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Autor Thema: Flugzeuge Focke Wulf 190 D-9/-11, Platzschutz JV 44, 1:48, Dragon/Revell/Italeri  (Gelesen 10130 mal)

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Skyfox

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Flugzeuge Focke Wulf 190 D-9/-11, Platzschutz JV 44, 1:48, Dragon/Revell/Italeri
« am: 25. April 2011, 00:47:49 »
Hier dann noch ein verspätetes Osterei für Euch:  :D




So, liebe Freunde des Modellbaus, hier mein nächster Galeriebeitrag in Form eines 4-Fach "Roll-outs".

Einige Luftwaffen-Modellbauer kennen das, was jetzt kommt:
Irgendwann bekommt man diese Bilder der Focke Wulf 190 D's vom Platzschutz des JV 44 zu Gesicht und sagt sich: Ja, die baue ich! Alle! auch alle 4!...  :9:
Mir ist es jedenfalls so gegangen, als ich vor Jahren das Heft von Jerry Crandall "Doras of the Galland Circus" komplett mit Decalbogen
für alle 4 (bisher fotografisch belegten) Maschinen für schlappe 29,90 DM erstand (Gelegentlich ist dieses Heft mittlerweile zu astronomischen Preisen im i-Netz zu bekommen).
Bausätze zu organisieren war auch nicht das Thema (eine D-9 hatte ich schon und den Rest habe ich dann nach und nach bekommen).
Die erste D-9 ist ein Bausatz aus dem Hause Dragon/Ex-Trimaster, die zweite (D-11) ein Revell-reboxing vom selben Hersteller aber schon deutlich günstiger.
Als dann noch die Dragon Bausätze in Italeri-Kartons auf den Markt geworfen wurden, gab's kein halten mehr, denn die kosteten nur noch 9,95 DM bei Karstadt!
(Warum, ist mir dann später auch klargeworden... Reboxing... Seufz...).

Als dann meine beiden Messerschmitt Me 262 A1-a fertig waren, bin ich dann Ende 2007 zur Tat geschritten.
Die Publikation von J. Crandall ist jeden Pfennig wert gewesen: massenhaft tolle Bilder und detailgenaue Beschreibungen der einzelnen Maschinen,
sowie vorzügliche Illustrationen von Tom Tullis und dann noch die sehr gut gedruckten (absolut Vorbildtreuen) Decals – was sollte da noch schief gehen...


Das große Erwachen kam beim Zusammenbau: bei den reboxten Kits waren besonders die Flügel verzogen/verbogen, die Rumpfhälften passten auch nicht sooo prickelnd,
die Oberflächen des Kunststoffs war z.T. mit "Krümeln" übersäht und mal rauh mal glatt, Gußgrat (Formenversatz) jenseits von Gut und Böse,
Fischhaut an diversen Teilen... Einfach nur Ärgerlich, aber was soll's... :12:
Ein Tipp den ich aus einer einschlägigen Modellbau-Zeitschrift hatte, ersparte mir zumindest größere Spachtelarbeiten am Tragflächen/Rumpfübergang:
Die Sache mit dem "Rumpfspreizer"...
Ein einfacher, zurechtgefeilter Gießast sorgt dafür, das man diesen Übergang mit entsprechender Anpassung und Gefühl sauber hinbekommt.
Hier mal ein paar Bilder aus der Entstehungszeit.
Trockenpassprobe:


der "Grand Canyon" links und rechts am Rumpf-/Flügelübergang:


und hier die Rumpfspreizer, die dieses Hindernis überwinden halfen:


Tja, und an dieser Stelle hätte ich mal besser die Säge geschwungen:


Was mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, und sich später auch noch rächen sollte:
Die Fahrwerkschächte der Fw 190 D sind im Gegensatz zu den A,F und G Versionen der 190 zum Motor hin offen um Platz für diverse Aggregate und Leitungen zu schaffen.
Ich habe also noch in fröhlicher Unwissenheit die (geschlossenen) Bausatzteile eingeklebt und mir damit die Möglichkeit genommen, hier vorher korrigierend zu schnitzen.
Alle Bausätze (inklusive die von Tamiya!) vor erscheinen der Eduard-Serie der 1:48er 190-D's haben das falsch wiedergegeben.
Als ich später darüber nachdachte, wie ich das jetzt elegant wieder geradebiegen könnte, fiel mir ein "Fake" ein:
Getreu eines Fotos des Schachtes in einem Squadron "Walk around" über die 190 D habe ich kleine Plättchen aus Sheet passend in Form geschnitzt und auf diese
diverse Andeutungen von Aggregaten, Öltank, Leitungen und Kabeln als Relief aufgeklebt.
Das ganze entsprechend dunkel Lackiert und Schattiert verschwand dann im Schacht und ist (wenn die Modelle auf ihren Rädern stehen) kaum zu erkennen...
Geht gerade so... ich weiß, das es falsch ist...  :rolleyes:

