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Autor Thema:  3D-Drucker - Tipps und Tricks  (Gelesen 61422 mal)

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Duckdalb

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Re: 3D-Drucker - Tipps und Tricks
« Antwort #45 am: 25. September 2019, 23:54:38 »
Es soll laut Cura auch einen Abstandsschlitz zwischen Stütze und Modell geben, damit man beides besser abbrechen kann. Der ist wohl zu gering, denn die Stützen sind bombenfest mit dem Modell verschmolzen. 3-5° würden da nichts bringen. Bei einer leichten Schräglage würde zwar der Rücken paralleler zum Boden liegen (er muss dennoch unterstützt werden), dafür würden aber die Beine aus schrägliegenden Schichten aufgebaut. In FDM ist es eben immer Murks in einem Stück.
 
Jedenfalls bekomme ich nicht das „Traummodell“, wie man es aus gespritztem Resin bekommen würde... aber das ist ja auch ein ganz anderes Herstellungsverfahren.

Die einzige praktikable Alternative für FDM ist eben das Zerteilen in mindestens 8 Stücke. Genaugenommen müsste man jedes kleinste abstehende Element mit Überhang sogar einzeln drucken, dann wäre ich bei mindestens 12 Teilen!

Deshalb halte ich jetzt Ausschau nach einem bezahlbaren 3D-Anbieter, der Sinter- oder Auswaschverfahren ohne feste Supportstützen anbietet - aber bei ca. 20-40 Firmen allein in Deutschland ist die Entscheidung gar nicht so einfach.
Ist wahrscheinlich wie beim Zahnarzt - erst wenn man das erste Mal dagewesen ist, weiß man, ob er gut ist...  :woist:

Bei den meisten muss man sich registrieren, um eine STL-Datei hochzuladen - dabei will ich nur wissen, welches Verfahren und welche Materialien überhaupt gehen und was es ungefähr kostet. Ich habe dann 30 Logins, nur um den Preis zu erfragen...  :D
Oft kostet bereits die Auftragspauschale 50 Euro+ Mehrglücksteuer - ist also teurer als das eigentliche Modell...   :15:

« Letzte Änderung: 25. September 2019, 23:58:00 von Duckdalb »

Romeo Delta

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Re: 3D-Drucker - Tipps und Tricks
« Antwort #46 am: 26. September 2019, 01:14:47 »
Einfach ausprobieren. Ich habe erstaunlich gute Ergebnisse bekommen, oft auch ohne Stützen. Und 'verbacken' tun die Stützen am ehesten mit einer horizontal liegenden Unterseite.
, am wenigsten mit einer fast senkrechten Fläche.

mause

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Re: 3D-Drucker - Tipps und Tricks
« Antwort #47 am: 26. September 2019, 08:44:59 »
Das Nylonpulver ist am billigsten bei Meltwerk.
Allerdings gibt es da auch nur ein Material und fast keine Unterstützung.
Für kleinere Teile auch den Mindestpreis je Druckauftrag beachten, da ist sogar Shapeways oft billiger.

Beim FDM-Druck mit Stützen würde ich auch so weit wie möglich mit der Temperatur heruntergehen.
Man kann die Stützen auch in einem anderen Material drucken, wenn der Drucker mindestens zwei Hotends besitzt.

Fräsen der Teile ist natürlich auch eine gute Alternative.
« Letzte Änderung: 26. September 2019, 08:50:05 von mause »
<°JMJ-

Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen in Nordrhein-Westfalen   https://www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-von-strassenausbaubeitraegen-in-nordrhein-westfalen

Volksinitiative für die Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen in NRW https://www.steuerzahler.de/nrw/

Duckdalb

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Re: 3D-Drucker - Tipps und Tricks
« Antwort #48 am: 26. September 2019, 14:40:49 »
Ja, Pulverdruck in der einen oder anderen Methode ist am besten geeignet. Da liegt das Modell ja im Pulverbett.
Der Drucker, den ich gerade benutzen kann, hat nur einen Druckkopf. Da geht ein Wachsverfahren leider nicht.
Mit Temperatur haben wir auch rumprobiert, aber da begann die Düse, Fäden zu ziehen.

Da auch die Einzelteile eines organischen Modells Stützen brauchen, ist mit einer Zerlegung fast nichts gewonnen. Die Druckzeit geht runter, das stimmt, weil die Teile ebenerdig arrangiert werden können. Würde ich alle Gliedmaßen nochmal durchschneiden, könnten diese zwar auf der Schnittfläche liegen und würden mit der Rundung nach oben gedruckt. Aber bei dieser Modellgröße wird das irgendwie unsinnig. Dann lieber ein Dienstleister.

