzchen zusammengeklebt. Nach der Aushärtung habe ich dann die Tankform mit der Feile ausgearbeitet. Für die Tanköffnungen wurden Führungsräder eines 1:48 STUG geopfert. Diese „Scheiben“ wurden mit einer dünnen Trennscheibe vorsichtig von den Führungsrädern herausgetrennt und einfach aufgeklebt.



Antriebstrang

Beim hinteren Differential wurden die Wellen abgetrennt und das gesamte Differential um etwa 40% dünner gefeilt. In meiner Grabbelkiste fand ich ein paar Teile eines Tamiya Schützenpanzers Marder die ein wenig abgeändert werden mussten und am Differential wunderbar gepasst haben.
Die Antriebswelle aus dem Bausatz war etwas zu dünn und zu kurz,  also wurde das Mittelteil durch ein Passendes Messingrundprofil getauscht.
 




Felgen
Die dreiteiligen Bausatzfelgen sehen eigentlich ganz schön aus, muss man sagen. Sie sind sehr fein gegossen, alle Achtung! Nach dem Entchromen wurden diese Teile zusammengeklebt. Hierbei muss man über dem Felgenrand! die Teile fest zusammenpressen. Bei aufgezogenen Reifen bemerkt man, dass die die Felgenflasche viel zu fett sind. Mit dem Dremel wurde das überschüssige Material am Flegenrand entfernt.  Die Felgen wurden, wie auch der Motor, erst schwarz  glänzend dann Alu matt und in chrom Lackiert. Nach ein paar Tagen wurden die Felgenränder abgeklebt und mit Schminke Air Blau lackiert weil ich einfach diesen style toll finde.



Soweit so gut
Beste grüße
Seb


 


« Letzte Änderung: 20. September 2015, 17:57:31 von pixar1744 »

ron_killings

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Re: Ferrari 250GTO (1:24 /Revell) mit ein paar Änderungen
« Antwort #1 am: 13. März 2015, 17:37:38 »
Erster  :9:

Sieht ja schon verdammt gut aus.
Tolle Detail-Updates  :P

Der Bausatz schlummert bei mir auch im Keller.
Weiß nicht ob der je gebaut wird.

 :winken:

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Re: Ferrari 250GTO (1:24 /Revell) mit ein paar Änderungen
« Antwort #2 am: 13. März 2015, 18:06:24 »
Wow. Das nenn ich schon mal einen Hammermässigen Einstand. Hier bleib ich dabei. Es verspricht ein tolles Modell zu entstehen.
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scarhand

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Re: Ferrari 250GTO (1:24 /Revell) mit ein paar Änderungen
« Antwort #3 am: 13. März 2015, 21:17:18 »
Yea , noch ein Autobauer !! :P :P
Sieht bis jetzt sehr vielversprechend aus , tolle Ergänzungen wurden angebracht  :P :P
Ich werde das auch weiterverfolgen und bin gespannt auf weiteres !!!

Beste Grüße
Stefan

DerXL

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Re: Ferrari 250GTO (1:24 /Revell) mit ein paar Änderungen
« Antwort #4 am: 21. März 2015, 14:58:45 »
Das sieht alles sehr gut aus.
Schöne Ergänzungen hast du da gebastelt. Echt toll.
Und auch die Ventildeckel sehen super aus. So was hab ich auch mal probiert um ein Stoffdach nach zu bilden.

Da werd ich dran bleiben.
Axel.

pixar1744

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Re: Ferrari 250GTO (1:24 /Revell) mit ein paar Änderungen
« Antwort #5 am: 22. März 2015, 13:43:37 »
Schön, dass ein paar Zuschauer eingetrudelt sind, so soll es auch direkt weiter gehen. :winken:

Der Motor hat einen Wash aus schwarzer und brauner Ölfarbe erhalten (in etwa 80% Schwarz) . und die Vergaser wurden mit Aluminium Trockengebürstet. Der muss schon etwas Abnutzung aufweisen.





