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Autor Thema: Flugzeuge Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 20.5.22 Steuerseile  (Gelesen 1716 mal)

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ShizoJen

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Flugzeuge Re: Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 8.5.22 Umlaufmotor und Luftschraube
« Antwort #15 am: 08. Mai 2022, 18:03:12 »
Immer wieder Großartig was du da zauberst. Da kann man nur Erstaunt zuschauen und den ein oder anderen Tipp zu Herzen nehmen

Großes Kino  :klatsch:
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wefalck

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Re: Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 8.5.22 Umlaufmotor und Luftschraube
« Antwort #16 am: 08. Mai 2022, 20:01:28 »
Sehr gute Idee, den Bohrständer zu einer Horizontalfräsmaschine umzubauen !

bughunter

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Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 9.5.22 Heckausleger
« Antwort #17 am: 09. Mai 2022, 12:01:11 »
Ein dickes Dankeschön für Eure netten Worte!

Hast Du die aus verleimten Furnieren (quadratische Fläche), oder aus Streifen, kreuzweise verleimt, gebaut?
Oh nein, nicht direkt kreuzweise, immer längs des Blattes. Deswegen kann man auch kein Sperrholz nehmen, die Maserung quer zum Blatt sieht Sch... aus.


Heckausleger

Die Kunststoff-Heckausleger sind für meinen Geschmack zu flexibel. Das Gute an diesem Projekt ist, dass ich keine neuen Lösungen erfinden muss, sondern einfach den Weg wiederholen kann, den ich für meinen DH2 Stripdown gefunden habe.

Ich habe neue Ausleger gelötet, wobei ich die Zeichnung mit der tatsächlichen Länge (ohne den perspektivischen Fehler) im Datafile verwendet habe. Nein, das sind keine Stahlrohre, ich habe 0,8 mm dickwandiges Messingrohr und 1,0 mm dünnwandige Buchsen verwendet.



Es werden zwei Ausleger benötigt.



Dann klebte ich die kürzlich geschlitzten Furnierstreifen auf die 0,4 mm Messingdrähte und schliff sie zu Streben.



Ein kniffliger Teil war das Bohren von acht 0,26-mm-Löchern in die Ausleger für das Rigging. Hier habe ich einen 'Anchor point' Gaspatch eingesteckt, um die Lage der Löcher zu zeigen.


Die neuen Heckausleger aus Metall sind robust genug.

Viele Grüße,
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

Marderkommandant

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Re: Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 9.5.22 Heckausleger
« Antwort #18 am: 09. Mai 2022, 12:31:15 »
Lieber Bughunter,
Deine Metallbauarbeiten lassen mich stets aufs Neue erblassen...  8o
Wieder einmal eine ganz wundervolle, filigrane Lötarbeit - einfach wundervoll!

Liebe Grüße,
Andreas
Als der Herr am siebten Tag über die Erde wandelte und Sein Werk betrachtete, stellte Er fest, dass die Steine zu weich geraten waren. Darauf schuf Er den Panzergrenadier.

bughunter

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Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 10.5.22 Cockpit
« Antwort #19 am: 10. Mai 2022, 10:50:31 »
Danke :winken:


Cockpit

Hier habe ich einige Zeit auf der Werkbank verbracht und kann die nächsten Teile zeigen, die ich für das Cockpit vorbereitet habe, um den Rumpf schließen zu können.

Das Lager für einen drehbaren Motor samt Luftschraube.



Der Bausatz erlaubt verschiedene Layouts für das Armaturenbrett. Ich habe das passende für diese Maschine nach der WNW-Anleitung ausgewählt. Die Decals für die Instrumente sind im Bausatz enthalten.



Das WNW-Handbuch zeigt eine Pumpe, also habe ich eine gescratcht. Messing, Neusilber, Kupfer und ein Holzgriff.



Ein weiteres kleines Ventil war sichtbar, und ich fand es auf einer Skizze im Datafile. Das gab genug Info zum Nachbau.



Montiert in der linken Hälfte. Auch die interne Verspannung ist erledigt.



Für die andere Seite habe ich ein kleines Instrument (das "Glas" ist noch nicht trocken) und zwei Ölpulsatoren kreiert.



Für die Pedale habe ich strukturierte Alufolie (Deckel eines Stracciatella-Quarks - lecker!) verwendet. Ich habe auch eine feinere Struktur der Folie einer Zigarettenpackung (nein, ich rauche nicht!) probiert, aber mit dem bloßen Auge war die Struktur von außerhalb des Rumpfes nicht mehr sichtbar.