Edit: Meltwerk habe ich mir jetzt angeschaut. Ist irgendwie wie eine Online-Druckerei für Briefbögen... ;) Unsicher bin ich mir dort über die Größe der Löcher und ob Hohlräume automatisch generiert werden oder nicht. Für nur ein Loch verlangen sie 1 cm Durchmesser (eindeutig zu groß) - wenn ich zwei hätte, reichten bloß 1,5 mm?
Meine Meshs sind natürlich "solid" und haben keine Hohlräume. Die müsste ich dann manuell basteln, was gar nicht so einfach ist.

Verfahren und Material sind genau richtig. Ich habe jedoch kein Paypal, also fällt das flach.
« Letzte Änderung: 26. September 2019, 15:38:19 von Duckdalb »

Darklighter

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Re: 3D-Drucker - Tipps und Tricks
« Antwort #49 am: 26. September 2019, 17:59:51 »
Man muss bei FDM nicht jeden Überhang abstützen. Hier ist ein Beispiel für einen Überhang im 80° Winkel ohne Stützen: https://www.thingiverse.com/make:679337
Wenn sich die Stützen nicht vom Objekt trennen lassen, ist wahrscheinlich der Drucker schlecht eingestellt/kalibriert. Ist der Filament-Vorschub zu groß, wird die Wurst zu dick und eigentlich getrennte Teile verschmelzen.

Hohlräume und Löcher kannst du ganz einfach mit Meshmixer erzeugen. Du musst aber nicht bei jedem Druckverfahren hohle Modelle haben, es spart aber vermutlich Material und damit Geld. Beachte auch die maximale Druckgröße. Bei Meltwerk steht: B + T + H ≤ 360 mm . Wäre deine Figur nicht etwa 300 + 300 +100 = 700 mm? ;)
Gruß
Markus

Duckdalb

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Re: 3D-Drucker - Tipps und Tricks
« Antwort #50 am: 26. September 2019, 19:11:23 »
Hihi, dieses Testobjekt ist lustig.

Nein, Hohlräume brauche ich nur beim SLA- oder SLS-Verfahren, und auch da nur, um Material zu sparen. Auf diese Methode läuft es sowieso hinaus.

Für den Würstchendruck legen die entsprechenden Programme automatisch Hohlräume mit inneren Stützgittern an.
Tatsächlich brauche ich Meshmixer und Cura abwechselnd: was das eine Programm kann, kann das andere nicht. Ich probiere das mit dem Meshmixer mal aus: die Löcher und innen müsste ich ansonsten mit der Hand bohren. Die Figur ist aber ohnehin sehr spirrelig, eigentlich braucht nur der Körper hohl zu sein, Beine usw. sind eh schon dünn...

Meine Figur habe ich ja anfangs mal gezeigt, da kann sich jeder ausmalen, wie, wo und ob da Stützen hinmüssen.

PS Bei organischen Objekten sind die Überhänge fast immer konvex, im Testbeispiel sind sie konkav. An dem Testobjekt müsste also auch ein Überhang andersherum angesetzt sein.
« Letzte Änderung: 26. September 2019, 19:17:07 von Duckdalb »

Darklighter

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Re: 3D-Drucker - Tipps und Tricks
« Antwort #51 am: 26. September 2019, 20:32:32 »
Also statt von 10-80°, von 80°-10°? Wenn er die 80° am Ende schafft, schafft er die auch am Anfang. Oder hab ich da jetzt einen Denkfehler? Aber wenn er die 80° nicht schafft, würde bei der umgekehrten Anordnung auch 70-10° fehlen.
Gruß
Markus

Duckdalb

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Re: 3D-Drucker - Tipps und Tricks
« Antwort #52 am: 26. September 2019, 21:03:45 »
Also statt von 10-80°, von 80°-10°? Wenn er die 80° am Ende schafft, schafft er die auch am Anfang. Oder hab ich da jetzt einen Denkfehler? Aber wenn er die 80° nicht schafft, würde bei der umgekehrten Anordnung auch 70-10° fehlen.

Genau. Stell dir ein Osterei auf einer Fläche liegend vor. Der Drucker beginnt mit einem extrem flachen Winkel und arbeitet sich quasi bis zur Senkrechte hoch, da wo die Unterwölbung in die Oberwölbung überwechselt, um dann auf der Oberseite wieder zur Mitte zurückzukehren.
 
Mein Cura hat nun auf der Unterseite des Eis Stützen verlangt, was auch logisch ist, denn das Ei liegt ja nur auf einem winzigen Punkt - würde also auf dem Boden gar nicht fest haften können (jedenfalls, wenn man den Druck der Düsenaktivität berücksichtigt).

