Neuigkeiten:

Autor Thema: Dioramen "Red Ball Express" Diorama, Gruppenprojekt KlausH/Warlock, Tamiya/Miniart 1/35  (Gelesen 8609 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Warlock

  • B.A.f.H in Rente
  • MB Superstar
  • *******
  • Beiträge: 5404
  • Dirk Fries
Hi @all,

mir ging schon länger die Idee durch den Kopf ein Diorama mit 2 Personen zu bauen. Das Ziel sollte es sein, dass jede Dioramenhälfte für sich in der entsprechenden Vitrine des Besitzer einzeln betrachtet schon einen Sinn ergibt, auf Aufstellungen die beiden Hälften aber eben so sinnvoll zu etwas "Ganzem" zusammengefügt werden können.

Irgendwann im letzten Herbst standen KlausH und ich in dem Modellbauladen unseres Vertrauens und Klaus liebäugelte mit einem Tamiya Jeep. Natürlich wurde dann wie üblich rumgefrotzelt und irgendwann fielen die Worte :

Warlock : "Hö cool, da bau ich nen Jimmy und stell ihn hintendran und dann haben wir den Anfang von einem Red Ball Express Convoy"
KlausH : "Wenn Du die Base baust ..."
Warlock : "Ei jo klar ..."

-> verhaftet
 
Bevor wir mit den eigentlichen Modellen anfangen vielleicht noch ein paar Worte zum Red Ball Express :



Bildquelle : http://www.surfacezero.com/g503/data/2071/RedBallExpress1_204911238-S.jpg

Nach der Landung in der Normandie hing der Vorstoß der Alliierten insbesondere von der Versorgung der Kampftruppen mit Treibstoff und Munition ab.

z.B. verbrauchte die 3rd Army von General George S. Patton durchschnittlich pro Tag 380.000 Gallonen ( ~1.400.000 Liter ) Treibstoff pro Tag.

Im Zusammenhang wird mit dem Red Ball Express wird Patton auch gerne wie folgt zitiert :

"But I gotta have gas for my tanks, my men
can eat their belts".
Grobe Übersetzung : "Meine Männer können ihre Gürtel fressen, aber ich brauche Sprit für meine Panzer"

"Give me all the gas I need, and I'll go all
the way to Berlin".
Grobe Übersetzung : "Gib mir soviel Sprit wie ich brauche und ich fahr Dir bis nach Berlin"

Somit wurde eine logistische Meisterleistung in Form des Red Ball Express zwischen dem 20.08.44 und dem 20.09.44 durchgeführt.
Es gab eine Route von Saint-Lo Richtung Front ( die Route wurde im Laufe der Zeit verlängert ) und eine andere Route von der Front zurück nach Saint-Lo. Die entsprechenden Straßen die zu diesen Routen gehörten waren sowohl für den zivilen, als auch restlichen Militärverkehr gesperrt. Die LKW Fahrer des Red Ball Express waren größtenteils Amerikaner mit afrikanischen Wurzeln, da man zu dieser Zeit in der US Army noch davon ausging, dass Schwarze nicht kämpfen können ( vrgl. hierzu auch Tuskegee Airmen http://en.wikipedia.org/wiki/Tuskegee_Airmen oder auch die 614th Tank Destroyer Battalion http://en.wikipedia.org/wiki/614th_Tank_Destroyer_Battalion ). Dabei waren die Strapazen für die entsprechenden Fahrer enorm. Fahrzeiten von 48 Stunden ohne Schlaf waren durchaus üblich und es gab viele Unfälle durch Übermüdung, Materialermüdung (Reifen) und Überladung (Washington hat in dem Zusammenhang das Überaden der LKW um 100% abgesegnet). Mit etwas Geschick konnten die Fahrer aber auch zu einem Vermögen gelangen, in dem sie einen kompletten LKW mit Treibstoff zum Schwarzmarkt zuführten. Es gibt auch einige Tatsachenberichte die schildern, dass sich die weibliche Bevölkerung gerne erkenntlich zeigte für einen Kanister Treibstoff.
Im Rahmen des Red Ball Express wurden verschiedene LKW der US Army eingesetzt, die Hauptlast lag aber auf dem bekannten GMC CCKW 2,5 ton Truck. Angeführt wurden die Convoys meisten von einem Jeep als Convoy Commander.


