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Autor Thema:  Panzer Modellbau Enzyklopädie  (Gelesen 6762 mal)

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101Worldviolation

  • Gast
Re: Tony Greenland`s Panzer Modellbau Enzyklopädie Buch
« Antwort #15 am: 07. März 2008, 10:56:10 »
Hi Axel 1954,

dann muss der VDM Verlag mal hinne machen und da ein paar kompetente Übersetzer dransetzten die auch ein bißchen Ahnung von der Materia haben sonst bringt das ganze nix !!!  :D :D

Weiß hier jemand eigentlich schon wann diese DVD's von MIG in den Handel kommen.

Bin schon ganz gespannt darauf, wäre schön wenn die einen Deutsche oder zumindest Englischen Untertitel hätten.

Gruß World....

Keks_nascher

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Re: Tony Greenland`s Panzer Modellbau Enzyklopädie Buch
« Antwort #16 am: 07. März 2008, 20:40:38 »
Hey World,

ne Mig-DVD ist bei Modellbau-Koenig.de schon im Angebot !!!

http://www.modellbau-koenig.de/catalog/product_info.php/products_id/12624?osCsid=e94899c699ba912952014b37881be42d

EDIT: Ist ja schon echt toll was dieser Herr Jimenez mit seinen sauteuren Pigmenten hinkriegt, aber wenn ich die Preise sehe............ich brauche das nicht  :pffft:
« Letzte Änderung: 07. März 2008, 20:44:37 von Keks_nascher »
Gruß Michi

panzerchen

  • Gast
Re: Tony Greenland`s Panzer Modellbau Enzyklopädie Buch
« Antwort #17 am: 07. März 2008, 23:54:24 »
So ist es, Michi, das siehst Du sehr passend.

Viel hilft nicht immer viel.
Etwas Geduld, ein offenes Auge und vorbehaltloses Betrachten der Umgebung sind wichtiger und hilfreicher als das tollste Material.
Auf das passende Maß kommt es an.

KlausH

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Re: Tony Greenland`s Panzer Modellbau Enzyklopädie Buch
« Antwort #18 am: 08. März 2008, 05:22:59 »
Ich hab diese MIG-DVD kürzlich gesehen (Modellbauwelt-Bliestal hat die Dinger auch), aber ich muß gestehen: Die Technik ist interessant, aber bei dem inflationären Gebrauch der Pigmente kann man pro Modell sicher mit 10 - 15 Euro an Pigmenten rechnen. Fazit: Die Techniken, die in der DVD gezeigt wurden, sind klasse; sie sind insgesamt sehr unterhaltsam aufgebaut und lohnen sich auf jeden Fall, angeguckt zu werden. Aber ich bleibe nicht zuletzt aus finanziellen Gründen bei meinen gewohnten Pastellkreiden. Wobei die MIGs schon verdammt gut sind, ohne Frage.

Schöne Grüße
Klaus

Christoph Klein

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Re: Tony Greenland`s Panzer Modellbau Enzyklopädie Buch
« Antwort #19 am: 08. März 2008, 08:04:20 »
Hi...

für mich war das angesprochene Buch sozusagen die Initialzündung um mit dem Militärmodellbau zu beginnen.Sehr gut beschriebene und bildlich gezeigte
Bemalungstechniken..

zu den Pigmenten....man kann bei Farbenherstellern z.B. Kremer... Pigmentpulver in der Größenordnung  ab 100g zum Preis von ca.1,80-2,00 Euro problemlos kaufen.super Qualität zu unschlagbarem Preis...es muss nicht immer MIG sein....

Gruß Chris
Gruß Christoph


Axel1954

  • Gast
Re: Tony Greenland`s Panzer Modellbau Enzyklopädie Buch
« Antwort #20 am: 09. März 2008, 19:43:02 »
Aber ich bleibe nicht zuletzt aus finanziellen Gründen bei meinen gewohnten Pastellkreiden. Wobei die MIGs schon verdammt gut sind, ohne Frage.