Mag sein, dass es wirklich ohne Stützen funktioniert, wenn das Objekt (angenommen, es besteht  aus drei solcher Bögen, wie z.B. ein Arm mit der Hand dran) wenigstens mit drei oder mehr Berührungspunkten auf dem Boden anliegt - aber der Drucker müsste dann die Bögen dazwischen in die Luft drucken...

Es geht OHNE Stützstrukturen, wenn der Arm senkrecht gedruckt wird, denn dann arbeitet sich der Drucker Schicht um Schicht langsam bis zu den Fingerspitzen nach oben. Sogar einzelne Finger brauchen dann keine Stützen (wenn sie nach oben ragen und freitragend sind). Dann wiederum ist die Chose aber sehr wackelig... Richten sich die Finger nach unten, muss jeder Finger eine Stütze bekommen...
« Letzte Änderung: 26. September 2019, 21:09:47 von Duckdalb »

Romeo Delta

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Re: 3D-Drucker - Tipps und Tricks
« Antwort #53 am: 26. September 2019, 23:24:24 »
Du musst wirklich nicht alles abstützen  Winkel bis 45 Grad schaffen die Drucker oft auch so. Bei einer stehenden Figur brauchen oft nur abstehende Teile wie die Arme Stützen. Blätter mal eine zwei Seiten in diesem Thread zurück. Dort habe ich vor einiger zeit Bilder von meiner Huey hochgeladen. Die Waffen und auch die Pilotenfiguren habe ich gedruckt und nur an wenigen Stellen Stützen gebraucht.
« Letzte Änderung: 26. September 2019, 23:26:36 von Romeo Delta »

Romeo Delta

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Re: 3D-Drucker - Tipps und Tricks
« Antwort #54 am: 27. September 2019, 00:15:21 »
Sieh dir mal das folgende Modell an. Das ist ein Eagle, das Arbeitspferd der mondbasis Alpha, falls du diese alte Fernsehserie kennst. Dieses Modell litt an vielen der Probleme, die du auch hast. Jede Menge Teile, die zu 'low poly' waren, z.B. die Triebwerke. Da hilft nur neu zeichnen. Es gab auch jede Menge ineinandergeschobene Polygone. Die gerüstartigen Teile bestehen eigentlich nur aus ineinandergeschobenen Zylindern. Und da wären noch die kastenförmigen inneren Rumpfteile, die Pods mit den Landebeinen und sogar dein Ei als Cockpit.

Die Pods und das Cockpit habe ich bereits ausgehöhlt und zerteilt. Beide teile kann ich dann mit der Innenseite nach unten drucken. Ohne Stützen geht es hier wohl nicht, aber die sind ja dann innen im hohlen Objekt und werden nach dem Druck herausgerupft. Es ist uninteressant, ob das dann innen schön aussieht. Selbst wenn ich beim Cockpit noch die Fenster ausschneide und innen Sitze, Piloten und Beleuchtung einbaue. Die Rumpfteile werde ich auch noch in der Mitte durchschneiden, mit der offenen Seite nach unten drucken und dann zusammenkleben.

Die Unterseite hat immer eine schlechtere Qualität. Mit diesem kleinen Trick und auch mit dem 'Schräglegen' sorge ich dafür, daß möglichst wenig von der Unterseite nach dem Druck noch sichtbar ist und daß es egal ist, ob sich die Stützen gut entfernen lassen oder nicht. Bei Figuren wird das nicht immer helfen, aber du kannst sie immer noch möglichst senkrecht ausrichten und die Fläche, wo Stützen festkleben können oder überhaupt nötig sind minimieren.

 

* Eagle.jpg (142.68 KB)

 

* Eagle2.jpg (61.59 KB)
   

Duckdalb

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Re: 3D-Drucker - Tipps und Tricks
« Antwort #55 am: 27. September 2019, 14:33:35 »
Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Ich habe eine Figur in einem Stück, denn sie ist nackt. Ich habe nirgendwo eine Stelle, an der ich einfach trennen könnte, denn dafür muss ich die "Haut" wie ein Chirurg aufschneiden, die Gliedmaßen abtrennen und später wieder nahtlos ansetzen und verschleifen.

Alle Trennschnitte wären also künstlich und würden irgendwelche Flächen - wie viele Staatsgrenzen in den USA - einfach schnurgerade und beliebig zerschneiden.

Die einzige praktische Trennung ist der Atlas, weil man die Kopfauflage ohnehin nicht sieht. Und abstehende Teile wie Ohren vielleicht.

