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Autor Thema: Flugzeuge Messerschmitt Me 262 A1-a, Stab JG 7, 1:48, Dragon/Revell, DOPPEL-ROLL-OUT  (Gelesen 6886 mal)

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Skyfox

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Flugzeuge Messerschmitt Me 262 A1-a, Stab JG 7, 1:48, Dragon/Revell, DOPPEL-ROLL-OUT
« am: 29. Dezember 2010, 01:56:53 »
Hallo liebe Freunde des Modellbaus

Hier zum Jahresende noch ein "Doppel-roll-out" von mir.
Ich habe lange überlegt, ob ich Euch die beiden Modelle überhaupt präsentieren soll, da ich von der Qualität dieser so gar nicht Überzeugt bin,
zumal es sich um mein absolutes Lieblingsflugzeug handelt. Ich tue es aber trotzdem und genau deswegen:
Es gibt auch mal Rückschläge oder besser: Rückschritte... Außerdem geht's bei mir mit meinen Galerie-Beiträgen chronologisch zu,
und da gehören diese beiden eben auch dazu.

Mehrere Faktoren führten hier zu einem, für mich persönlich, unbefriedigenden Ergebnis.
Begonnen hatte ich so ungefähr 2001, nachdem ich von meinem besten Freund den einen Bausatz von Dragon geschenkt bekam.
Ich bastelte also drauflos, als mir bei Rettkowski noch ein reboxing von Revell günstig in die Hände fiel.
Also beschloss ich, gleich 2 der Vögel zu bauen (spart ja auch Zeit – hoffte ich...  :5: :12: ;(  ...vølliger Blødsinn – es VERDOPPELTE die Bauzeit!).
In einer "Replik"-Ausgabe fand ich auch noch einen schönen Baubericht (...zumindest die Bilder waren in Deutsch... mein französisch reicht grade mal, um mir ein Entrecôte und einen Pastis zu bestellen) und es ging los.
Die Passgenauigkeit war eher dürftig (im völligen Gegensatz zu den bisher von mir gebauten Dragon Modellen) und dann kam mir auch noch so einiges andere dazwischen
(die zukünftige Gemahlsgattin kennengelernt, gebalzt, gefragt, ein JA bekommen  :9:, geheiratet, geflittert, und so weiter und so fort...)
Als ich nach ca. 2 – 2,5 Jahren Modellbau-Stop die beiden Vögel aus der Vitrine zerrte, habe ich eher zögerlich angefangen und irgendwie nicht mehr so richtig Lust darauf gehabt – weiß' der Teufel warum. "Egal! ich mach' die jetzt fertig" war die Devise (DISZIPLIN!), und so quälte ich mich zum Ziel.
Das die Vorflügel nicht ausgefahren sind liegt am Bausatz (gibt übrigens bis Heute keinen Bausatz, der das mal richtig darstellt. HAALLOOOO EDUARD!)
bzw. am Unvermögen des Erbauers mittels Säge und Sheet diese vom Flügel zu trennen und "aufgefüttert" wieder anzubringen.
Die vorderen Turbinen-Öffnungen haben leider einen etwas zu geringen Durchmesser (Tamiya ist hier besser) und der Übergang zwischen Rumpf und Tragflächen auf der Unterseite ist nicht berauschend.

Die Lackierung und Kennzeichnung beider Maschinen weisen diese als zum Stab des JG 7 zugehörig.
Während die <– + – "grüne 4" die Maschine von Major Theodor Weißenberger (erst Kommandeur der I./JG7 und später Nachfolger von Johannes Steinhoff als Kommodore des JG 7) darstellt, zeigt die andere Maschine < + "grüne 3"  die des Gruppen-TO's (Technischer Offizier).
Die Decals sind wieder von Aeromaster und die Farben wieder von JPS (alte Serie).
Zugerüstet wurde, bis auf die abgeplatteten Reifen von CMK, nichts, da Dragon zu seinen Bausätzen immer eine kleine Fotoätzplatine beilegt
(bei der 262 sogar 2: die Hauptfahrwerkschächte werden auch aus mehreren Ätzteilen gefertigt).
Die dem Bausatz beigelegten Vinyl-Reifen habe ich bewusst nicht verbaut (ich habe mal bei Rettkowski einen Sportwagen mit Vinyl-Pneus gesehen:
diese bzw. der Weichmacher darin haben die Polystyrol-Felgen förmlich aufgelöst) und deswegen die CMK-Resin-Pneus gekauft.

