Siemens Schuckert D.III, Eduard 1:48, Upd 8.10.2018 Fertig!

Begonnen von bughunter, 07. Januar 2016, 19:10:36

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bughunter

Siemens & Halske Sh.III


Im Moment macht mir Motorenbau echt Spaß und ich hatte noch einen Umlaufmotor Siemens & Halske Sh.III in 1:48 von Eduard (Nr. 648166) im Stapel, also los! Von dem findet man in Internet viele Reviews (deswegen habe ich auch auf eine Bausatzvorstellung verzichtet), aber wenig gebaute Motoren. Mal sehen, wie er sich gegenüber einem small stuff schlägt, von dem ich bereits zwei Typen gebaut habe.


Der Motor besteht haupsächlich aus drei Resingußteilen mit jede Menge Angüßen, die entfernt werden müssen. Dabei bleibt Grat, auch im sichtbaren Bereich zurück. Die Winkel stimmen automatisch, aber das ist wesentlich mehr Arbeit als bei small stuff. Dort liegen alle Angüße auf Klebeflächen!



Nach dem vorsichtigen Aussägen der Teile habe wieder mit Alclad Metallfarben lackiert.



Vorbild waren dabei Originalbilder

Quelle: wikimedia.org

Ganz so neu wollte ich ihn aber zum Einbau in ein Flugzeug nicht haben, Alclads hot metal sepia färbte schon ein wenig benutzt, den Rest wird ein washing erledigen. Alle Teile zusammengesteckt:



Was aber gar nicht geht sind fläche geätzte Stößelstangen :5: Die werde ich durch Neusilber ersetzen.



Bisheriges Fazit: Ich ziehe einen small stuff Bausatz vor, allerdings gibt es diesen Motortyp dort nicht. Insofern ergänzen sich beide Anbieter.


Ich hoffe, der Motor gefällt Euch!

Viele Grüße,
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

Hans

Ceterum censeo: Die Lackierung ist wichtiger

bughunter

Danke Dir, insbesondere die hochauflösenden sind Klasse!
Erstaunlich, wie sauber der um das Auslaßventil ist, sind wohl nicht viel gelaufen - oder gut geputzt.

Viele Grüße,
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

matz

Der Aufwand für die Stößelstangen ist ja enorm, aber die Ventilfedern läßt Du hoffentlich in Ruhe  :D ( duckundwech)
matz
Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.
(Philip Rosenthal, Unternehmer, *1916 +2001)

bughunter

 :aerger:
Nein, die Ventilfedern packe ich nicht an!
Die Stößelstangen gehören aber ersetzt, habe beim Lackieren gesehen, das am inneren Ring kleine Vertiefungen gegossen sind. Vielleicht hilft mir das etwas. Aber das muß schon sein, am Kit-Motor sind die Stößelstangen Abwasserrohre - dagegen sind die Ätzstreifen Fortschritt.
Werde anhand von den Bildern von Hans schauen, ob ich 0,2mm oder 0,33mm nehme. Nach einigen Zylindern wird sich hoffentlich etwas Routine einstellen :pffft:

Viele Grüße,
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

Hans



Hier noch ne Zeichnung aus der Flugsport 1919. Scan vom Original des Siemens-Archivs / Sammlung Tr.

Bei der Gelegenheit sei noch darauf hingewiesen, dass entgegen alten Irrglaubens der Propeller in die SELBE Richtung wie der Zylinderstern drehte. Er hatte nur eine verminderte Drehzahl, was den Motor zu höherer Drehzahl bringen konnte. Die Kurbelwelle war nicht fix am Flugzeug befestigt wie sonst bei Umlaufmotoren, deshalb auch noch die zusätzliche vordere Lagerung des Triebwerks.
Ceterum censeo: Die Lackierung ist wichtiger

bughunter

Klasse!
Habe aber schon anhand des Fotos gemerkt, daß 0,33mm viel zu dick wäre! Die Eduardschen Ätzstreifen sind 0,3mm.
Gemessen habe ich 0,18mm - 0,2mm Neusilber habe ich - perfekt!

Danke & Gruß
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

AnobiumPunctatum

Danke für die Zeichnung, Hans. Jetzt habe ich zum ersten Mal eine Vorstellung wie der Umlaufmotor funktioniert hat.