Den größen Bock schoß ich, als ich die weißen Streifen demaskiert habe. Decals für die Streifen lagen zwar den Bögen bei,
jedoch haben weiße Decals auch mal gerne die dämliche Angewohnheit, durchscheinend zu sein und daher habe ich zuerst die gesamte Unterseite Weiß lackiert,
mit schmalen Streifen Tamiya-Tape abgeklebt und dann Rot über alles. Als ich diese Maskierstreifen dann abzog, kam leider Stellenweise nicht nur die weiße Farbe
sondern auch noch die Grundierung mit hoch. Die Retuschearbeiten zogen sich ein wenig in die Länge...

Alles weitere ergab sich aus den recht genauen Farbangaben des "Eagle Edition" Heftes.
Zur einfachen Handhabung hatte ich mir die Profile eingescannt, entrastert, farbkalibriert in 1:48 ausgedruckt und im Anschluss laminieren lassen.
So hatte ich die Vorlage jeweils einzelnd am Lackierplatz ohne das Heft irgendwie aufzubiegen und gar einzusauen...


Zur Geschichte der Fw 190 D oder zum Platzschutz des JV44 muß ich wohl nichts mehr schreiben, oder? Wenn doch: Bitte melden!

Lange Vorrede, kurzer Sinn – Hier zwei Gruppenbilder:



Lackiert wurde wieder mit Restbeständen der "alten" JPS-Farben sowie mit Gunze Acryls.
Das Rot der Unterseiten habe ich mir aus Revell-Enamels gemischt, da ich dafür keine neue Farbe kaufen wollte.
Versiegelt wurden die Modelle mit einer Mischung aus Humbrol Klar- und Mattlack.
Altering, Beschmutzing und Abplatzing habe ich mittels TK-Graphitstift (man kann auch schnöde "Bleistift" sagen), Künstlerpigmenten sowie Alu-Enamel von Humbrol erzielt
Mir ist bewusst, das ich:
die Antennendrähte besser aus feinem Draht als aus diesem verfl.... "unsichtbaren Nähgarn" machen sollen,
aber die Schiebehauben der Dragon-Bausätze sind beweglich und mit Draht ist das ganze irgendwie zu steif.
Die Reifen hätte ich leicht "anfeilen" sollen, um den belasteten Zustand zu zeigen.
An Zurüstteilen kamen Eduard Sitzgurte, Revi 16 von Quickboost sowie diverse Sheet und Drahtergänzungen zum Einsatz.
Bauzeit der ganzen "Choose": 2 1/2 Jahre... (und ich war immer wieder kurz davor, das Hobby an den Nagel zu hängen)

Wichtiges "Feature" an 3 der 4 Maschinen: die ehemals schwarzen Spinner hatten eine weiße Spirale die nach Umlackierung durch den gelben Lack durchschimmert:


Ich werde im Anschluß die einzelnen Maschinen separat vorstellen, zusammen mit dem  "Steckbrief" der aus dem "Doras of the Galland Circus" übersetzt ist.
« Letzte Änderung: 19. November 2011, 23:36:50 von skyfox »
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Rote 1

Focke Wulf 190 D-9

W.Nr.: 600424 (Werknummernblock: Fieseler, Kassel)

Pilot: Lt. Heinz "Wimmersal" Sachsenberg

April 1945, München-Riem

Spruch auf der Maschine: "Verkaaft's mei Gwand 'I foahr in Himmel!"