Alles in der anderen Hälfte montiert.



Zur sicheren Befestigung (bei meinem Stripdown-Bau gab es Probleme) habe ich ein Stückchen Holz als Kraftstoff- und Öltank zwischen die Kitteile geklebt.



Der lackierte Tank mit den vorbereiteten Rumpfhälften.



Gemäß der WNW-Anleitung habe ich einen Auslöser und eine Verkabelung am Steuerknüppel angebracht.



Die Grundplatte ist ebenfalls vorbereitet, mit Fußbrettchen und einem aus Messing gedrehten Kompass. Der Sitz ist der neue 3D-gedruckte von Eduard. Ich während des Baus der Camel gleich zwei leicht unterschiedlich lackiert.



Der nächste Schritt ist das Verkleben des Rumpfes.

Viele Grüße,
Bughunter

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bughunter

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Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 11.5.22 Streben
« Antwort #20 am: 11. Mai 2022, 09:02:14 »
Streben

Um etwas Farbe ins Spiel zu bringen, habe ich lackiert:
- einige Streben grau
- andere Streben weiß, Insignia weiß, maskiert und schließlich rot (Gunze H327)
Die Räder sind ebenfalls in diesem Farbton lackiert. Nach Trocknung habe ich die Reifen maskiert und in Grau lackiert.



Ich muss sehen, wie es aussehen könnte!



Da der Rumpf auf/in die untere Tragfläche geklebt ist, konnte ich mit den kleinen Streben fortfahren. Hier im Rohzustand, die letzte nur verleimt.



Die kleinen Streben können den oberen Flügel auch ohne Kleber leicht halten.





Für die SE.5a gab es einen Ätzteilsatz von Eduard mit dem Namen "Stretchers" (48915), welches ich auch für weitere Flugzeuge, z.B. die Quadruplane, verwendet habe. Eine sehr nette Beigabe ist eine Bohrschablone, mit der ich die Tragflächen für die Verspannung vorbereitet habe.



Der nächste Schritt wird die Lackierung des Rumpfes sein.

Viele Grüße,
Bughunter

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mirami

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Re: Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 11.5.22 Streben
« Antwort #21 am: 11. Mai 2022, 13:31:43 »
Danke für den tollen Baubericht. :P :klatsch:

bughunter

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Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 12.5.22 Rumpf
« Antwort #22 am: 12. Mai 2022, 10:27:01 »
Freut mich, daß Dir der Baubericht gefällt! :winken:


Rumpf

Ich wollte den Rumpf lackieren, aber vorher habe ich noch ein fehlendes Detail entdeckt. Im Cockpit ist ein Loch, um später die MG-Halterung einzustecken. Das Datafile enthält eine Skizze, die dort eine Metallverstärkung zeigt. In einem HGW-Satz von Instrumenteneinfassungen (Metall, Messing und schwarz) fand ich einen kleinen Ring, die zu dem Loch passte. Ich habe den geschwärzten verwendet.



Oberhalb des Tanks befinden sich Deckel auf den Kraftstoff- und Öleinfüllstutzen, aber die sehen im Kit wie eine Schlitzschraube aus?
Die Mechaniker bräuchten einen übergroßen Schraubenzieher! Also bohrte ich die Kappen aus und ersetzte sie durch gedrehte Messingdeckel mit Griffen.



Nach viel Grundieren, Schleifen, Abkleben, Schattieren, Lackieren .... habe ich dieses Ergebnis erzielt. Die Idee war, das einheitliche Grau mit verschiedenen Grundfarben zu durchbrechen.



Bei der unteren Fläche hatte ich keine Ahnung von der Farbe, da WNW einen Decal dafür vorsieht. In der Anleitung sieht es aber weiß aus. Ich habe ein Weiß von MrPaint MRP-099 verwendet. Es wird als weiß bezeichnet, ist aber ein Off-White FS17875. Zum Glück habe ich nicht vergessen, das Kompassgehäuse in der gleichen Farbe zu lackieren ;)
Das Eduard Profipack bietet hier eine Maske (die ist mir lieber als ein Decal).



Grau Gunze H53 ist drauf (ich hätte ein bisschen früher aufhören sollen :pffft:).



Die Unterseite sieht gut aus.