Kommen wir nun zu den entsprechenden Bases :

Die Bases basieren auf dem Bausatz 36042 VILLAGE ROAD SECTION von Miniart. Dieses Set besteht aus 2 Sektionen, die beliebig aneinander gereiht werden können. Da die Segmente aber zu breit waren wurden sie kurzerhand der Länger nach geteilt. Die Sektion für den GMC musste noch etwas verlängert werden, da der GMC sonst nicht drauf gepasst hätte. Die Straße wurde mit verschiedenen Grautönen von Tamiya bemalt und mit Vallejo Pigmenten behandelt. Der Zaun wurde mit einem Sandton von Gunze vorbehandelt und danach mit Ölfarbe "Burnt Sienna" aus Holz getrimmt.

Bei der Begründung kam wieder Hanf zum Einsatz, die Büsche sind aus verschiedenen Sets von Mininatur und die Blumen entstammen einem Set von Fredericus Rex. Hier und dort wurden noch einige Blätter aus verschiedenen Sets von PlusModel verteilt. Unter'm Strich kann man also mit den Straßensegmenten recht zügig eine ansprechende Base gestalten.
Aufgrund der Idee musste ich leider einen Kardinalsfehler des Dioramenbau begehen. Überlicherweise sollen ja keine Elemente parallel zur Base verlaufen. In diesem speziellen Fall wären die kompletten Bases aber zu breit geworden, wenn die Straße _NICHT_ parallel zur Base verlaufen würde. Bei einer eventuellen Verlängerung der Szene würde sich das Spielchen entsprechend weiterziehen.

Hier nun zunächst ein paar Bilder in der Übersicht. KlausH und ich werden jeweils in einem extra Beitrag noch ein paar Worte zum entsprechenden Modell verlieren.







« Letzte Änderung: 19. August 2012, 18:46:50 von Warlock »
50 Shades of Olive Drab
http://www.kitreviewsonline.de

KlausH

  • -o---o-
  • Lebende MB Legende
  • ********
  • Beiträge: 14093
Hallo liebe Leute,

wenn es um Red Ball geht, kann Dirk verdammt überzeugend sein, und so hat er es denn auch geschafft, mich zu einem Projekt zu bringen, an das ich so normalerweise sicher nicht rangegangen wäre. Das liegt vor allem daran, daß ich bisher jeder Art von Figuren wegen der damit verbundenen Bemalung aus dem Weg gegangen bin.

Zum Glück steuerte Dirk die Dioramenbasis für beide Teile bei, was neben dem einheitlichen Aussehen auch den Vorteil hat, daß ich mich damit nicht auch noch auseinander setzen mußte.


Neben dem altbekannten und nach wie vor exzellenten Tamiya-Jeep gehört die Harley Davidson WLA von MiniArt zum Arrangement, ein wunderbarer Bausatz, der den Winzling aus immerhin fast 120 Teilen entstehen läßt.

Die Figuren stammen von Tamiya (Fahrer des Jeep) und von MiniArt und wurden ohne Veränderungen gebaut. Einzig der Typ am Moped bekam noch zwei Gurte an den Helm gepappt. Kurz nach Fertigstellung lief mir noch eine wunderbare Fahrerfigur von The Bodi zu, die ich aber lieber mal irgendwann anderweitig einsetze, wenn ich das Bemalen besser drauf hab.

An Zubehör habe ich nur den Eduard-Satz für den Jeep verwendet, der den guten Grundbausatz schon nochmal deutlich aufwertet. Der Rest ist strikt oob, lediglich das an die Halterung angegossene Gewehr beim Bike wurde abgesägt, die Halterung ausgefräst und mit einer von Dirk spendierten Waffe aus einem Dragon-Set versehen. Achja, der Bremszug zum Vorderrad wurde noch mit einem Stück Draht nachgebildet. 