Kanzelhaube: "Blasenhaube", Typ 8-190.1025

FuG 16: Kein Peilrahmen (Ringantenne) und kein Sockel vorhanden

Farbgebung:
Oberseiten: RLM 82 / RLM 83, möglicherweise Flecken in RLM 81
Rumpfseiten: RLM 76
Unterseiten: Rot mit unregelmäßig breiten, weißen Streifen die auch unregelmäßige Abstände zueinander haben
Kühler und Klappen, Motorabdeckung: RLM 83 (vom Zulieferwerk vorlackiert)
Große Zugangsluke an Backbord mit roten Riegelmarkierungen
Spinner: gelbe vordere Hälfte, schwarze hintere Hälfte
(vormals gesamt Schwarz mit weißer Spirale, diese scheint durch den neuen Anstrich durch)
Propellerblätter: RLM 70

Nationalitätskennzeichen:
Rumpf: B3 600mm Schwarz-Weiße Balkenkreuze, H3 530mm schwarzes Hakenkreuz
Flügel: Oberseite B6 910mm weiße Kreuze, Unterseite B1b 900mm schwarze Kreuze (ohne weiße Einfassung)

Wartungsmarkierungen scheinen alle vorhanden zu sein









« Letzte Änderung: 26. April 2011, 23:54:33 von skyfox »
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Rote 3

Focke Wulf 190 D-9

W.Nr.: unbekannt
Die Maschine trägt gleiche Charakteristiken wie die "rote 1", möglicherweise aus dem gleichen Werknummernblock.

Pilot: Hptm. Waldemar Wübke

Mai 1945, München-Ainring

Spruch auf der Maschine: "Im Auftrage der Reichsbahn"

Kanzelhaube: "Blasenhaube", Typ 8-190.1025

Alle Antennen scheinen vorhanden zu sein

Farbgebung:
Oberseiten: RLM 82 / RLM 83, möglicherweise Flecken in RLM 81
Rumpfseiten: Variation RLM 76 "Grünblau"
Motorblockseiten: RLM 76
Unterseiten: Rot mit unregelmäßig breiten, weißen Streifen die auch unregelmäßige Abstände zueinander haben
Kühler und Klappen, Motorabdeckung: RLM 83 (vom Zulieferwerk vorlackiert)
Große Zugangsluke an Backbord mit roten Riegelmarkierungen
Spinner: gelbe vordere Hälfte, schwarze hintere Hälfte
(vormals gesamt Schwarz mit weißer Spirale, diese scheint durch den neuen Anstrich durch)
Propellerblätter: RLM 70

Nationalitätskennzeichen:
Rumpf: B3 600mm Schwarz-Weiße Balkenkreuze, H3 420mm schwarzes Hakenkreuz
Flügel: Oberseite B6 910mm weiße Kreuze, Unterseite B3 900mm schwarze Kreuze mit weißer Einfassung

Wartungsmarkierungen auf den Fotos nicht zu erkennen, wahrscheinlich aber vorhanden.
Kleiner gelber Kreis auf der Waffenabdeckung vor der Kanzel: Hinweis auf einen Laderdrucksteigerungs-Rüstsatz.









« Letzte Änderung: 25. April 2011, 15:25:14 von skyfox »
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Rote 4

Focke Wulf 190 D-11

W.Nr.: unbekannt
Herkunft der Maschine nicht geklärt. Vormals wurde vermutet, das es sich um ein Vorserienmuster der D-11 Reihe handelt.
Dies wurde durch die übernebelte "< 58" angenommen, die eine mögliche Verbindung zur Vorserien-Maschine mit der Werk-Nummer 170933 zuließ.
Focke Wulf in Bremen produzierte sieben D-11 Vorserien Maschinen aus vorhandenen A-8 Rümpfen in Kombination mit den neuen Jumo 213 F Motoren mit den Bezeichnungen V55 bis V61.
In neueren Publikationen wird jedoch eine Verbindung zur Verbandsführerschule GdJ hergestellt, deren Maschinen zumeist eine "< XX" auflackiert bekamen.
Diskussion hierzu im Board unter: *KLICK MICH*

Pilot: unbekannt (möglicherweise Reservemaschine, daher evtl. der Spruch abgeleitet?)

Mai 1945, München-Riem

Spruch auf der Maschine: "Der nächste Herr dieselbe Dame!"

Kanzelhaube: nach neueren Erkenntnissen/Fotos ebenfalls "Blasenhaube", Typ 8-190.1025

Alle Antennen scheinen vorhanden zu sein

Farbgebung:
Oberseiten: RLM 75 / RLM 83, möglicherweise Flecken in RLM 81
Rumpfseiten:  RLM 76
Unterseiten: Rot mit unregelmäßig breiten, weißen Streifen die auch unregelmäßige Abstände zueinander haben
Spinner: gelbe vordere Hälfte, schwarze hintere Hälfte
Auspuff-Einfassung: Schwarz
Propellerblätter: RLM 70

Nationalitätskennzeichen:
Rumpf: B3 800mm Schwarz-Weiße Balkenkreuze, H3 420mm schwarzes Hakenkreuz
Flügel: Oberseite B6 910mm weiße Kreuze, Unterseite auf Fotos nicht sichtbar, vermutlich B3 900mm schwarze Kreuze mit weißer Einfassung
Werknummer scheint beiderseits des Leitwerks in Weiß auflackiert zu sein

Wartungsmarkierungen auf den Fotos nicht zu erkennen.
Auffällige "MW 50" Markierung an Tankzugangsklappe.