Viele Grüße,
Bughunter

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Flugwuzzi

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Re: Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 12.5.22 Rumpf
« Antwort #23 am: 12. Mai 2022, 11:07:23 »
Wie immer der "blanke Wahnsinn" aber wunderschön dir über die Schulter zu schauen  :klatsch: :klatsch: :klatsch:

lg
Walter
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Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 13.5.22 Hecksporn
« Antwort #24 am: 13. Mai 2022, 09:51:48 »
Danke Walter, viel Spaß auch weiterhin beim Zuschauen!
Jetzt noch ein Update, vielleicht vorher "Fasten your seatbelts"? Aber so schnell haut es wohl niemanden mehr um.


Hecksporn

Anstatt mit Maskierbändern zu fummeln, habe ich mir eine Negativmaske mit einem Scan des Datafile schneiden lassen, um wieder Rippenbänder mit Hilfe von Grundierung nach einer Schattierung zu lackieren.



Ich habe auch Masken für die Kokarden gemacht und sie mit RAF Blau und Rot von Drooling Bulldog bemalt.



Die grundierten Rippenbänder sind noch sichtbar.



Für die Seriennummer hatte ich natürlich auch keine Decals, wenn ich hier einen WNW in 1:48 baue. Aus den Eduard Decals hätte ich die Nummer zusammenstoppeln können, allerdings waren die Decals schwarz. Bei dieser Maschine waren sie jedoch blau, wenn man WNW glaubt. Auf dem Foto waren sie auf jedenfall hell, könnte auch grau gewesen sein. Also maskieren.
Die Zahlen mit einer Höhe von 4 mm haben die Grenze der Möglichkeiten des Schneidplotters erreicht. Mit bloßem Auge sieht es ok aus.
Um ein identisches Blau zu erhalten, habe ich vor dem Blau auf dem roten Teil noch einmal Weiß  gesprüht.



Da mir auf einigen Bildern dunkle Beschläge an den Streben aufgefallen sind, habe ich diese aus schwarzer Alufolie einer Weinflasche ergänzt.



Hier habe ich begonnen, das Fahrwerk mit einer neuen Achse und Stützrohren zu verbessern. Eine Verkleidung fehlt noch, da war ich noch auf der Suche nach guten Referenzen. Es wird wohl auf etwas Blech statt Holz hinauslaufen.



Ich habe eine Weile über die Hecksporn nachgedacht und beschlossen, ihn zu ersetzen. Ich brauchte auch eine robuste Halterung für die Heckausleger. Beim Stripdown war dort ein Ätzteil und ich hatte nur die Kufe mit einem eingesetzten Draht verstärkt.

Ein gequetschtes Messingrohr wurde mit einem 0,6mm Neusilberrohr verlötet. Dann lötete ich Buchsen für die Heckausleger daran. Um sie im richtigen Winkel zu halten, habe ich zwei Schnitte in ein Stück Holz gemacht und Bohrer in die Schlitze gepresst. Die Bohrerschäfte halten die Buchsen.
Die Bohrer nicht mit Gewalt entfernen! Mit Alkohol waschen, um das Flussmittel zu entfernen.



Fertig, zusammen mit anderen gescratchten Teilen.



Die hölzerne Hecksporn, mit Lenkung, einem "Schuh" und Aufhängung. Später ersetzte ich die Feder durch eine dünnere, die ebenfalls auf eine Bohrwelle gewickelt war.



Ein gescratchtes Rudersteuerhorn.



Dann habe ich das Plastikteil vom Ruder abgeschnitten.
Also vorher (nochmal das Bild von oben) ...



Ich habe ein 0,4-mm-Loch gebohrt und das neue Teil mit einem 0,4-mm-Stift befestigt.
... und nach der Änderung.



Lenken ist nicht möglich, da ich die Achse des Heckspornhalters in das Rohr geklebt habe. Solche kleinen Sicherungsringe habe ich nicht gefunden ;)



Eine Anprobe der Ausleger gibt einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie es später aussehen wird.



Das hat eine Weile gedauert, aber jetzt ist es sehr robust und sieht gut aus.

Viele Grüße,
Bughunter

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Re: Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 13.5.22 Hecksporn
« Antwort #25 am: 13. Mai 2022, 11:35:02 »
Mal wieder schönste Feinmechanik  :klatsch:

bughunter

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Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 14.5.22 Doppeldecker
« Antwort #26 am: 14. Mai 2022, 15:13:11 »
Danke Dir! Wenn ich so etwas wie Deinen Maschinenpark hätte und das auch noch alles bedienen könnte, ja dann würden sie vielleicht sogar fliegen ...