Übrigens bin ich - grad auch in bezug auf die Fotos - nach wie vor unsicher, ob das bei der oberen Tasche auf dem Bike-Gepäckträger nun Grat ist, denn eigentlich scheint genau da der "Deckel" zu verlaufen. Auf den Fotos wirkt es aber doch etwas dominant; ggf. geh ich da nochmal drüber.


Lackiert wurden Jeep und Bike wir gewohnt mit Tamiya-Farben, konkret Oliv Drab XF-62, aufgehellt mit etwas XF-60 im Verhältnis 10:3. Die Verschmutzung entstand bei beiden aus Pigmenten aus dem Hause Kremer, beim Jeep als Gemisch mit Tamiya-Verdünnung aufgetragen, beim Moped einfach als "Staub" mit einem Flachpinsel.


Die Figuren lassen sicher vorsichtig gesagt viiiiel Luft nach oben; so habe ich z.b. die Augen gar nicht erst im Detail versucht, sondern nur durch ein paar dunkle Akzente angedeutet, um dem gefürchteten Marty Feldman-Syndrom gleich aus dem Weg zu gehen.

Die Hautpartien sind mit Ölfarben bemalt, die Uniformen mit verschiedenen Farbtönen von Vallejo und Life Color. Auch hier kam als Finish Mattlack von Modelmaster und ganz dezent ein Hauch von Pigmenten zum Einsatz. Die MP-Zeichen an Helm und Ärmel stammen aus einem Archer-Decalset und wurden ebenfalls von Dirk gespendet.

An dieser Stelle mal ein ausdrückliches Dankeschön an Markus Lack für seinen Figurenmalkurs und an Christoph Klein, der in mehreren heldenhaften Anläufen geduldig versucht hat, mir diese Materie näher zu bringen. :winken:


So, genug gelabert, lassen wir die Bilder sprechen. Seid gnädig; das ist mein erstes 35er Werk mit "Männchen".



























Danke nochmals auch an Dirk für die Leihgaben und die vielen guten Tips!


Das zu meinem Part; weiter geht´s mit Dirk´s genialem GMC.

Schöne Grüße :winken:
Klaus

Warlock

  • B.A.f.H in Rente
  • MB Superstar
  • *******
  • Beiträge: 5404
  • Dirk Fries
Bei dem GMC handelt es sich um den bekannten Bausatz von Tamiya (35218 - US 2,5T Cargo Truck). Zusätzlich habe ich das entsprechende PE Set von Eduard verwendet. Ein Großteil der Arbeit steckte in dem Zusammenbauen + bemalen der Benzinkanister von Italeri (Jerrycans 402). In dem entsprechenden Set befinden sich sowohl deutsche, britische als auch US Kanister. Auf Photos ist jedoch belegt, dass beim Red Ball Express sämtliche Kanister verwendet wurden, die man auftreiben konnte. Teilweise wurden auch Prämien für Kanister ausgeschrieben, damit Zivilisten verlorengegangene Kanister zurückbringen. Deshalb war es ohne Probleme möglich sämtliche Kanister aus den Sets zu verwenden und diese auch in "deutschen" Farben zu bemalen.
Bei dem Fahrer und dem Beifahrer handelt es sich um Miniartfiguren, die lediglich neue Köpfe von Hornet erhielten.

Lackiert wurde der GMC mit einem wilden Mischung aus Tamiyafarben, deren Zusammensetung ich aber nicht mehr wirklich reproduzieren kann. Beteiligt waren aber XF-62, XF-4, XF-57. Vor der eigentlichen Lackierung wurde ein Preshading durchgeführt und abschliessend noch ein aufhellen mit extrem verdünntem Tamiya Buff.
Mit Mig Produkten wurde dann das Washing durchgeführt bzw. auch einige Filter über die Lackierung gelegt. In meinem Fall stammen die Pigmente zum Verschmutzen des Trucks von Vallejo.






