Schöne Grüße
Klaus

Wenn du die Kreide günstig bekommst, keine Frage bei uns hier kostet ein Stück Pastellkreide von Schmincke 2,70€ ,
die muß ich mir dann noch selber zu Pulver malen, da kann ich mir auch die MK35 Edition Pigmente bei Bliestal kaufen, kosten da auch nur 5 cent mehr.

Axel

panzerchen

  • Gast
Re: Panzer Modellbau Enzyklopädie
« Antwort #21 am: 09. März 2008, 20:59:13 »
Das Eine schließt das Andere nicht aus.
Beide haben ihre Berechtigung, Beide ihre speziellen Stärken.
Ich selber benutze Pastellkreiden sehr gerne, aber eben auch Pigmente.

Pastellkreiden male ich tws. direkt auf die Oberfläche eines Panzermodell und vertreibe sie dann mit einem Borstenpinsel, z.T. wiederum streife ich sie mit einem harten Pinsel direkt vom Stab auf das Modell ab und verreibe dann den Staub.

Pastellkreiden sind tendenziell etwas gröber als die Pigmente, auf Makroaufnahmen wirken sie deshalb häufig etwas körnig.

Man kann übrigens auch stinknormale Erde zum Verschmutzen nutzen !

Und Großmutters Heilerde !
Die sieht naturgemäß aus wie Erde, gell ?
Ist aber nicht so staubfein wie die Pigmenter !
Mit Wasser schlämmen und absetzen lassen.
Trocknen lassen und schon hat man feine Erde zum Verschmutzen, allerdings ohne Bindemittel.
Ich hab´s noch nicht probiert, aber vielleicht kann man sie mit etwas gummi arabicum ( aus dem Künstlerbedarfshandel ) binden ( ? ).
gummi arabicum gibt´s, glaub ich, auch im Lebensmittelhandel.

Und noch ein Nachtrag:
Es kam bisher nicht rüber, aber Tony Greenland beschreibt, daß er die optische Betonung der Tiefen mit dunkler Pastellkreide bewerkstelligt, das weicht von der hier vorwiegend beschriebenen Methode des Waschens mit stark verdünnten dunklen Ölfarben deutlich ab !
« Letzte Änderung: 09. März 2008, 21:05:35 von panzerchen »

VoodooRacer

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Re: Panzer Modellbau Enzyklopädie
« Antwort #22 am: 09. März 2008, 21:58:33 »
Zitat
Es kam bisher nicht rüber, aber Tony Greenland beschreibt, daß er die optische Betonung der Tiefen mit dunkler Pastellkreide bewerkstelligt, das weicht von der hier vorwiegend beschriebenen Methode des Waschens mit stark verdünnten dunklen Ölfarben deutlich ab !

...ich arbeite grundsätzlich so. Früher benutzte ich zur Tiefenwirkung nur Pastellkreide. Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass man mit beiden Methoden zusammmen sehr gut arbeiten kann. Zuerst stark verdünnte Ölfarbe benutzen, austrocknen lassen (ca. 1 Tag) und anschließend mit Pastellkreidepulver und feinen Pinsel nacharbeiten...finde das Ergebnis jedenfalls immer prima :1:
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panzerchen

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Re: Panzer Modellbau Enzyklopädie
« Antwort #23 am: 09. März 2008, 22:09:07 »
Ist die Ölfarbe dann noch so "feucht", daß die Pastellkreide daran haftet ????

Jedenfalls eine interessante Alternative !
Danke !

VoodooRacer

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Re: Panzer Modellbau Enzyklopädie
« Antwort #24 am: 09. März 2008, 22:15:49 »
@Panzerchen   Die Ölfarbe sollte nach einen Tag schon abgetrocknet sein. Die Sache ist die: Man hat das ganze Modell ja im Vorfeld mit Glanzlack versiegelt. Die abgetrocknete Ölfarbe ist von der Oberfläche ein wenig rauer. Dadurch haftet das Pigmentpulver dort auch ein wenig besser. Der Gesamtvorteil ist, dass die Übergänge viel "weicher" werden...
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