:winken:  Christian

in der Werft: HMS Triton 1773, Maßstab 1/48

"Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

Wolf

Wurden die Abgase direkt am Auslassventil rausgelassen? Also kein Auspuff/Abgaskrümmer?
Wer Future hat, hat noch lange keine Zukunft

bughunter

Ja, bei allen Umlaufmotoren. Deswegen waren die Flieger untenrum auch so versifft. Und bei Rizinus gab es Auswirkungen auf die Piloten :D
Die Rohre, die man bei manchen Motoren sieht, sind die Ansaugrohre. Manchmal gibt es noch nicht mal die, dann steuert der Kolben die Füllung, ähnlich zu heutigen Zweitaktmotoren.
Siehe mein Gnome Monosoupape 9B-2, der hat nur ein Auslaßventil.

Viele Grüße,
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

Hans

ZitatJetzt habe ich zum ersten Mal eine Vorstellung wie der Umlaufmotor funktioniert hat

Wobei der Sh.III die allerkomplizierteste Variante ist, praktisch die Schlussstufe einer denkbaren Entwicklung. Die bei anderen UMs fest am Flugzeug montierte Kurbelwelle (um die sich der Motor dreht) wirkt hier auf ein Getriebe, die dann wiederum die Propellerachse/welle antreibt.
Ceterum censeo: Die Lackierung ist wichtiger

bughunter

#11
Wotan-Vierblatt


Unter einem Hustenanfall erstmal den Staub wegblasen hier! Der Baubericht ist vor zweieinhalb Jahren "verhungert", da hatte ich für manche Dinge einfach noch keine Idee, wie zu realisieren. Bei den anderen Projekten habe ich inzwischen viel gelernt, mal probieren, wie weit ich dieses mal mit einem "Neustart" komme.

Letztes Jahr hat mich Universalniet besucht und wir waren noch im Dt. Museum - Flugwerft Schleißheim. Bei dieser Gelegenheit habe ich an der Wand eine Wotan-Vierblattluftschraube entdeckt, die von einer Siemens-Schuckert stammt. Das ist mit 2,80m schon ein gewaltiges Ungetüm :P Der 11-Zylinder Umlaufmotor hatte mindestens 160PS, "überkomprimierte" Versionen 200-220PS, einzelne Exemplare laut Siemens 240PS! Die muß man erstmal "in die Luft bringen". Am Anfang hatten die noch einen Zweitblatt mit noch größerem Durchmesser, aber da war die Landung durch das noch höhere Fahrwerk und damit noch schlechterer Sicht fast unmöglich, daher dann diese Vierblatt.
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Dann habe ich versucht, was ähnliches mit diesen Furnieren umzusetzen. Alles Birne, ein Teil etwas dunkler.
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Erfolgreich zum Block verleimt. Lieber die Stück etwas größer lassen, denn es kann sich beim Pressen etwas verschieben. Zum Pressen haben meine bisherigen Vorrichtungen versagt, so groß ist das Teil!
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Und nach einiger Schnitzerei, Fräserei und Schleiferei ist das mein Roh-Resultat, von der Rückseite:
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Und die Vorderseite. Nicht ganz am Museumsexemplar, dazu hätte ich die dunklen Streifen wesentlich dünner schleifen sollen und von den hellen noch mehr Schichten zum Ausgleich. Egal, den nehme ich trotzdem her. 
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Ein ganz klein wenig kann noch weg, werde das auch noch mit der Zeichnung im Windsock Datafile vergleichen.
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Mit Spinner wirkt es aber schon ganz gut!
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Da ich Aviattic-Decal versuchen möchte (die Farben des Tarnstoffes meiner Eduard-Erstauflage waren sehr seltsam), habe ich die "Stifte mit umwickeltem Seil" aka Rippensicherungsbänder entfernt.
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Jede Menge Teile versäubert, einiges in den Rumpf montiert und weiß grundiert:
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Die ersten Teile sind mit "Wood base" lackiert und haben mit "Wood grain" etwas Struktur erhalten. Clear Yellow oder Orange folgt.
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Apropos, das ist das zu diesem Projekt passende Windsock Datafile

Quelle: windsockdatafilespecials.co.uk

Mal sehen, ob sich der eine oder andere noch an diesen Baubericht erinnert :pffft:

Viele Grüße,
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

Hans

Wenn das jetzt zur Maschine übergeht, kannst du ja auch den Titel ändern.
Ceterum censeo: Die Lackierung ist wichtiger

bughunter

Yep, erledigt.
Schade, daß Deine schöne Zeichnung im 6. Posting in der Arcor-Hölle verschwunden ist. Ich habe sie mir (mitsamt den hochauflösenden Fotos von weiter oben) gesichert, aber für die Kollegen ...