Mir hat das Projekt 'ne Menge Spaß gemacht, weil hier einfach 2 Köpfe am Werk waren und man sich ständig über das Projekt austauschen konnte. Ich fand es auch interessant, wie die Fahrzeuge und Figuren am Ende zusammenpaßten, obwohl wir uns da nicht wirklich mit den Farben und Pigmenten abgestimmt haben.
Ich hab auch das Gefühl, dass ich mit dem GMC für mich persönlich nochmal ein Schrittchen nach Vorne in Bezug auf Lackierung gemacht habe.

Achja... und wer weiß schon ob es nicht vielleicht noch eine Fortsetzung geben wird  :pffft:

« Letzte Änderung: 19. August 2012, 18:43:37 von Warlock »
50 Shades of Olive Drab
http://www.kitreviewsonline.de

KlausH

  • -o---o-
  • Lebende MB Legende
  • ********
  • Beiträge: 14093
... wer weiß schon ob es nicht vielleicht noch eine Fortsetzung geben wird  :pffft:

Nicht ganz ausgeschlossen...




Schöne Grüße :winken:
Klaus

Bradhower

  • MB Gigant
  • *****
  • Beiträge: 2456
  • Robert H. Barclay (1786 - 1837)
Hallo ihr beiden,

ein schönes Projekt und die Umsetzung ist natürlich allererste Sahne, wie man es bei euch Modellbau-Hasen erwarten darf  :P

Grüße Marcel
Aktuelle Bauprojekte:
Papegojan 1624
Die HMS Free Spirit (Eigenentwicklung) :D - HMS Victory, HMS Ontario (1780), Schoner Hannah (1767)


doom99

  • MB Großmeister
  • ******
  • Beiträge: 3807
  • Null Problemo!
Von den Modellenher gibts nix zu meckern.  :P :P :P Aber die Aufstellung des Dioramas langweilt das Auge schnell. Alles ist symetrisch und parallel angeordnet.

Warlock

  • B.A.f.H in Rente
  • MB Superstar
  • *******
  • Beiträge: 5404
  • Dirk Fries
Genau deshalb hab ich die Aufteilung ja im Text erklärt

Zitat
Aufgrund der Idee musste ich leider einen Kardinalsfehler des Dioramenbau begehen. Überlicherweise sollen ja keine Elemente parallel zur Base verlaufen. In diesem speziellen Fall wären die kompletten Bases aber zu breit geworden, wenn die Straße _NICHT_ parallel zur Base verlaufen würde. Bei einer eventuellen Verlängerung der Szene würde sich das Spielchen entsprechend weiterziehen.
50 Shades of Olive Drab
http://www.kitreviewsonline.de

Sergent

  • MB Stammgast
  • *
  • Beiträge: 141
Eine sehr schöne Idee, die sich sicherlich fortführen lässt! Dabei kam mir auch gerade eine zivile Variante in den Sinn: Szenen aus dem Film "Convoy"  ;).
Die Bemalung/Verschmutzung finde ich super. Beim Betrachten der LKW-Ladefläche fiel mir etwas auf: Wurde von der US Army keine Ladungssicherung betrieben? Die oberste Kanisterpalette steht ziemlich ungesichert nach hinten....

Warlock

  • B.A.f.H in Rente
  • MB Superstar
  • *******
  • Beiträge: 5404
  • Dirk Fries
Die zivile Convoy Idee hätte auf jeden Fall was, ich trau mich nur gerade nicht auszurechnen wielange ein Convoy mit 3-4 Sattelschleppern in 1:25 wäre  8o

Ja, auf eine Absperrung hinten am Truck hatte mich Panther schonmal angesprochen. Diese gab es wirklich


Bildquelle : http://www.transchool.lee.army.mil/museum/transportation%20museum/images/redball17.jpg