« Letzte Änderung: 25. April 2011, 21:24:14 von skyfox »
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Rote 13

Focke Wulf 190 D-9

W.Nr.: 213240 (Werknummernblock: Focke Wulf, Bremen)

Pilot: Oblt. Klaus Faber

Mai 1945, München-Ainring

Spruch auf der Maschine: "Rein muß er" und wenn wir beide weinen!"

Kanzelhaube: Flache Haube älterer Bauweise, Typ 8-190.122.
Antennenspanner scheint defekt, so dass das Antennenkabel bei geöffneter Haube durchhängt
Des weiteren eine unübliche 4-fache Verspannung des Kopfpanzers (regulär: 2-Fach)

Alle Antennen scheinen vorhanden zu sein

Farbgebung:
Oberseiten: RLM 75 / RLM 83, möglicherweise Flecken in RLM 81
Rumpfseiten:  RLM 76
Seitenruder leicht hellere RLM 76 Tönung
Auf den Rumpfseiten Flächen in (möglicherweise) RLM 02, vermutl. ehemalige Kennung überspritzt
Rumpfverlängerung (sog. "Rumpftonne") scheint dunkler als der Rest der Lackierung, möglicherweise komplett in RLM 75.
Unterseiten: Rot mit unregelmäßig breiten, weißen Streifen die auch unregelmäßige Abstände zueinander haben
Spinner: gelbe vordere Hälfte, schwarze hintere Hälfte
(vormals gesamt Schwarz mit weißer Spirale, diese scheint durch den neuen Anstrich durch)
Propellerblätter: RLM 70

Nationalitätskennzeichen:
Rumpf: B3 800mm Schwarz-Weiße Balkenkreuze, H3 420mm schwarzes Hakenkreuz
Flügel: Oberseite B6 910mm weiße Kreuze, Unterseite B3 900mm schwarze Kreuze mit weißer Einfassung

Wartungsmarkierungen scheinen alle vorhanden zu sein, zum Teil leicht übernebelt.
Kühlmittel- und Ölwartungshinweise auf Motorhaube,
Federbein-Solldruck Hinweise auf Fahrwerksklappen z.T. durch weiße Streifen überlackiert.
Reifendruck Hinweis auf Fahrwerksklappen









EDIT: An dieser Stelle noch ein dickes "Dankeschön" an ein Boardmitglied,
welches mir mit einer breiten "13" ausgeholfen hat: DANKE HEINZ BACCARDI (Christoph)!  :meister:
(das war der einzige gravierende Fehler des Decalbogens von "Eagle-Editions" der ersten Auflage – mittlerweile ist das auf den erhältlichen Bögen korrigiert)


So, das war's...
Nochmals von meiner Seite der Hinweis: ich bin ein lausiger Fotograf, und es wird nie nicht zu meinem 2. Hobby werden.
Ich hoffe, die Bilder sind in der Qualität einigermaßen brauchbar und Ihr hattet trotzdem Spaß beim ansehen.
Und nun: Feuer frei für Eure Kritiken, Anregungen, Fragen und was Euch sonst so einfällt...
(ich habe jetzt erstmal die Faxen vom Hakenkreuz-retuschieren dicke...)

 :winken:
Skyfox
« Letzte Änderung: 24. Dezember 2011, 21:43:34 von skyfox »
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IchBins

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Endlich kann ich schreiben :D

Echt eine wundervolle Zusammenstellung, vom modelltechnischen, als auch vom Layout weiß es zu gefallen!
Du hast anscheinend auf alles geachtet, was den Sachsenbergschwarm so auszeichnet und das weiß sehr zu gefallen!
Die Eigenheiten der Maschinen sowie die Anmerkungen dazu - klasse!

Olli
Sine Ira et Studio

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Spritti Mattlack

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Tja, ein wirklich schönes Ei hast Du uns da ins Nest gelegt! Sind allesamt doch wirklich klasse anzusehen.