So, hier dann mal die Bilder der "grünen 3" (Wk.Nr.: unbekannt):



Von vorn:

Die Lackierung fand ich besonders reizvoll da sie deutlich vom Standard-Schema abweicht





Die Bewaffnung bestand zusätzlich zu den 4x 30mm MK108 Maschinenkanonen aus 2x 210mm Werfergranaten unter dem Rumpfbug.
Die drallstabilisierten Werfergranaten bewährten sich jedoch im Kampfeinsatz nicht, zum einen aus mangelnder Treffsicherheit
und zum anderen reduzierten diese Aufhängungen den deutlichen Geschwindigkeitsvorteil den die Me 262 besaß.

Im übrigen hatten die Maschinen des JG 7 recht oft abweichende Tarnschemata - hier sei nur noch der "gebänderte" Turbo von Rudi Sinner genannt
(von dem es sogar zwei verschiedene gegeben hat lt. "Luftwaffe im Focus" Ausgabe Spezial N° 2).
Auf Detail-Aufnahmen verzichte ich bei dieser Vorstellung übrigens, da diese nicht soooo Ansehnlich sind...

Hier mal von oben...



...und von unten


Hier dann die Maschine von Kommodore Weißenberger (Wk.Nr. 170047)






Theodor Weißenberger hat auf der Messerschmitt 262 8 bestätigte Luftsiege errungen und beendete seine Laufbahn als Kommodore des JG 7 mit 208 Luftsiegen nach über 500 Einsätzen.
Ich habe hier an der Maschine die Aufhängungen mit je 12 R4M-Raketen angebracht, auch wenn ich auf dem Foto diese nicht zu erkennen sind.
Da aber das JG 7 diese Waffe definitiv eingesetzt hat, erlaubte ich mir hier diese kleine Freiheit.


Hier ist eher die Standard-Tarnung zu sehen. Warum das Blau-Rote Reichsverteidigungsband zum Leitwerk hin übermalt wurde ist mir nicht bekannt, aber auf dem einzigen Foto der Maschine deutlich zu sehen.

und wieder von oben:




und von unten:


Wie schon geschrieben: ich bin nicht glücklich mit den Schwalben, aber ich habe noch weitere 4 Stück hier liegen (eine soll die "gelbe 8" von Nowotny werden, eine soll eine Vorserien 262 werden (in hellgrau 76 über alles, Kennung: VI + AF  :pffft:), eine brauche ich für den Platzschutzschwarm JV44 als Beistellmaschine und die letzte... mal sehen... Ach ja, und den 2-Sitzer Nachtjäger hab' ich auch noch hier liegen  :D)
Nachdem ich diese beiden fertig hatte, begann ich trotzdem wieder Spaß am Modellbau zu entwickeln – das dieser aber mit meinem nächsten Projekt auf eine sehr harte Probe gestellt würde, konnte ich nicht ahnen... dazu dann mehr im nächsten Galeriebeitrag...  :D

Wie immer: ich bin gespannt auf Eure Kommentare, Anregungen und Kritiken...

Viele Grüße
Skyfox

EDIT: Ich hatte beim Lackieren so einiges an Informationen nicht vorliegen, so z.B. die Sparmaßnahmen bei der Lackierung, die die Rumpfunterseite zwischen den Turbinen betraf (Naturmetall), sowie die Fahrwerksbeine die in RLM 66 hätten lackiert sein sollen und nicht mehr in RLM 02.
Die nächsten Turbos werden dann "historisch korrekter" lackiert, versprochen...  :pffft:
 :winken:
« Letzte Änderung: 19. November 2011, 23:36:21 von skyfox »
MBSTHH 
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Ralf

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Soweit ich das so auf den Bildern sehen kann, finde ich die beiden Vögel für gelungen. In Natura kommen sie wahrscheinlich wieder viel besser zur Geltung. Die "Grüne 4" würde ich gern mal bei einem Stammtisch sehen.