Alle gezeigten Beispiele haben das Problem nicht, weil entweder Kleidung, Roboter oder Raumschiffe sowieso aus Einzelteilen bestehen. Das Raumschiff "Eagle" würde ich nie in einem Stück drucken wollen, und durch die geraden Strukturen gibt es auch nur wenig Probleme. FDM ist gut für Technik.

Und meine abgetrennten Gliedmaßen würden außerdem ebenfalls irgendwelche Stützstrukturen benötigen, weil sie nirgendwo platt auf dem Boden liegen, sondern immer "schweben". Durch den FDM-Würstchendruck ist ein liegender Arm aber eher unschön, weil die Schichtung "falsch" ausgerichtet ist - schöner ist eine Schichtung in kleinen Scheiben. Die meisten schneiden ihre Bratwurst ja auch nicht längs, sondern quer...

Deshalb ist ein Druckverfahren ganz ohne Stützen oder mit auswaschbaren am sinnvollsten, also z.B. ein Lasersinterverfahren. Da ich bei der Minimalschichtung von 0,1mm im Würstchendruck in eine Druckzeit von Tagen komme, lohnt sich das auch nicht mehr. Ich habe also eine extrem lange Druckzeit und dennoch kein schönes Ergebnis, das ich erst zusammenkleben und zudem stark nachbearbeiten muss.

Allerdings ist PLA oder PA12 im SLS-/SLA-Verfahren sehr teuer. Die automatischen Onlinerechner landen bei 100 bis 200 Euro für eine 20cm hohe Figur...  :rolleyes:

PS Hier nochmal das Modell:
https://abload.de/img/deertaur504gkxb.jpg
« Letzte Änderung: 27. September 2019, 15:32:06 von Duckdalb »

Duckdalb

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Re: 3D-Drucker - Tipps und Tricks
« Antwort #56 am: 28. September 2019, 19:00:29 »
Ergänzung:

Wenn ich das Modell in Meshmixer lade und dort den Drucker Ultramaker2 anwähle, generiert das Programm eine völlig andere Stützstruktur als es Cura tut:

https://abload.de/img/meshmixer-02kmjgx.jpg

Nämlich einen extrem reduzierten Stütz-„Baum“. Das sieht verdammt deutlich besser aus, als die hundert Stützsäulen in Cura, die man zum größten Teil überhaupt nicht vom Modell entfernen kann. Jetzt sind fast alle Teile, die sonst von Cura unterstützt wurden, geradezu freischwebend. Wie kann das sein?

Mir ist jedoch rätselhaft, ob sich diese wackelige Konstruktion überhaupt drucken lässt. Oder ob da generell sowieso irgendwas falsch errechnet wird...
« Letzte Änderung: 28. September 2019, 19:03:57 von Duckdalb »

Romeo Delta

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Re: 3D-Drucker - Tipps und Tricks
« Antwort #57 am: 29. September 2019, 07:41:52 »
Das ist kein Rechenfehler, sondern extremer Minimalismus. Beim Bauch oder dem nicht abgestützten Ohr hätte ich meine Bedenken. Die Figur hat auch nur sehr wenig Kontakt zum Druckbett und die Haftung wird nicht reichen. Gibt es denn irgenwelche Einstellungen? Möglicherweise ist dies ja für ein ganz anderes Druckverfahren gedacht.

Duckdalb

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Re: 3D-Drucker - Tipps und Tricks
« Antwort #58 am: 29. September 2019, 15:21:03 »
Diese Einstellungen suche ich noch. Was die ganzen Begriffe auf Englisch bedeuten, weiß ich leider nicht. Man kann jedenfalls eigene Stützen hinzubauen, aber dazu muss man natürlich bereits Bescheid über Druckverfahren und Material wissen.

Sende ich die Datei zu einem Anbieter, gibt es regelmäßig Fehlermeldungen, die ich mir nicht erklären kann. Anfangs gab es noch falsche Normalen, aber ich habe in Cinema4d keine gefunden. Offenbar interpretiert das Tool verknickte und überhängende Polygone falsch. Ich habe das Lowpoly-Urmodell feiner unterteilt, danach ging's..
Dann werden "falsche Orientierung" angemerkt und Löcher auch manchmal. Erkennen kann ich aber nichts...

tengel

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Re: 3D-Drucker - Tipps und Tricks
« Antwort #59 am: 29. September 2019, 16:25:51 »
Lade dir Netfabb - da siehts Du, aus wieviel shells dein stl.file besteht, ob es Löcher gibt, degenerierte Dreiecke usw.
Die Basic-Version kann viele Fehler beheben.
Meshmixer oder 3d-Programme sind dafür weniger gut geeignet.
Best Regards
Torsten
The difference between genius and stupidity is that genius has its limits - Albert Einstein

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