Auch wenn sich für mich der Bau von gleich 4 doch recht ähnlichen Modellen erst einmal nach Kasteiung anhört. Wenn man damit dann durch ist, hat man dafür irgendwie etwas für die Ewigkeit. Sozusagen ein Zeugnis seines "Durchhaltevermögens"

Nebenbei liegt uns durch Deinen Multi-Rollout mit all seinen Beschreibungen nun so etwas wie eine Bemalungsanleitung für alle 4 dieser wirklich interessanten Maschinen vor.

Klasse gemacht, Skyfox


Ulf :winken:
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KlausH

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Wow, das ist ja mal was! Die 190 gehört zwar nach wie vor eher nicht zu dem Typen, die mich selbst zum Bau reizen würden, aber an einem gut gebauten Modell kann ich mich trotzdem erfreuen. Und wenn das gleich im Viererpack der Fall ist - umso schöner.

Ich find die Idee klasse, gleich 4 verschiedene Maschinen zu zeigen, und dann noch durchweg von allerbester Qualität. Das ist wirklich ein Beitrag, den ich mir etwas länger zu Gemüte geführt habe.

Tolle Idee, wunderbare Umsetzung, interessanter Bericht! Vielen Dank!  :P

Schöne Grüße
Klaus
 


mumm

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  • Peter Justus
Im Gegenzug zu Klaus finde ich, als Nichtflugzeuchbauer, die 190er immer noch geil, besonders in dieser Variante hat mit das Teil immer gut gefallen.

Deine Modelle habe ich mir ebenfalls in aller Ruhe reingepfiffen, boah ey, absoluten  :respekt: , einmal vor dem Bau incl Lackierung der Teile und vor der Menge an Text & Infos dazu (da würde ich vieeel weniger schreiben  :pffft:)

Peter  :klatsch:

A-l-e-x

  • Gast
toll  :P

mehr kann man dazu nicht sagen.



mfg

Algol

  • Gast
Erstklassige Arbeit, gefällt mir sehr gut.

Die Präsentation mit Erläuterungen zu den einzelnen Maschinen überzeugt.

Wo wir gerade beim Thema sind:
Hat jemand Informationen zu Herkunft oder Bedeutung des Abzeichens ?


Quelle: Wikipedia

Gruß
Christian

Rolle

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Zitat
.....Menge an Text & Infos dazu (da würde ich vieeel weniger schreiben
und das auch noch mitten in der Nacht zwischen zwei und drei Uhr!  8o

Was für eine Vorstellung. Seher ausführlich (hast du auf dem Stammtisch nicht gemacht) und mit tollen Bildern.(deine Knipserei ist nicht so schlecht wie du es uns einreden möchtest)
Gefallen mir immer noch deine F...modelle.  X(
Gruß aus Hamburg
Rolf Karotka
---------------------------------
Modellbau-Stammtisch-Hamburg.de

Carzenburg

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  • I don't think I'll ever get over Macho Grande...
Näh-näh-näh-näh-näh-nääääh-näh!!! X(

Und wir Hamburger durften die Flieger schon zig Mal in "Echt" bewundern.
Trotz dessen entdeckt man immer wieder wunderbare Details,wat soll man dazu noch groß sagen... :klatsch:

Bis ganz bald,

J. :winken:

Wolf

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Ganz toller Rollout.
Und vor allem Hut ab vor der Leistung alle 4 in dieser gleichbleibenden Qualität zu bauen und zu präsentieren. Die Leistung ist umso höher zu bewerten wenn man weiß in welcher "Qualität" die Bausätze sind.

Es macht wirklich Spass sich alle Maschinen in Ruhe anzusehen.

Und jetzt werde ich nochmal alle Bilder durchsehen.
Wer Future hat, hat noch lange keine Zukunft

Graf Spee

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Ich muss sagen...


... mir fehlen immer noch die Worte.
Ich kenne die Schwaffelstaffel ja nun schon in echt.
Und meine Meinung ist immer noch:
Hammer :P
Erste Sahne :P
Einfach nur g**l :P
Vor allem die Ausführlichkeit der Vorstellung ist super :P
Von den ganzen Probleme hattest Du beim Stammtisch nix erzählt, Du Chelm :n??: :6:

Und das Vorbild für meine nächste 1:300er Maschine steht schon fest :1:
Oder wohl doch für alle 4? ;)

Super, And.Y. :klatsch: :respekt: :meister: :respekt: :klatsch:

:winken:
Handle nur nach derjenigen Maxime,
durch die zugleich wollen kannst,
das sie ein allgemeines Gesetz werde.