*FERTIG* Mini-GB frühe Jets - Grumman F9-F8 Cougar, 1:48, Kitty Hawk

Begonnen von ralph21075, 05. Januar 2026, 21:46:13

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ralph21075

Das Gruppenbau-Thema ,,Jets 40er/50er" ist genau mein Beuteschema. Mein Wiedereinstieg in den Modellbau war eine F-86 Sabre, dann folgten Navy-Jets derselben Ära. Nun kehre ich mit einem schon einige Zeit im Regal wartenden Navy-Jet der 50er zum Thema zurück – der F9-F8 Cougar, eine Weiterentwicklung des F9 Panther.

Alle Infos zum Muster gibt es hier: Wikipedia

Auf dem Basteltisch liegt nun der 2014 von Kitty Hawk entwickelte Bausatz im Maßstab 1:48.



Als ich das Kit vor einigen Jahren erworben habe, hatte ich gleich noch ein alternatives Decal-Set "Colorful Grey&White Cougars, Part I" von Furball Aero-Design und eine Eduard-Lackiermaske für das Cockpit gegönnt:



Ich werde sicher eine F9-F8 als Jäger bauen und nicht die hier ebenfalls mögliche Aufklärer-Version F9-F8P. Auch werde ich eine Grau-weiße Variante aus den zur Auswahl stehenden Extra-Decals nutzen. Das Kit selbst lässt sowohl ein Grau/Weiß- als auch ein Dunkelblau-Schema für die Jäger-Variante zu. Ich tendiere als Fan des New Yorker Intrepid-Museums-Flugzeugträgers zu einer der beiden Intrepit-Versionen (VA-76 oder VF-81, beide 1958), aber da bin ich noch nicht ganz entschieden.

Hier die Bauanleitung (die Doppelseite für die Foto-Nase des Aufklärers habe ich ausgelassen):













Dann gibt es eine Menge Teile und erfreulicherweise sogar zwei Kanzeln (einen Fehlschuss habe ich frei beim Lackieren/Maskieren, hurra), dazu gibt es ein paar Ätzteile:



Hier ist die mögliche Zuladung:



Auf jeden Fall kommen die Zusatztanks an den Jet (die Panther als Vorgänger hatten noch fest an den Flächenenden verbaute Tip-Tanks, die Cougar hat eigentlich immer diese an den inneren Pylonen getragenen Tanks genutzt, trotzdem eine geringere Reichweite als die Panther). Zu den Tanks möchte ich gern die AIM-9B Sidewinder (vier insgesamt) gesellen. Das Kit hat aber AIM-9L an den Gussästen – da muss ich nach Ersatz suchen. Es gibt (schwarzweiße) Bilder der Cougar mit scheinbar schwarzen Sidewinder, die fände ich spannend. Muss ich nochmal ein bisschen recherchieren...

Den Decals von Furball Aero-Design lag noch ein Blatt mit Hinweisen zur Korrektur einiger Teile des Kitty Hawk Kits bei, die möchte ich soweit möglich befolgen:



So, das ist die Ausgangslage. Demnächst geht es mit dem Cockpit los. Gleich mal eine Frage in die Runde: Hat jemand aussagekräftige Bilder der Fahrwerkschächte zur Hand? Waren die wirklich Interior Green und die Fahrwerksbeine und -klappen weiß oder wie bei Navy später üblich alles weiß mit roten Kanten? Da brauche ich noch ein paar Vorlagen-Bilder...

Ich freue mich auf den Bau, endlich wieder 50s Navy  :9:

Viele Grüße
Ralph :winken:
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Klasse Vorbild-Wahl, Ralph. :P
Die bunten Navy-Jets waren einfach noch was fürs Auge.
Ich freu mich auf das was kommt.

Gruß,
Bernd
Laufende Projekte:
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 "Der letzte Countdown auf der Nimitz", 1/48, Tamiya & Modellbau Lasercut

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boogie_51

Die KittyHawk-Bausätze sind ja schon was für Mutige, oftmals sind sie ja doch Überraschungseier. Ich bin gespannt, welche Hürden du zu meistern hast.
Gruß Patrick

ralph21075

Willkommen an Bord! Ich bin auch schon gespannt auf die Qualität des Kits. Die Bauanleitung hat was von Lego: viele, viele Einzelschritte.