Doppeldecker

Ein Stück Gussast wurde auf der Drehbank bearbeitet und eine Platte ergänzt.


Aluminium und rotbraun lackiert als Isolator für die Zündkabel.
Zusammen mit dem Motor auf die Achse geklebt und mit dünnen Kupferdrähten versehen.



Mit Kraftstoff, Öl und einer testweise aufgesteckten Luftschraube war ein Probelauf erfolgreich.



Der Ansaugstutzen des Bausatzes sieht sehr klein aus und ist geschlossen. Also habe ich ein Messing-Elektronikteil links zum rechten Lufteinlauf konvertiert.



Der Lufteinlauf auf der montierten Abdeckhaube. Die Ledergurte sind aus dem Bausatz. Alle grauen Streben wurden mit dem Herstellerlogo versehen und die inneren Streben sind eingeklebt.



Zur Fertigstellung der Achse bohrte ich Löcher in einen Ätzteilrest, lötete sie als Block auf einen Stab und drehte sie auf der Drehbank zu passenden Unterlegscheiben.
Ein oder zwei mehr sind Opfergaben an das Teppichmonster. Meistens brauch ich sie nicht, aber wehe, ich fertige genau die benötigte Anzahl :12:



Per Lötkolben getrennt und an ihren Positionen auf die Achse gelötet.



Dieses werden später die Federgummis führen.



Ich habe das Kit-Teil erwähnt, aber kein Bild gezeigt. Es ist symmetrisch, im Gegensatz zum Original.



Ich habe versucht, die Verkleidung der Verbindungsstangen zu erstellen.
Zuerst aus Aluminiumblech, was aber nicht geklappt hat.
Dann habe ich eine aus dünnem Messingblech mit Hilfe des Ätzteil-Biegewerkzeugs und meinem kleinen Schraubstock gebogen, musste es aber vorher weichglühen.



Das ist das endgültige Profil.



So habe ich nun eine geschlossene Verkleidung der unteren Fläche, wie in der Datafile-Zeichnung.



Die Fahrwerkteile sind zusammengebaut, aber bisher nur grundiert. Nach der Lackierung kann ich die Achse mit der "Gummi"-Aufhängung einbauen. Hier zur Probe an den Rumpf gesteckt.



Die obere Tragfläche wurde auf die mittleren Streben geklebt, sie können die Tragfläche problemlos halten.



Dann habe ich die anderen Streben von innen nach außen eingesetzt. Die Tragflächen sind dafür flexibel genug.



Ich habe die Decals nicht auf den äußeren Streben angebracht (wie Eduard angibt), da ich annahm, dass diese erst im Einsatz von den Staffeln übermalt wurden.



Ich mag diesen Doppeldecker!

Viele Grüße,
Bughunter

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Iceman-Pilot

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Re: Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 14.5.22 Doppeldecker
« Antwort #27 am: 14. Mai 2022, 17:12:56 »
Und ich bin sprachlos  :15:


 :respekt:


Alex
 :winken:


Legion1966

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Re: Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 14.5.22 Doppeldecker
« Antwort #28 am: 14. Mai 2022, 17:24:58 »
Ich schließe mich Alex an - einfach krass hammergeilo. Da bleib ich dabei.
 :winken:

Börni
Aktuell: P-L 1:350 E-Prise 1701

Marderkommandant

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Re: Airco DH-2, Eduard 1:48, Upd 14.5.22 Doppeldecker
« Antwort #29 am: 14. Mai 2022, 17:44:40 »
Hallo lieber Bughunter!

Ich bin jetzt immer wieder durch Deine Bilder geschlichen - es ist einfach ein Augenschmaus. Deine Metallarbeiten sind einfach herausragend und was Deine Tischler leisten ist göttlich!
Dazu perfekte Lackierungen!
Ich bin begeistert!
Mach weiter so!  :klatsch:
Eine Frage: Die Schaugläser drehst Du aus transparenten Kunststoffstäben, richtig?

Beste Grüße,
Andreas

So und nun schleiche ich noch ein bisschen durch die Fotos...  :1:
Als der Herr am siebten Tag über die Erde wandelte und Sein Werk betrachtete, stellte Er fest, dass die Steine zu weich geraten waren. Darauf schuf Er den Panzergrenadier.