han solo

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Sehen doch gut aus :P.
Das Einzige mit dem ich mich nicht anfreunden kann, ist das glänzende Finish.
Matt fände ich besser, aber ist ja Geschmackssache.
 :winken:

Rolle

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Uhhh, na du traust dich was, so einen Schrott hier einzustellen! So etwas schlechtes habe ich ja seit langem nicht gesehen. Und dann noch Historisch unkorrekt bemalt!!!   :]:5: Ich hoffe deine nächsten Modelle werden besser!  X(

Gruß aus Hamburg
Rolf Karotka
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Russfinger

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Ja Rolle, da muss ich Dir leider zustimmen: Dieser sogenannte "Beitrag" senkt das Niveau des Boards deutlichst.
 :3:

Ne And.Y: Jetzt mal ernsthaft - Deine Ju 188 und Schwaffelstaffel zeigen, wo's langgeht. Die schwarze 109 wird sicherlich ebenfalls ein Burner.
Aber das ist doch noch lange kein Grund, die eigenen älteren Mühlen derart zu dissen  ;) (ich benutze diese Vokabel um jugendlich zu erscheinen)
Die sind doch guuuuuuut! Freuuuuu Dich!

 :winken:

Russie

Edit: Gerade eingefallen - der besagte TO hieß glaube ich Erich Mikat. Wie Theodor Weissenberger, Heinrich Erler und Heinz Arnold ein ehemaliger Angehöriger des JG 5. 



« Letzte Änderung: 29. Dezember 2010, 15:39:53 von Russfinger »


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Graf Spee

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Tjaaaaa...
Wenn man nichts nettes sagen kann, soll man besser gar nichts sagen :pffft:











Aber mal ehrlich:
Auf mich als Flugzeug-Laien wirken die echt gut :1:
Die Lackierung ist schön sauber, die Alterung nicht übertrieben und die Decals silvern auch nicht.
Die Details, die zu erkennen sind, wirken auch stimmig und sauber.
Alleine die Fitzelraketen unter den Tragflächen :15:
Klar müsste man die live sehen, für ein endgültiges Statement *mit-dem-Zaunpfahl-wink* aber da kommt bei Dir wohl wieder das gleiche durch,
wie bei so ziemlich jedem Modellbauer: Man ist zu kritisch mit seinen eigenen Werken.
Wäre wohl auch nicht gut, wenn´s anders herum wäre ;)

:winken:
Handle nur nach derjenigen Maxime,
durch die zugleich wollen kannst,
das sie ein allgemeines Gesetz werde.



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Andreas lass sie schwafeln. Da ich ja deine Werke kenne, weiss ich wie klasse die sind.
Und ja, ich habe die beiden Me´s schon live gesehen. Hatte der liebe Skyfox schon mit zum Stammtisch.  X(

Und zu dem "selbstkritischen" da schliesse ich mich dem Grafen an.  :1:

Gruß André

Es gibt eine Sache auf der Welt, die teuerer ist als Bildung - keine Bildung (JFK)

Russfinger

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Zitat
Andreas lass sie schwafeln. Da ich ja deine Werke kenne, weiss ich wie klasse die sind.

Ebent. Sach ich doch! Der einzige, der über die Modelle unglücklich ist, ist And.Y selbst... :pffft:

Aber Du und der Graf haben natürlich vollkommen Recht, was die Selbtsbeurteilung von Bausätzen betrifft.
Und: Live kommen beiden Messerschmitts tatsächlich noch besser. Ich war damals nämlich auch auf dieem Stammtisch :)

 :winken:

Russie


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Hans

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Nur wer seine Werke kritisch sieht, kommt weiter.... :6:. Also, carry on! Ich werd' den Teufel tun, und dich hier loben, sonst arbeitest du ja nicht mehr an dir.  :D :D

H.
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Ach Andreas,

ich möchte auch mal so versagen wie Du!  :D X(

Ich mag Deine Schwalben (Hey doppelter Sinn  :D :D)

Gruß,

Marc

Russfinger

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Re: Messerschmitt Me 262 A1-a, Stab JG 7, 1:48, Dragon/Revell, DOPPEL-ROLL-OUT
« Antwort #10 am: 29. Dezember 2010, 15:49:01 »
Zitat
Ich mag Deine Schwalben (Hey doppelter Sinn)

Da hast Du was verwechselt:
Der Schwalbenkönig war Andy Möller (!) gegen den KSC!
Unser And.Y mag überhaupt keinen Fussball!