Für die Farbgebung habe ich noch eine gute Seite gefunden:
https://ipmsdeutschland.de/archiv/FirstLook/KittyHawk/Grumman_F9F-8_Cougar/KH_F9F-8P_Cougar.html

Wie vermutet, ist eine Menge Quatsch in der Anleitung, was die Farbgebung angeht. Die Fahrwerkschächte sind natürlich Unterseitenfarbe (weiß) und nicht, wie von Kitty Hawk vermerkt, Interior Green. Na, eben ein klassischer alter Navy-Jet grau/weiß.
Reichlich Farbe habe ich mir gerade bestellt und werde zum ersten Mal den fertigen Grauton von Vallejo nutzen. Bisher habe ich, glaube ich, nur Klarlacke von Vallejo in der Gun gehabt, bin mal gespannt.

Cheerio
Ralph  :winken:
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boogie_51

#5
Sei dir mit dem weiß nicht so ganz sicher...

guck mal hier

oder hier
Gruß Patrick

Marderkommandant

Macht mal Platz für mein Sitzkissen, da bin ich bei und schon doll gespannt!
Viel Erfolg!
Grüße,
Andreas
Als der Herr am siebten Tag über die Erde wandelte und Sein Werk betrachtete, stellte Er fest, dass die Steine zu weich geraten waren. Darauf schuf Er den Panzergrenadier.

Hörnchen

Ich habe auch noch Bausätze von Kitty Hawk, da schau ich Dir zu und kann evtl. was lernen. :1:

Sidewinder AIM-9B gibt es von Eduard und ResKit in 1:48.

Gruß André
Es gibt eine Sache auf der Welt, die teuerer ist als Bildung - keine Bildung (JFK)

Sven Eisenseite

Das klingt nach einem interessanten Baubericht.
Da nehm ich Platz, schaue interessiert zu und lerne.  :pffft:
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zuletzt fertiggestellt:  ATF Dingo 2 1/35 Revell
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ralph21075

#9
Willkommen an Bord! Ich hole noch ein paar Klappstühle aus dem Nebenraum, Erdnussflips sind hier auch noch irgendwo, Bier im Kühlschrank.  :D

Die Farben werden ein Thema, als habe ich keine Kosten oder Mühen gescheut und mir mein erstes E-Book gekauft:
https://play.google.com/store/books/details/Colors_Markings_of_the_F9F_Cougar_in_U_S_Navy_Mari?id=vho7EQAAQBAJ&hl=de

Lesen bildet mich tatsächlich mal wieder ein bisschen, grade im Buch gefunden unter einem Bild einer F9-F8 in grau/weiß: "A side view of a factory fresh F9F-8 shows the slightly different inlet markings used on F9F-8s that did not have the boundary layer plate for the engine inlets. Also note that the aluminum Corogard did not go all the way to the tip of the vertical tail on Cougars painted in this scheme. Instead, the upper part of the leading edge was flat black. In this case, the demarcation line between the Non-Specular Light Gull Gray and the Gloss Insignia White on the nose of the aircraft is fairly straight. On other Cougars, this line was wavy. Cougars in this scheme had wheel wells that were painted with Gloss Insignia White lacquer, and both sides of the gear doors were white with red on their edges. The inside of the wells for the forward and aft speed brakes were also Gloss Insignia White lacquer."
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Impisi

das wird sicher interessant, das werde ich mir ansehen
Cheers
Martin

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Mantje, mantje, timpe te, Buttje, Buttje in de See!

ralph21075

Und nun ans Werk, man möchte ja vorankommen. Gestartet wurde ganz klassisch mit dem Future-Tauchbad für die Kanzel. Also erstmal die Klarsichtteile vorsichtig lösen, glattfeilen und dann ins Bad...



Solange ich noch einen (schwindenden) Future/Pledge Vorrat habe, will der ja genutzt werden. Die beiden Kanzelteile kommen dann in eine Plastikschale mit patentierter Pattafix-Zahnstocher-Ablage zum ausgiebigen Trocknen und Ausdünsten. Als Staubschutz kommt da noch etwas Pappe drüber und dann für eine lange Zeit außer Sicht und außer Verruscht-Gefahr aufs Regal.
Bei einigen letzten Modellen hatte ich den Future-getauchten Klarsichtteilen nicht genug Zeit zum Trocknen gelassen vor dem Maskieren und das rächte sich mit nebligen Rückständen, die kaum wegzubekommen waren. Es braucht wirklich so ein, besser zwei bis drei Wochen Ausdünstungszeit.



