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Spätestens in der nächsten Schicht mit einem anderen Lackierer kann sich schon was ändern.

Wie Hans schon schrieb: Man kann bestimmt ein bestimmtes Flugzeug einem Werk zuordnen aber bestimmt nicht sagen dass die Maschinen aus einem Werk immer gleich ausgesehen haben.
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Danke die Herren :-)

Ich glaube in 1:1 fast einfacher als am Modell zu machen. Es werden die Pilaster als ganzer Klotz angebracht, dann die Absätze mit Straklatte (eine lange gebogene Latte, die den Bogen definiert) bestimmt, und dann mit Schablonen geklöppelt. Im Modell kann man in den kleinen Maßstäben weder straken noch schablonieren, und in der Kleinheit nach Auge klöppeln ist eine Herausforderung ...

XXXDAn
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Bauberichte / Re: F6F Hellcat in 1:24 von Airfix, Update 11.05.2021
« Letzter Beitrag von eydumpfbacke am 11. Mai 2021, 22:57:27 »
Wird schon noch  ;)
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joa, die Fotos werden der Hübschen eher gerecht :klatsch:
VG JJ
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Hi,


Lieben Dank Sepp und Reinhart fürs Lob  :P

Hat wie gesagt auch echt Spass gemacht.

Gruß
Daniel
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Hi,

danke euch Wolfgang und Ulf.
Freut mich das auch die grüne Schwalbe gefällt  :P

Ja Wolfgang der Bausatz hat wirklich seine Tücken im Zusammenbau, aber letztlich habe ich es ja doch ganz gut hinbekommen mit den Triebwerksgondeln.

gruß
Daniel
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Bauberichte / Re: F6F Hellcat in 1:24 von Airfix, Update 11.05.2021
« Letzter Beitrag von NonPerfectModeller am 11. Mai 2021, 22:14:58 »
Reine Neugier.
Der weitere Bau (Decals, Alterung usw.) wäre doch bestimmt etwas kompliziert?
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Eure Werke - Die MB Galerie / Re: F-80A Shooting Star HobbyBoss 1:48
« Letzter Beitrag von Commander JJ am 11. Mai 2021, 22:05:20 »
Hi,
das sehe ich ähnlich wie mein Vor-Schreiber.
Schön lackiert, sauber gebaut, aber die Lackabplatzer sind mir auch etwas zu heftig.

VG JJ
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Ich denke, es ist eine Blitzlichtaufnahme, nicht mehr, nicht weniger. Die gezeigten Lackierungen gibt es wirklich und sind auch photografisch belegt, ab und zu auch in Farbe. Soweit Werknummern etc erkennbar sind, kann man sie auch dem Werk zuordnen. Die Lackierungen tauchen auch mit einer gewissen Regelhaftigkeit auf, auch auf Werkaufnahmen. Die von Hjortsberg gefertigten Zeichnungen reichen also durchaus aus, eine Maschine mit der gezeigten Lackierung einem Werk zuzuordnen. Sowie auch um anzunehmen, dass bei Vorliegen der typischen Rumpfbemalung auch die Tragflächenvorderkante wellenförmig war.

Der Schluß aber, dass zB alle G-6 immer und überall während der ganzen Laufzeit der Baureihe so lackiert sind, halte ich für nicht zulässig. Wie Michael ja schon schreibt, beileibe nicht alle G-6 haben diese wellenförmige Vorderkante, aber durchaus mehr als man denkt.

Deshalb wie immer: Nur auf das Originalfoto achten. Ohne dies kann man aus Versehen in den Wald laufen.



Eindeutig MTT Regensburg, es gibt auch eine s/w-Aufnahme von vorne, die Vorderkante ist aber leider nicht klar erkennbar.Sammlung Tr



Schöne Wellenvorderkante, Rest nicht wirklich erkennbar. Quelle: Tr


Auch ne schöne Wellenvorderkante, in Finnland. Quelle Tr



Erla wie aus dem Bilderbuch / Tr


Gerade Vorderkante Quelle wahrscheinlich Bundesarchiv



Könnte WNF sein, Vorderkante weder glatt noch richtig wellig



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Flugzeuge und Helikopter / Re: Fw 200 Condor Revell
« Letzter Beitrag von Hans am 11. Mai 2021, 21:54:46 »
Die FW 200 war beo größeren Schäden praktisch nicht zu reparieren, weil sie eben als Passagiermaschine kontruiert war und nicht als Militärmaschine. Es gab keine "Solltrennstellen" und schon gar keine entsprechenden Reparaturteile. Auch der Flügelholm war so konstruiert, dass er praktisch nicht zu reparieren war. Deshalb ja auch der Grund, weshalb es dieser langen Bodenwanne bedarf, da der Rumpf innen fast nicht zu ändern war.
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