Viele Grüße,
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

hakkikt

Fuck die Waldfee, ein Propeller aus echtem Schichtholz.😱 Kannst du nicht Farbe nehmen wie normale Menschen?!😉 Schaut super aus! Hat der Motor seine 0,2er Stängelchen dann auch bekommen?

mumm

Och hakkikt, das ist doch der normale Wahnsinn hier bei unserem bughunter... :6:

Mancher wäre enttäuscht wenn so ein schnöder bemalter Plastikpropeller an seine Modelle kommt.
Mir gefällt er übrigends ausnehmend gut, Frank, so langsam möchte ich das auch mal probieren, aber erstmal
Funier besorgen...

Peter  :winken:

andreas schenz

as

bughunter

Danke, liebe Mitkleber!

Zitat von: hakkikt am 29. Juli 2018, 07:32:29
Hat der Motor seine 0,2er Stängelchen dann auch bekommen?
Noch nicht, weil ich erst die drehbare Lagerung zum Rumpf gebaut habe. Werde aber wohl die Stößel von Small Stuff nehmen, da habe ich inzwischen Reserve.


Zitat von: mumm am 29. Juli 2018, 07:47:56
Och hakkikt, das ist doch der normale Wahnsinn hier bei unserem bughunter... :6:
Genau, habe sicher mehr als 10 Holzprops in der Vitrine.

Zitat von: mumm am 29. Juli 2018, 07:47:56
so langsam möchte ich das auch mal probieren, aber erstmal Funier besorgen...
Bei ebay habe ich mal ein Set mit verschiedenen Furnieren gekauft (20x A4 groß), und der Händler kam aus Wilnsdorf :1:

@Andreas
Dann hoffe ich mal, daß ich bis zum Ende keinen Mist baue 8)

Viele Grüße
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

bughunter

#18
Cockpit


Und weiter geht es mit dem Cockpit.
Eine Lage eines Gemisches aus Gunze Clear Yellow und Orange macht aus dem braunen etwas "lackiertes Holz".
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Nach der Lackierung vieler Kleinteile mit Schwarz konnte die Montage beginnen, hier auf der Bodenplatte. Die Sitzgurte aus Stoff habe ich ja schon oft verarbeitet, aber nun in genau dem Kit, für die sie ursprünglich gedacht waren. Ätzteile sind auch dabei.
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Die linke Rumpfseite ist auch vorbereitet, erste Decals und Kristal Klear hübschen die "Uhren" auf.
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In der rechten Seite findet sich der Kompass.
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Rumpfdeckel mit Magazin etc und die Motorwand. Warum habe ich den Tank Messing lackiert? Wird man wohl doch nicht mehr sehen können.
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Zuerst habe ich die rechte Rumpfseite verklebt, ist nicht so einfach mit dem Querrudergestänge zusammenzufummeln, dann den oberen Deckel. Die Wand vorn ist nur gesteckt, kann man später von vorn einbauen.
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So, die Verklebung des Rumpfes trocknet nun.

Inzwischen steht auch fest, welche Maschine es wird, nachdem ich mich erst nicht zwischen der rot/blauen/alufarbenen und der schwarzen entscheiden konnte, wird es die schwarze Maschine von Ltn. Heinrich Dembowsky werden.

Quelle: historicwings.com

Bisheriges Fazit: Klasse Bausatz!

Viele Grüße,
Bughunter

Edith hat die Formatierung korrigiert.