Nun konnte der Antriebsstrang und die Radaufhängung zusammengebaut werden.





Aus Kupferdraht habe ich die gitterrahmen Struktur für den Innenraum zusammengelötet und dann mit Sekundenkleber eingeklebt. Anschließend gab es noch eine Schicht Tamiya Grundierung.







Aus 0,2mm Messingblech habe ich dann die Motorhaube neu geformt. Das war ein ziemlicher Akt. Mit einem umgebauten Hammer und dem Holzgriff einer Feile wurde die Mulde in das Material zuerst mit viel Druck „reingerieben“ und die letzten mm mit dem Hammer bearbeitet. Danach wurde die Haube an die Öffnung angepasst. Anschließend bekam das Teil noch ein Scharnier, bestehend aus Kupferdraht und Messingröhrchen (was als Scharnier dient), aufgelötet. Vorher wurden noch die Bearbeitungsrückstände, durch auflöten einer dünnen Schicht von innen, entfernt. Nun muss das Ganze noch verspachtelt und grundiert werden. Die Öffnungen wurden mit dem Dremel ausgefräst.













Die Karosserie ist an den aufgedickten Stellen endlich hart geworden und so konnte ich an der Form weiter schleifen. So langsam komme ich dem Endergebnis immer näher.









Bis zum nächsten Update
Beste Grüße
Seb


 

scarhand

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Re: Ferrari 250GTO (1:24 /Revell) mit ein paar Änderungen
« Antwort #6 am: 23. März 2015, 17:00:51 »
Hallo Seb, und willkommen bei den Blechbearbeitern !!  :P Manchmal ist es einfach die bessere Alternative , wie man hier sehen kann.
Bis auf die Arbeitssicherheitsvorschrift , sieht dein eigenumbauhammer....schon echt Hammermäßig aus  :P

Bis jetzt gefällts mir sehr gut , was und wie du das machst !! Bin auf weiteres gespannt und schaue zu!!  :P

Beste Grüße
Stefan

pixar1744

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Re: Ferrari 250GTO (1:24 /Revell) mit ein paar Änderungen
« Antwort #7 am: 23. März 2015, 19:19:39 »

Bis auf die Arbeitssicherheitsvorschrift , sieht dein eigenumbauhammer....schon echt Hammermäßig aus  :P


:D :D Ich hab ne Brille an und zum glück waren nur gaaanz....... (vorsicht....) kurze Hammerschwünge nötig. Jedenfalls hat das Teil seine Arbeit gemacht. Man muss auch sagen, dass das Gewebeband von tesa auch etwas kann  :P

Beste Grüße
Seb

pixar1744

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Re: Ferrari 250GTO (1:24 /Revell) mit ein paar Änderungen
« Antwort #8 am: 28. März 2015, 20:01:38 »
heute gibts nur ein gaaanz kurzes Update  X(

Das KA-Models Set ist angekommen und ich musste direkt mal eine Felge basteln, dazu habe ich auch mal ne Bausatzvorstellung geschrieben: http://www.modellboard.net/index.php?topic=52817.0


Das sind die Teile die von links nach rechts für eine Felge verbaut werden:



und hier das Ergebnis zum Vergleich die Bausatzfelge:







Die Teile sind echt spitze  :P

Beste Grüße
Seb

nuggetier

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Re: Ferrari 250GTO (1:24 /Revell) mit ein paar Änderungen
« Antwort #9 am: 29. März 2015, 14:47:55 »
Tolle Fotos und tolle Filigranarbeiten.  :klatsch: :klatsch: :klatsch:
Fertig gebaute Modelle seit ich hier angemeldet bin: Porsche 356 B/C 1:24, ---  Umbau/Streckung ägyptische Figur "Sobek";
Angefangene Bauberichte:  "Rio Magdalena" 1:160, "Ghostbusters Cadillac", diverse "Citroen B14" 1:24, "Mississippi Queen" 1:271 http://www.modellboard.net/index.php?topic=43112.msg643463#msg643463, "Mississippi-Schauferaddampfer" 1:250, "Burgmodell" 1:400, "Odawara-Castle" 1:350, "Burg Eltz" Scratchbau 1:160, Umbau - aus '34er Ford wird ein Mercedes C