Weiter ging es mit den ersten Teilen für Cockpit und vordere Rumpfhälfte. Die grauen Plastikteile sind ziemlich weich und man sollte die Teile mit großer Vorsicht vom Gussast lösen. Gleich das erste größere Teile war eine kleine Katastrophe mit Substanzverlust. Naja, da ich die Sidewinder des Kits nicht nutzen werden, dienen die kleingeschnittenen Steuerflächer jener Raketen hier als schnell angeklebte neue Substanz. Das soll mal ordentlich trocknen, dann verfuge ich das mit dickflüssigem Sekundenkleber und schleife es in Form. Ärgerlich, aber ich denke auf sowas muss ich mich gefasst machen und noch ein bisschen vorsichtiger beim Ablösen der Teile zu Werke gehen...



Die ersten Teile der Cockpit-Teile und ein paar PE-Instrumententafeln wurden zusammengebaut:



Und dann wurden die ersten Teile von Graten etc. befreit und für die Airbrush-Runde gesammelt. Medium Grey für Cockpitwanne und Rumpfinnenseiten sowie leicht mit grau abgetöntes Schwarz für alles rund um die Instrumente kam zum Einsatz:





Und dann klingelt hoffentlich bald der Postmann mit frisch bestellten AIM-9B von Eduard (danke, André  :klatsch: ) und im gleichen Shop gab es noch Resin-Räder, warum nicht. Und natürlich lauere ich auf meine Vallejo-Farben. Das Weiß kann ich schon gut gebrauchten für den Bugrad-Schacht.

In einem Baubericht zu diesem Kit habe ich den Tipp gelesen, entgegen der Bauanleitung zunächst wirklich jede Längs-Rumpfhälfte separat zu verkleben. Also nicht die Baugruppen vordere Rumpfhälfte, Tragflächen, hintere Rumpfhälfte wie in der Anleitung vorher zusammenkleben und dann alles zusammensetzen. Das endet wohl in vielen Unpässlichkeiten, viel Spachtelei und schlechtem Zugang. Mal sehen, der Plan ist also die vordere Backbord-Rumpfhälfte, die obere Backbord-Tragflächenwurzel und die hintere Backbord-Rumpfhälfte zu einer Backbord-Hälfte zusammenzubauen, danach das gleiche Steuerbord und dann erst den Rumpf zusammenfügen. Soll eine große Hilfe sein, mal sehen... es wird ausgiebige Trockenpassungen geben müssen. Die Nase soll wohl recht gut auf den entstandenen Rumpf anzubringen sein, mit ordentlich Gewicht eingebracht. Immer gut, wenn jemand schon seine Erfahrungen gesammelt hat. Der Bericht hier (englisch).

Soweit für heute,
Ralph  :winken:
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Koffeinfliege

Den Bausatz habe ich auch und nach zwei gebauten Kitty Hawks bin ich gespannt, wie der Kit sich so macht...  :P  ;)
Meine will ich irgendwann in dem weiß-orange-Schema machen.

Hörnchen

Erstmal, danke für deinen ausführlichen Bericht über die Qualität und Kinken von Kitty Hawk. :P
Das hilft ungemein sich drauf vorzubereiten.

Zitat von: ralph21075 in 07. Januar 2026, 21:41:20Und dann klingelt hoffentlich bald der Postmann mit frisch bestellten AIM-9B von Eduard (danke, André  :klatsch: )

Immer gerne.

Gruß André
Es gibt eine Sache auf der Welt, die teuerer ist als Bildung - keine Bildung (JFK)

NonPerfectModeller

Bei dem Bausatz gibts wohl so manchen Fallstrick.
Hast auf jeden Fall schon einen guten Anfang gemacht. :P

Gruß,
Bernd
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knightofthesky

Wow....anscheinend doch ein rechts anspruchsvolles Projekt, wenn man allein mal die "Korrektur-Seite" betrachtet.
Viel Erfolg!  :P

MBernie

Da schaue ich doch zu.
Fühle mich doch gleich an die Rex/Buck Danny Comics meiner Jugend erinnert
Gruß

Matthias

Marderkommandant

Hast Du Nassschiebebilder für die Instrumente, oder malerst Du die wie einst Tizian?
Bis hierhin sieht alles sehr sauber aus und ich werde weitere Schritte interessiert verfolgen....erschauere nicht, wenn Du glaubst, jemand stünde hinter Dir....das bin nur ich.  :3:

Grüße,
Andreas
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ralph21075

Willkommen alle weiteren Mitleser. Oh ja, das hat wahrlich was von Rex (nun Buck) Danny! Wäre natürlich auch was, eine Sonny-Tucson-Sonderlackierung zu wagen..  :D

Der Postmann klingelte zweimal (bitte keine Parallelen zu etwaigen Filmen ziehen) und lieferte Farben und Zubehör. Zum einen meine neuen Vallejo-Farben, gleich mal das Weiß am Bugfahrwerkschacht mit der Gun ausprobiert:



Die Vallejo-Farbe hatte ich 50/50 mit Vallejo-Thinner gemischt. Hat sehr stark geflockt, die Farbe trocknet wohl sehr schnell, die Düse war ziemlich schnell zu. Vallejo-Retarder ist bestellt, damit sollte ich das in den Griff bekommen. Aber ich werde ein bisschen Strecke auf Pappe testen, ehe ich nachher den Rumpf lackiere. Vielleicht switche ich da doch noch auf ein selbstgemischtes Tamyia-Grau für die Oberseite, mal sehen.