Ich kann mich auch daran erinnern eine solches Band mal bei einem Eduard PE Satz für den Italeri GMC verbaut zu haben. Bei dem hier hab ich's (trotz Hinweis von Panther) vergessen. Auf jeden Fall wäre es nochmal ein schönes, filigranes Detail für's Heck gewesen.
50 Shades of Olive Drab
http://www.kitreviewsonline.de

Bohemund

  • MB Star
  • ****
  • Beiträge: 1005
  • (Modell/Jahr)>1=Stress
Das ist wirklich eine klasse Idee die auch noch astrein umgesetzt wurde. Gefällt mir richtig gut!

Kleine Anmerkung: Die obere Reihe der Kanister über der Heckklappe hätte noch eine kleine Sicherung durch einen Gurt o.ä. verdient. Sieht arg absturzgefährdet aus.

Ich hoffe ihr habt den Atem für eine Fortsetzung. Und danke für die Einleitung, wieder etwas dazugelernt.

Beste Grüße,
Torben

Edit: Sergent war der schnellere Ladungssicherer...

Weme65

  • MB Star
  • ****
  • Beiträge: 1045
  • Werner M.
wie von euch zu erwarten - sauber gebaut, klasse lackiert und perfekt gealtert  :P .
Eine fortsetzung würde mich freuen.

gruß Werner  :winken:
Unterfranke

Panther

  • MB Star
  • ****
  • Beiträge: 856
  • Dave
    • OD-Factory
Salü Jungs,

was soll man noch sagen - Einwandfrei umgesetzt. Den GMC von Dirk konnte man bis Samstag ja live bei mir im Laden bewundern, die Harley konnte ich leider live noch nicht begutachten.

Ich könnte derzeit ja mit meinem GMC höchstens den Luftraum überwachen... Wenn ich mal irgendwann wieder einen "normalen" bauen sollte, immerhin finde ich die Jimmy´s ja auch wirklich toll, darfst du mir eine deiner genialen Platten knibbeln und der Express hat nen Laster mehr auf der Straße.

Vor dieser Leistung ziehe ich jedoch jetzt schonmal den Hut, alles was da noch kommt ist nur noch ein Plus!!!



Gruß aus dem Bliestal

Dave :winken:

Warlock

  • B.A.f.H in Rente
  • MB Superstar
  • *******
  • Beiträge: 5404
  • Dirk Fries
Wenn ich mal irgendwann wieder einen "normalen" bauen sollte, immerhin finde ich die Jimmy´s ja auch wirklich toll, darfst du mir eine deiner genialen Platten knibbeln und der Express hat nen Laster mehr auf der Straße.

VERHAFTET  :D

Den Jimmy bring ich Samstag nochmal im Geschäft vorbei für die Vitrine, danach brauch ich ihn erst wieder für Merchweiler

@Tkaner - Jaaa MERCHWEILER :D
50 Shades of Olive Drab
http://www.kitreviewsonline.de

xxxSWORDFISHxxx

  • MB Gigant
  • *****
  • Beiträge: 1678
Kommt gut und witzige idee mit dem kombi Dio :P

Hast du zillionen Kanister  aufgehäuft oder den unterbau mit Plastiksheet o.ä unterfüttert?

Wenn´s ne Fortsetzung geben würde sollte man sich evtl der anderen Strassenseite widmen  die Grundplatten sind ja schon sehr schmal gehalten und nochwas hintendran zieht das ganze mehr in die Länge und die parallelität würde noch verstärkt.

Warlock

  • B.A.f.H in Rente
  • MB Superstar
  • *******
  • Beiträge: 5404
  • Dirk Fries
Die untere Ebene besteht nur aus einem äusseren Rand aus Kanistern. In der Mitte ist diese erste Ebene sozusagen leer. Nur die obere Schicht musste ich natürlich komplett machen. Insgesamt sind es 160 Kanistern zu jeweils 4 Bauteilen.
50 Shades of Olive Drab
http://www.kitreviewsonline.de