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Re: Ferrari 250GTO (1:24 /Revell) mit ein paar Änderungen
« Antwort #10 am: 29. März 2015, 15:10:54 »
Tolle Felgen,aber diese Traktorreifen sehen nicht so toll aus.
Schade das es da keine Alternative gibt.

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Re: Ferrari 250GTO (1:24 /Revell) mit ein paar Änderungen
« Antwort #11 am: 30. März 2015, 06:44:09 »
Die Speichen sehen grandios aus, besser als erwartet.
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autopeter

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Re: Ferrari 250GTO (1:24 /Revell) mit ein paar Änderungen
« Antwort #12 am: 08. April 2015, 15:10:51 »
Die Felgen sind wie auch die anderen Modifizierungen an dem Modell echt der Hammer!
LG
Peter

pixar1744

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Re: Ferrari 250GTO (1:24 /Revell)
« Antwort #13 am: 20. September 2015, 19:04:12 »
Hallo zusammen,

motiviert durch den 1:12er Bb zum GTO und die Lackierergebnisse mit zero-paints, habe ich die Tage auch mal weiter gemacht  an meinem Klassiker.
Die Bremsanlage vorne wurde komplett aus Plastikkarte neu aufgebaut. Danach erhielten die Teile ein wenig Farbe. Ich habe auch neue Aufnahmen für die Räder mit dem Dremel gedreht. (Bremsen sind falschrum zusammengesteckt)





Als Nächstes wurde das Cockpit fast fertiggestellt, es fehlen nur noch ein paar Schalter, der Innenraum wurde dann auch gleich lackiert mit einer Mischung aus ein wenig Alclad II Gold und Alu.
Der Motorraum hat weitere Verfeinerungen bekommen, manche aus gelöteten Drahtstücken.






Die Vergaserrohre aus dem Kit wurden ersetzt durch Aderendhülsen, leider sind die Bohrungen nicht ganz gerade geworden ohne Bohrständer o.ä. somit sind die Rohre nicht ganz perfekt aber ich finde, dass das ganz ok ist (hatte eh ein Haufen Probleme mit). Die Karosserieteile im Innenraum wurden mit dem Pinsel und Tamiya Farben bemalt, da das doch authentischer kommt wie mit der Airbrush. Die runden Knubbel auf den Motordeckeln sind Kugellager.








Leider ist mir am Heck ein Stück von der Öffnung eingebrochen, da dieses mittlerweile sehr dünn ist. Einmal falsch drangekommen und flutsch waren die Finger durch. Der Kunststoff scheint aber auch spröder zu sein wie das was ich bisher kannte. Ich bin jetzt am Überlegen einen kleinen Unfallschaden aus einem Rennen draus zu machen, sozusagen dem Fahrzeug ein wenig Charakter verleihen. Ich weis an sonsten nicht wie ich das aktuell reparieren soll.



Schauen wir mal
Bis zum nächsten Mal
Beste Grüße
Seb  
« Letzte Änderung: 20. September 2015, 19:06:15 von pixar1744 »

Splunge

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Re: Ferrari 250GTO (1:24 /Revell)
« Antwort #14 am: 21. September 2015, 10:00:09 »
Hall Seb,

da hänge ich mich doch jetzt auch mal mit dran. Der Motor ist dir richtig gut gelungen, besonders gemessen an der Größe und der Bausatzbasis. Respekt!

Aber vor allem das Armaturenbrett ist genial. Da legst du die Messlatte für mich, der im größeren Maßstab baut, auf jeden Fall hoch :o

Gruß
Bernd