Dann kamen noch meine Resin-Räder, die AIM-9B von Eduard und ein neuer Sekundenkleber:



Weiter ging es mit der Bastelei und ich habe ich der Nase gewidmet. Das Nasen-Innenleben, die Bewaffnung, ist recht ausführlich vorhanden und zu bauen. Stumpf der Bauanleitung gefolgt habe ich mal alles zusammengesetzt:



Dann mal getestet, was von der ganzen Bewaffnung zu sehen am Ende:



Und dann herzlich gelacht. Man sieht NICHTS. Außer man baut ein Modell, bei dem die Nase etwas abgezogen ist, um der Wartungs-Crew Zugang zu den MGs zu geben. Habe ich nicht vor, also alles rausgerumpft und den Platz in der Nase für altes Pattafix mit etwas Gewindemetall als Gewicht genutzt:



Und dann die Nase mit Kleber und ordentlich Druck in Form gepresst. Das Kit hat hier ein bisschen was von einem Short-Run und so manche Passung muss mit ordentlich Druck und Führung so gut wie möglich und im wahrsten Sinne des Wortes erzwungen werden:



Noch ein Wort zu den MG und zum Arbeiten an diesem Bausatz: Die MG-Läufe sind ja recht lang und dünn und sind pro Lauf an vier Stellen mit dem Gussast verbunden. Das schreit nach Bruch beim Lösen mit zB Seitenschneider. Also sehr vorsichtig lösen, vielleicht nicht direkt am Übergang Gussast zum Teil, kann sonst schnell zu Spannungsbrüchen an den Teilen führen. Insofern war das Zusammenbauen der Bewaffnung gar nicht so unnütz. Zeigt mir nur, wie vorsichtig ich bei den recht dünnen Fahrwerksbeinen sein muss beim Lösen. Graut mir schon vor :)

Nun aber ab zum Cockpit. Erstmal den Sitz schwarz lackiert, dann etwas maskiert um das Sitzpolster Khaki lackieren zu können:



Hier die Decals für die PE-Instrumententafeln. Ich habe die Cockpitteile nochmal mit Klarlack versiegelt, ehe die Decals drauf kommen



Und hier der Stand am Ende des heutigen Basteltages. Nase schön schwer, Cockpit montiert und mit etwas Trockenmalen (Gunze Silber) und etwas Washing ein bisschen gealtert.



Ein paar PE-Gurte geben dem Sitz noch etwas Detail, wirkt soweit ganz rund:



Spannend wie es denn nachher in den Rumpf passen wird. Bin schon sehr gespannt auf den Einbau...



Soweit für heute, habt ein schönes Wochenende
Ralph  :winken:
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Cheers
Martin

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Spritti Mattlack

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Ja. Der Arbeitsplatz des Piloten
sieht gut aus. :1:  :P

Gruß,
Bernd
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Marderkommandant

Das sieht sehr gut aus - ein gelungenes Cockpit, da möchte man direkt Platz nehmen!  :1:

Dein Bericht gefällt mir, sehr schöne Beschreibung der Arbeitsschritte.
Zu den Vallejofarben: Ich verwende die seit Jahren und habe damit eigentlich keine Probleme. Bei den fertigen Model air gebe ich lediglich zuerst einen Tropfen Verdünner in die Airbrush und fülle dann die gewünschte Menge Farbe oben drauf. Nicht mischen! Erst die Verdünnung auf ein Blatt sprühen und wenn Farbe kommt, loslegen am Modell. Normalerweise keine Probleme, lediglich bei alter Farbe kommt es zu der von Dir beschriebenen Trocknung an der Düse, da hilft der Retarder ungemein! Und ja. Manchmal, aber nur manchmal kommt es auch bei neueren Farben zur Trocknung.
Anmerkung bei der neuen Reihe passierte mir das noch nie. (Anderes Etikett - keine Ahnung, ob da auch der Inhalt neu ist.)
Ah und ich arbeite mit der Infinity und 0,15er Düse.

Weiterhin viel Erfolg!

Grüße,
Andreas
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