 :winken:

Michael


P.S: Um aber mal in Hans' Linie zu bleiben. Was mir gefühlsmäßig fehlt, ist der improvisiserte Charakter der Lackierung. Deine ist einwandfrei. Aber ist sie möglicherweise sogar einwandfreier als das Original?
Kurzum: Mir geht einfach das gezielte Siffen ab. Der perfekte Lackplatzer. Die sagenhafte Simulation der sinnfrei geschwenken Sprühpistole.
Liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich mich gerade in einer gesteigerten "Ich besudel meine Lackierungen"-Phase befinde. Mehr davon auf dem nächsten Stammtisch...





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Hans

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Re: Messerschmitt Me 262 A1-a, Stab JG 7, 1:48, Dragon/Revell, DOPPEL-ROLL-OUT
« Antwort #11 am: 29. Dezember 2010, 16:38:15 »
Zitat
Der perfekte Lackplatzer

Das wäre aber das Einzige, was ich hier zu bemängeln hätte. Die Dinger hatten so wenig Flugzeit, die hatten gar keine Zeit, Lack abplatzen zu lassen. Wer eine versiffte 262 haben will, sollte sich für eine Lackierung in 74/75/76 erwärmen und eine aus der Frühzeit der Sonderkommandos nehmen oder eine Schulmaschine. Einsatzmaschinen des JG 7 hatten gar keine Zeit mehr, sonderlich zu verkommen.

Mit dem Rest hast du aber recht. Ich warte immer noch auf die perfekte 262-Lackierung, trotz eigener Versuche einer JV-44-Lackierung. Wenn man den Beschreibungen der Schweizer anläßlich der Weissen 3 Glauben schenken darf (und Schweizer Militärs sagen immer die Wahrheit), dann war das schon was Eigenes...hauchdünn und nur da wo es unbedingt sein musste...

H
Ceterum censeo: Die Lackierung ist wichtiger

Skyfox

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Re: Messerschmitt Me 262 A1-a, Stab JG 7, 1:48, Dragon/Revell, DOPPEL-ROLL-OUT
« Antwort #12 am: 30. Dezember 2010, 16:57:38 »
Hallo liebe Mitbastler

Danke erstmal für Euer Lob und Eure Kritik! Ist mir sehr wichtig, ganz besonders bei diesen beiden.
Ich habe diese Vorstellung wohl etwas zuuuu negativ besetzt, es ist nur einfach so, das ich mir von diesen Modellen in der Entstehung wesentlich mehr erhofft hatte und bedingt durch diverse Passprobleme und eine laaaange Zeit der Unterbrechung einfach der 262-Funke nicht mehr so gezündet hat.
An und für sich sind sie ganz OK, aber es hätte einfach einen Ticken MEHR sein dürfen. Ist irgendwie für mich eine Art Stillstand und kein Fortschritt.
Ob es am Ductus der Spritzpistole lag (Danke Russie! das hat gefehlt:
Zitat
Die sagenhafte Simulation der sinnfrei geschwenken Sprühpistole.
 :D) ,
oder an den doch nicht so klaren und leider etwas verschlierten Kanzelgläsern, an den von mir mit zu großem Abstand zur Oberfläche angebrachten "schwebenden Masken" für die Tarnung... ich weiß es nicht... Ich bin halt eher unzufrieden.
Das es wieder etwas besser Klappt, werdet Ihr ja mit meinem nächsten Galerie Beitrag erleben, aber bis dahin dauert's noch ein bischen...