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

bughunter

Motorrahmen


Der nächste Schritt war die Anpassung eun Einbau des Umlaufmotors, so daß er sich frei drehen kann. Dazu bohrte ich Löcher in die Vorder- und Rückseite-Resinteile und klebte verschiedene Messingröhrchen ein. An der Motorwand kam auch ein Messingrohr und eine Neusilberachse.
Nach dem Zusammenbau habe ich die Ätzteile mit den Zündkerzen montiert. .
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Statt den flachen Ätzteilen habe ich hier Stößelstangen von Small Stuff benutzt. Es sind immer Reserven dabei, zwar hatte ich von meinen bisherigen Motoren nicht genügend, aber ein Rohling war lang genug für zwei, so hat es doch gereicht
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Das ist das Resultat. Oh halt, das ist ja das Original!

Quelle: wikimedia.org


Das ist mein Resultat. 22 Stößelstangen zu montieren, war schon heftig. Nach der Hälfte habe ich angefangen, die kleinen Scheißerchen zu hassen! Die Montage bei den Small Stuff Motoren ist deutlich einfacher!
An der Front ist auch ein Messingröhrchen zu erkennen, da ich der dünnen Resinachse nicht getraut habe.
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Doch noch einmal ein paar Worte zur Drehrichtung: die Zylinder mit dem Gehäuse und dem montierten Propeller! drehen mit 900U/min in eine Richtung, die Kurbelwelle mit 900U/min in die entgegengesetzte Richtung, der Motor läuft also mit 1800 U/min. Zwischen beiden befindet sich eine Art Planetengetriebe, daß sich am Rumpf abstützt.
Hier gibt es nette animierte  Gif-Bilder, insbesondere das dritte, aber ich binden die hier nicht ein, da jedes fast 9MB groß ist:
http://www.enginehistory.org/Piston/Before1925/SiemensHalskeSh3/SiemensHalskeSh3.shtml


Den Halterahmen habe ich schwarz und innen dark Alu lackiert und den Motor eingebaut und den Rahmen verklebt.
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Der Motor kann sich an den ausgedünnten Streben vorbei drehen.
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Die Luftschraube wurde in die endgültige Form feingeschliffen, grundiert und mit Holzlack "Natur" lackiert. Ich habe noch Bilder aus Neuseeland bekommen, die eine sehr rötlich lackierte Wotan-Vierblatt zeigen. Daher habe ich die Luftschraube abschließend mit MRP-269 "Clear Red-Brown" lackiert. In echt wirkt es allerdings nicht ganz so rot wie auf den Bildern hier.
Die Rückseite:
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Und von vorn:
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Die Luftschraube passt auf den Resinstummel:
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So mag ich das!
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Der Rumpf wurde schwarz grundiert, die Motorbaugruppe zur Probe eingesteckt - passt! Ich mag den Kontrast zwischen dem rotbraunen Holz und dem schwarzen Rumpf.
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Viele Grüße,
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

Taylor Durbon


eydumpfbacke

Ich bewundere das Können und die Präzision.
Wenn ich mir dann meine werke ansehe, denke ich immer daran, was für ein Stümper ich doch bin  ;(
Es grüßt der Reinhart :santa:

Ich bau grundsätzlich nicht originalgetreu.
Wenn doch, ist das Zufall

bughunter

Danke Euch beiden!

Zitat von: eydumpfbacke am 05. August 2018, 08:19:51
Ich bewundere das Können und die Präzision.
Ich denke, in der Ruhe liegt die Kraft. Ich darf nicht zuviel auf einmal wollen, in Ruhe die Teile vorbereiten, trockenpassen ... Und wenn mal was nicht so will, für ein paar Minuten zur Seite legen  8)

Wobei dieser Bausatz bisher richtig gut ist, aber das hat Marderkommandant hier ja auch schon beschrieben:
http://modellboard.net/index.php?topic=57296.msg922873#msg922873

Viele Grüße,
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

FS35237

Wahnsinn,
ich glaube bei diesem Motor und dem Propeller hast du dich diesmal selbst übertroffen.  :respekt:
Wo soll das noch hinführen...

Viele Grüße
Claus
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

dafi

#24
Kleines Fundstück für den Meister der Minatur-Rundläufer:

https://www.facebook.com/truck180/videos/183207185718213/

Ganz lieber Gruß, Daniel
... keine Angst, der will doch nur spielen ...

... to Victory and beyond!
http://www.dafinismus.de