@Ralf & Graf Matze: Klar, bringe ich gerne zum nächsten Stammtisch nochmal mit

@Han Solo: Das mit dem glänzendem Finish ist nicht sehr weit hergeholt – einige Fotos zeigen die Me 262 durchaus eher "speckig" glänzend.
Mir persönlich gefällt ein mattes Finish auch besser, aber ich habe mich hier an den Lichtverhältnissen auf den Fotos orientiert.
Das die Schwalben im Original so glänzten, liegt evtl. auch mit an den von Hans erwähnten hauchdünnen Anstrichen
(ist in natura auf meinen Modellen auch nicht ganz so heftig – ich habe es mit der Ausleuchtung wohl etwas Übertrieben)

@Rolle: ... mea maxima culpa... ich gelobe Besserung – Ehrenwort!  X(

@Russie:
Zitat
...der besagte TO hieß glaube ich Erich Mikat. Wie Theodor Weissenberger, Heinrich Erler und Heinz Arnold ein ehemaliger Angehöriger des JG 5...
Danke Dir, solche Ergänzungen sind sehr Hilfreich und informativ! :1: (..man kann halt nicht alles wissen...  :pffft:)
"dissen"...   :7: :7: :7: für mich eins der Unworte der letzten 10? Jahre. Ob Dich die Verwendung dieser Vokabel jetzt so jugendlich erscheinen lässt...  :pffft:
Trotzdem: ich danke Dir für Deine Statements!
Ach so:
Zitat
Liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich mich gerade in einer gesteigerten "Ich besudel meine Lackierungen"-Phase befinde. Mehr davon auf dem nächsten Stammtisch...
Was wird das jetzt? Eine live-Vorführung in "Action-painting" á la Jackson Pollock? Hammer! Wir Veranstalten keine Stammtische mehr sondern Vernissagen und Happenings! :D

@Hans: Verstehe ich Dich jetzt nicht richtig? Deine JV44 Lackierung der Me 262 sah doch Hyper-realistisch aus: der lasierende Auftrag und die durchschimmernden, verspachtelten Blechstöße sind doch nicht wirklich zu Überbieten. Da bitte ich doch mal um Aufklärung, was Dir daran nicht gefällt... :1:
Meine Lacke sieht da doch eher aus, wie mit der Gießkanne oder Besen aufgetragen... (das war bis dahin auch so ein Problem mit dem Handling meiner Spritzpistole gewesen: zu "fetter" Farbauftrag – Anfängerfehler Marke: "immer feste druff"!)
Zu den Abplatzern: ich hatte mich schon etwas zurückgehalten, und diese nur im Bereich der wartungsintensiven Triebwerke und des Kanzeleinstiegs aufgebracht. Ist aber grade bei der "grünen 3" noch zu heftig geraten.

@Universalniet:
...ich möchte auch mal so versagen wie Du!...  :D X(

... tust Du doch andauernd!...  :D  X(
Aber schön, das auch Dir die beiden gefallen... (VORSICHT KALAUERALARM: wer weiß, vielleicht machen ja 2 Schwalben einen schönen Sommer...  :pffft:)

Nochmals: Danke Euch für die Kommentare! Chronologisch kömmt als nächstes der 4-fach-Roll-out JV44 Platzschutz...

 :winken:
Skyfox
« Letzte Änderung: 30. Dezember 2010, 16:59:09 von skyfox »
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Re: Messerschmitt Me 262 A1-a, Stab JG 7, 1:48, Dragon/Revell, DOPPEL-ROLL-OUT
« Antwort #13 am: 30. Dezember 2010, 17:06:58 »
(...)
Chronologisch kömmt als nächstes der 4-fach-Roll-out JV44 Platzschutz...
(...)
8o
Jahaaa :9: Goil. :9:
Die "Schwaffelstaffel" :ziel:
Da hat man auf jeden Fall was zum drauf freuen :9:

:winken:

Und: Nein, ich übertreibe da nicht :6: wie man dann sehen wird :1:
Handle nur nach derjenigen Maxime,
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andreas schenz

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Re: Messerschmitt Me 262 A1-a, Stab JG 7, 1:48, Dragon/Revell, DOPPEL-ROLL-OUT
« Antwort #14 am: 30. Dezember 2010, 17:11:34 »
Ich hab gerade Deine beiden Flieger entdeckt und kann nur sagen:

SAUGEIL !   :klatsch:
( man möge mir die Sprache verzeihen  .... ) 

Ich habe mir die Bilder jetzt ein paar mal angeschaut und bin von Deiner
Arbeit absolut begeistert. Es gibt wirklich nichts, worüber ich meckern
könnte, oder wollte.

 :respekt: :respekt:
as